Ennstaler Offensive Klimaschutz

News: Gegenargumente bei politischen Debatten – TheWorldNews

Alle bisherigen „Bemühungen“, die Treibhausgasemissionen zu senken, greifen viel zu kurz. Warum? Weil diese „großen Bemühungen“ ganz bewusst manipulierend auf Denkmustern von Begriffsbezeichnungen aufgebaut sind, welche die Bevölkerung nahezu vollständig geistig lähmen. Politik, fossilfreundliche Wissenschaft und fossilfreundlich geförderte Medien nutzen diese von Lobbyisten perfektionierte psychologische Methode zu ihren Gunsten aus! 85% ihres Welt-Energiegeschäftes hängen davon ab.

Die Ennstaler Offensive Klimaschutz stellt sich die Aufgabe, dieses Wissen über die Macht der Worte zu verbreiten. Sie ist ein weltweit einzigartiges Projekt, „der Zündfunke„, um die Klimaschutz-Anstrengungen (weltweit) zu beschleunigen! Das Wissen um die Ursache führt zur Lösung!

Das Projekt symbolisiert Hilfe suchende Kinderaugen, tränende Augen aus ferner Zukunft. Es sind die fragenden Blicke der Kinder unserer zukünftigen Generationen in 50, 500 und 1000 Jahren. Beim Surfen in ihren Familienalbum-Dateien sind ihre Blicke auf die Bilder des Jahres 2021 gerichtet. Sie sehen die Gesichter ihrer Opas und Omas, es sind unsere, fröhlich lachenden, urlaubsgebräunten Gesichter:

Ihr alle habt es gewusst! > Warum habt ihr damals nichts für uns unternommen?

Der Initiator Ernst Walter Schrempf / Schloss Thannegg Klimaschutz-Academy nennt das nicht problemgerechte Wording als Hauptgrund, weswegen die Menschheit gegen die Bedrohung der Klimaerhitzung viel zu wenig unternimmt. Als Beispiel die von uns teilnahmslos akzeptierten G 20, welche bei der Vorbereitung auf die UN-Klimakonferenz COP26 keine Einigung erzielte, die Asiaten weiter an 600 neuen Kohlekraftwerken bauen oder die OPEC in Kürze ihr Erdöl wieder wie „früher“ fördern wird.

Dies, obwohl alle wissen, dass es um nichts „Geringeres“ geht, als um unser höchstes, verfassungsrechtlich geschütztes Gut, um das Grundrecht auf Leben! Um das Recht unsere Kinder und Enkel auf ein würdiges Leben.

Die „Ennstaler Offensive Klimaschutz“ ist einer der Schlüssel zur Umkehr, eine Hoffnung, uns und die Welt zum Handeln zu bewegen. Es liegt an uns persönlich, ob unsere Kinder und Enkel mit Stolz über unseren Bildern lesen, dass gerade wir, ihre direkten Vorfahren, im Jahr 2021 mit der „Ennstaler Offensive“ beigetragen haben, für ihre Grundrechte zu kämpfen!

Lange bekannte sprachwissenschaftliche Erkenntnisse: Die von Politik und Journalismus bewusst oder aus „Unkenntnis“ verwendeten Begriffe „Klimawandel“, „Klimakatastrophe“, „Klimakrise“ oder „Erderwärmung“ sind „neurolinguistisch positiv besetzte Wörter“. Sie bewirken, wie wir am „neutralen“ Verhalten der Menschen feststellen, nicht die (über)lebensnotwendigen klimaschützenden Reaktionen.

Der Grund ist, dass mit diesen Worten verbundene, über Generationen eingeprägte Begriffs-Denkmuster den Menschen suggerieren, dass das „Klimaproblem“ ebenfalls ein „Normales“, ohne ihr Zutun überwindbares Ereignis ist: Warten wir „es“ einfach ab:

Klimawandel“: „Alles ist doch stets im Wandel, Wandel ist was Gutes, ohne Wandel wäre Stillstand, das will keiner von uns! (ist positiv, ohne Wandel kein steigender „Wohlstand“)

Klimakrise“: „jede Krise vergeht, wir haben noch alle Krisen überstanden, sogar Ehe- Finanz- Banken- oder Wirtschaftskrisen“ (ist positiv, diese Krise wird ebenfalls vergehen…)

Klimakatastrophe“: Auch wenn eine Katastrophe noch so viele Menschenleben kostet, „nach dem Schutt-Wegräumen“ nach der Auszahlung der Hilfsgelder oder spätestens in der nächsten Generation ist jede Katastrophe (Kriege) wieder vergessen“ (ist positiv, löst nur bei den direkt Betroffenen, sofern sie die Katastrophe überlebt haben, Vorsorgemaßnahmen aus)

Erderwärmung“: „Erderwärmung„“ ist der positivste Begriff, er bedeutet bisher im Ennstal bessere Ernten und abends längere Bier- oder Gastgartenbesuche.

Bei der globalen Klimaerhitzung dagegen handelt es sich um eine messbare, immer schneller ansteigende Erhitzung des Meeres und der Erdoberfläche. Wie bei einer riesigen Herdplatte ist diese Erhitzung nur zu stoppen, wenn jeder Mensch für seinen Bereich, seinen eigenen CO2-Schalter zurückdreht und danach mit aller Gewalt trachtet, dass es die Nachbarn, (Nachbarländer, Kontinente) ebenfalls tun. Es ist eine dramatische Aufforderung an die Politik zum Handeln, denn wir leben alle auf der selben Herdplatte!

Extremwetterereignisse in Deutschland, in Kanada oder auf Sizilien bisher noch nie gemessene hohe Temperatur von nahe 50 °C und die nahen Tornados erinnern daran, dass es für uns alle merkbar bedrohlicher wird. Der geografische Breite nach liegt der „abgebrannte“ kanadische Ort Lytton auf der Höhe von Nürnberg. Das Ennstal liegt südlicher, „wärmer“. Deshalb wird das Ennstal mit absoluter Sicherheit erneut betroffen werden. Die Temperatur steigt auch hier! Aus diesen Gründen erfolgt der Start der „Offensive Klimaschutz“ im Ennstal, dem Heimat-Tal des „Enkelschutz-Lobbyisten“ Ernst Walter Schrempf.

Schrempfs Tipp 1 für politische Debatten:

Wenn ein Diskussionsteilnehmer eines dieser vier „verharmlosenden Worte“ verwendet, sofort kontern: Warum verwenden Sie den Begriff „Klimawandel“ Sie wissen genau, der Begriff „Klimawandel“ verharmlost unser globales Klimaerhitzungs-Problem. Hören Sie endlich auf damit. Sie haben mit diesem System jahrzehntelang die Menschen zu einer „Abwartehaltung“ manipuliert. Sie wissen genau um die psychologische Wirkung dieser nicht klimagerechten oder problemgerechten Worte.

Bei der nächsten Verwendung verharmlosender Begriffe erneut der Einwand:

Nur fossilfreundliche Personen, Organisationen und Medien verwenden diese nicht problemgerechten, die Klimaerhitzung verharmlosenden Begriffe! Der einzig zutreffende Begriff ist Klimaerhitzung oder Erderhitzung! Das ist sprachwissenschaftlich belegt! Ich fordere Sie zum letzten Mal eindringlich auf, diese verharmlosenden Begriffe nicht mehr zu verwenden, wir haben keine Zeit mehr für unsinnige DiskussionenDraußen sterben Menschen!

Schrempf ist auf Grund eigener Gesprächsstudien überzeugt, dass die Nutzung, bzw. Einforderung einer klimagerechten Sprache den „Abwartemodus“ auf „Neustart“ stellt!

Schrempfs Tipp 2 für politische Debatten:

Fossile Vertreter in der Politik, namentlich Frau Merkel, Herr Kurz, Herr Kickl oder Herr Altmeier: „Wir müssen auch bei der Umsetzung klimapolitischer Maßnahmen die demokratischen Prozesse einhalten“.
Schrempfs Antwort: Auf Grund ihrer demokratischen, von Lobbyisten gesteuerten fossilen Politik haben wir Millionen, weltweit Milliarden „manipulierter“ Konsumenten Gigatonnen an Treibhausgasen freigesetzt.

Die Natur reagiert darauf nicht demokratisch, sondern nach ihren, mathematisch absolut sicheren Naturgesetzen! Mehr Treibhausgase bedeuten eine höhere Temperatur, das ist die messbare Klimaerhitzung! Dadurch herrscht heute der tödlicher Klimanotstand! Dieser Notstand ist nicht mehr demokratisch, sondern nur mehr mit Notstandsgesetzen in Griff zu bekommen!

Handlungsaufforderung an Politik und Journalismus/Medien: Verwenden Sie ab sofort problemgerechte Bezeichnungen wie „Klimaerhitzung“ oder „Erderhitzung“!

Mit den Begriffen „Klimaerhitzung“ oder „Erderhitzung“ fördern Sie das Erkennen der Gefahr, fördern das Umdenken auf „klimaschützendes Handeln“, „unterstützen“ damit die Politik auf den Weg zu einer neuen nachhaltigen Lebensweise! Die Techniken dazu gibt es seit Jahrzehnten! Nutzen wir sie endlich! Millionen nachhaltiger Arbeitsplätze warten darauf, geschaffen zu werden!

Klimaerhitzungs-Ursachen:

Die ungebremste Bodenversiegelung erzeugt (zusätzliche) Hitzeabstrahlung, diese Strahlung trifft auf die durch Verbrennung von Öl, Kohle und Erdgas emittierten (zusätzlichen) Treibhausgasen in der Atmosphäre. Die (zusätzlichen) CO2-Moleküle geraten in Schwingung und senden die Schwingungen als (zusätzliche) Wärmestrahlung wieder auf die Erde zurück. Auf mehr Treibhausgase folgt nach dem Naturgesetz mehr Hitze, deshalb heizen sich die Erd- und Meeresoberflächen immer weiter auf, ganz besonders in den nördlichen Breiten.

Die Temperatur-Differenz zwischen der nun wärmeren Polarregion und dem Äquator ist bereits deutlich gesunken. Der als „Motor“ wirkende, jetzt geringere Nord-Süd-Temperaturunterschied, verlangsamte den „Jetstream“, welcher mit dem ebenfalls bereits schwächeren „Golfstrom“ unser Europa-Wetter regelt.
Globale Luft- und Wasserströmungssysteme, die Ursachen unserer Tief- und Hochdruckgebiete, verbleiben nun (weltweit) immer länger am selben Ort. Als Folge nehmen lokale Extremwetterereignisse stetig an Häufigkeit und durch den Effekt, dass wärmere Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, auch an Intensität zu.
Alle wissen um diese Zusammenhänge, warum wurde bisher viel zu wenig dagegen getan? Nachfolgend die Gründe, tun wir jetzt etwas dagegen:

Das Projekt

Die Probleme sind seit Jahren bekannt. Jetzt wird erstmals auf breiter Ebene die Gefahr einer lebensbedrohenden Klimaerhitzung beim Namen genannt! Die Zivilgesellschaft wird jetzt aufwachen. Erst über ihren Druck wird die Politik die Rahmenbedingungen schaffen, damit sie, die Bevölkerung, statt lebensbedrohlich klimaschädigenden fossilen Energien zu nutzen, auf bereits seit lange Zeit bekannte, klimafreundlichere und vor allem billigere Energien umschwenken zu kann.

Das Ziel der Offensive: Auslösung einer weltweiten Beschleunigung der Anstrengungen zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen. Abermillionen klimafreundlicher, zukunftssicherer Arbeitsplätze warten darauf, geschaffen zu werden. Bei „weiter so“, gibt es keine Arbeitsplätze mehr.

Der Weg: Eine kritische Masse der Bevölkerung sowie die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik über aufklärende journalistische Arbeit auf eine ungeschönte Neubewertung „ihres/unseres“ globalen Klimaerhitzungs-Problems lenken.

Die Lösung: Als Klimaschutz-Insider ist Ernst Walter Schrempf überzeugt, dass diese Transformation über eine weltweite, in allen Print- und digitalen Medien umgesetzte Änderung der klimarelevanten Begriffsbezeichnungen zu erreichen ist. „Die Feder ist mächtiger als das Schwert“. Das flammende Schwert hat über 50 Grad!

Die Motivation: Es geht um den Schutz einer lebenswerten Zukunft für unsere Kinder und Enkel in 50, 500 und 1000 Jahren. Wir müssen jetzt handeln! Später ist es für sie zu spät!

Umsetzung

In einem weltweit einzigartigen“ Feldversuch“ beginnen die regionalen Ennstaler Zeitungen „Der Ennstaler„, „EnnsSeiten„, „Liezener Bezirksnachrichten“ und die „Woche Ennstal“ weitgehendst die Begriffe „Klimawandel“, „Klimakatastrophe“, „Klimakrise“ oder „Klimaerwärmung“ zu vermeiden und stattdessen die Worte „Klimaerhitzung“ oder „Erderhitzung“ zu verwenden. Projektbegleitend erfolgen Information an die Leserschaft und eine fundierte Erhebung der festgestellten Reaktionen.

Handlungsaufforderung

Im Zuge des Projektes ruft „Enkelschützer“ Ernst Walter Schrempf alle Bürgerinnen und Bürger, die Medien, NGOs, Politik und Wirtschaft auf, der „Ennstaler Offensive Klimaschutz“ zu folgen und für das lebensbedrohliche Erderhitzungs-Phänomen ebenfalls die problembezogen und einzig richtigen Bezeichnungen „Klimaerhitzung“ oder „Erderhitzung“ zu verwenden!

Projektbegleitend läuft eine Evaluierung, welche Personen und Institutionen über ihr Klimabegriffs-Wording bewertet, auf welcher Seite sie stehen: Auf der Seite des Klimaschutzes oder auf der Seite des für die Kinder und Enkel in 50, 500 und 1000 Jahren todbringenden Fossilenergie-Schutzes. Die Liste wird im Zuge der Präsentationen des 6. IPCC Sachstandsberichtes Teil II und Teil III veröffentlicht.

Umkehr der Beweislast: Fossile werden an ihrer verharmlosenden Begriffswahl erkannt mit ihren eigenen Waffen geschlagen:

Mit diesem Wissen über die enorme Wirkung klimagerechter Begriffe kann die Zivilgesellschaft erstmals Personen, Organisationen und Medien auf „unschuldig“ oder „schuldig“ bewerten. Klimanotstand veröffentlicht mit den Ergebnissen des Teil III des 6. IPCC Sachstandsberichtes eine Liste: Gut und Böse, klimaschützend und damit lebensbejahend oder fossilfreundlich, damit zerstörend. Schrempf ist sich sicher, dass „einige Personen“ die Seite wechseln werden. Millionen zukünftiger Hitzeopfer klagen sie als Mit-Verursacher ihres unsäglichen Leides an.

Die fossilenergiefreundliche Wissenschaft nutzt den Begriff „Climate-Change“, sie wissen jetzt weshalb…

Es ist unsere, deine und meine höchste Pflicht und Fürsorge, das fossile System zu durchbrechen und zu beginnen, die Lebensgrundlagen unserer Nachkommen zu schützen! Sie können sich selbst nicht wehren!

Wir sind die letzte Generation, die noch etwas für sie tun kann. Tun wir es jetzt für sie, nutzen auch wir das Wissen über die Macht des Wortens. Fordern wir von der Politik die Verwendung problemgerechter Begriffe wie „Klimaerhitzung“ ein. Wir unterstützen sie dadurch, klimaschützende Rahmenbedingungen zu verordnen!

Jetzt! Später ist zu spät“!

Weblink

Quellen

  • https://sprachkompass.ch/landschaft/klimawandel
  • https://ikum.mediencampus.h-da.de/blog/leitfaden-fuer-eine-klimagerechte-sprache-torsten-schaefer-im-gespraech-mit-taz-journalist-kai-schoeneberg/
  • https://www.klimanotstand.com/

Fridaysforfuture: Earth Strike

Nächster globaler Klimastreik  – wieder gehen weltweit Menschen auf die Straße um für die Einhaltung des Pariser Klimaschutz-Abkommens und damit gegen die anhaltende Zerstörung der Lebensgrundlagen zu kämpfen.

Diese haben in der ersten direkt betroffenen Generation, der Generation unserer eigenen Kinder und Enkel die ersten Fürsprecher bekommen. Die Schülerstreiks von fridaysforfuture sind der Beginn dieser Aktion.

Es ist eine Tragödie, dass sich Kinder mit Streiks zu Wort melden müssen, um ihre Zukunft zu schützen. Stellen wir uns hinter sie!

Klimanotstand ist die Lobbyismus-Seite für den Einsatz zum Erhalt der Lebensgrundlagen der noch ungeborenen Kinder und Enkel der zukünftigen Generationen.

Ernst Walter Schrempf, Initiator Klimanotstand

gerichtlich eingetragener Enkelschutz-Lobbyist

KLIMA: pro Klimavolksbegehren

Weitere Infos sind zu finden unter: klimavolksbegehren.at

Wir spüren die Auswirkungen der Klimakrise schon jetzt! Unsere Gletscher verschwinden, unsere Äcker und Wälder vertrocknen, die Hitze belastet uns alle. Wir müssen Österreich vor drohenden Milliardenkosten, Artensterben und Gesundheitsgefahren bewahren. Unsere Kinder verdienen eine lebenswerte Heimat. Darum fordern wir (verfassungs-)­gesetzliche Änderungen, die Klimaschutz auf allen Ebenen ermöglichen und leistbar machen.

1. Zukunft ermöglichen: Klimaschutz in die Verfassung!

2. Zukunft sichern: Stopp klimaschädlicher Treibhausgase!

3. Zukunft fördern: Klimaschutz belohnen und niemanden zurücklassen!

4. Zukunft gestalten: Verkehr und Energie nachhaltig machen!

Wir fordern die Politik auf zu handeln – für unsere Zukunft und die der kommenden Generationen. Dafür haben wir unsere Forderungen mit ExpertInnen aus der Klimawissenschaft, Umwelt-NGOs und anderen Organisationen ausgearbeitet. Sie sind nicht der kleinste gemeinsame Nenner, sondern zeigen klar auf, welche Schritte es jetzt für eine mutige Klimapolitik in Österreich braucht.