Das CO2 und damit darauf folgend die globale Klima-Erhitzung steigen immer schneller an!

Infos von Ernst Walter Schrempf, unabhängiger kommunaler Klimaschutzbeauftragter, Referent an der Europäischen Akademie, im Auftrag des BUND (D, A) Mitarbeit im Auftrag des Ministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus.

Das CO2 in der Atmosphäte wird seit 1958 gemessen und mit der „Keeling-Kurve“ aufgezeichnet:

Keeling Kurve (2).jpg

Diagramm: Die Messergebnisse der Keeling-Kurve dokumentieren einen exponentiell (immer schneller) ansteigenden CO2- Anstieg in unserer Atmosphäre (blaue Linie). Diesem CO2 Anstieg folgt ein ebenso zunehmend schnellerer globaler Temperatur-Anstieg.
Mit 415 ppm hat unsere Atmosphäre im Jahr 2019 einen Stand wie vor 15 Millionen Jahren! (ppm = Anteile CO2 in 1 Million „Luftteilchen“)

Das von den Industrienationen in die Atmosphäre emittierte, zusätzliche CO2, wird über die globalen Luftströmungen weltweit  gleich verteilt. Die roten Wellen im Diagramm entstehen durch die Aufnahme von CO2 in den nordischen Wäldern, Kanada, Skandinavien und Russland in den Wachstumsphasen zwischen April und Oktober. Da sinkt das CO2 in der Atmosphäre, um dann jährlich, durch das über die Verbrennung fossiler Brennstoffe emittierte CO2 angereichert, erneut höher anzusteigen. Die Hälfte des zusätzlichen CO2 wird durch die Meere aufgenommen, Das Meer wird dadurch immer mehr sauer, die Korallen sterben ab.

Diagramm: CO2 Konzentration in der Atmosphäre der letzten 800.000 Jahre. Roter Ausschnitt 1960 bis 2020 = CO2-Keeling Kurve. Darunter blau die der CO2 Konzentration folgende Temperatur-Erhöhung in den „Warmzeiten“ bzw. Temperatur-Senkung in den „Kaltzeiten“.
In den Warmzeiten hatte die Erde maximal 300 ppm CO2 in der Atmosphäre.

Dieses 800.000 Jahre Dagramm der CO2-Kurve spricht für sich: bei den früher maximal erreichten 300 ppm CO2, in den Warmzeiten, es gab sie ca. alle 120.000 Jahre, war Grönland grün, der Meeresspiegel um viele Meter höher.

Wie hoch wird die Temperatur bei den 2019 aktuellen, bereits 415 ppm CO2 ansteigen? Lt. Hochrechnung obiger Diagramme jedenfalls um über 3,5 Grad!

Zusätzlich Treibhausgas-Erhöhende Kippeffektem, Schwund des arktischen Eisschildes, Auftau der Permafrostböden, sie bertagen 1/5 der Festlandfläche, und die riesigen Brandherde in der Arktis, sind dabei nicht eingerechnet. Die Inbetriebnahme der 1400 sich aktuell in Bau befindlichen Kohlekraftwerke sind dabei ebenfalls nicht berücksichtigt.

Nach dieser technischen Analyse der Diagramme bleibt nach neutralen Wissenschaftlern kein Spielraum mehr für neue, zusätzliche Emissionen. Diese führen unweigerlich zu noch höheren globalen Temperaturen! Warum sagt dann der IPCC/Weltklimarat, trotz der bereits 415 ppm CO2 in der Atmosphäre, dass wir bis zur Grenze von 2 Grad noch ca. 1000 Gigatonnen zusätzliches CO2 emittieren dürfen? Dass wir ebenso lange noch uneingeschränkt und billigst um die Welt fliegen dürfen? Ich kann es nicht nachvollziehen…

NASA Thannegg Academy .png

Diagramm: Die globale mittlere Temperatur (rote Linie)  folgt der exponentiell steigenden CO2 Konzentration! Knick nach 1940: Durch den Weltkrieg ausgelöste industrielle Luftverschmutzung verminderte die Sonneneinstrahlung, Temperatur sinkt bis 1950. Saubere Luft, Temperatur steigt ereut.

Diagramm letzte 400.000 Jahre: Rot: Keeling Kurve zwischen ca. 1980 bis 2020. Der CO2 Gehalt in der Atmosphäre steigt seit Beginn der Industrialisierung in erdgeschichtlich noch nie dagewesener Schnelligkeit an.

2019, nach jahrzehntelanger, täglicher Verbrennung von 15 Milliarden Liter Öl, (ca.2 Liter pro Mensch/Tag) + Millionen Tonnen Kohle + Milliarden Kubikmeter Gas haben wir 415 ppm CO2 in der Atmosphäre erreicht. Der Temperaturanstieg wird somit nicht bei 1,5 oder bei 2 Grad halt machen, (IPCC), sondern nach Expertenmeinungen auch bei einem sofortigen, weltweiten Stopp aller Treibhausgas-Emissionen auf mehr als 3,5 Grad (?) weiter ansteigen. Wissenschaftler der Öl-Multis haben diese Tatsache bereits 1980 gewusst und hochgerechnet!

Von Menschen gemacht: Noch einmal zurück zur Aussage von Fachleuten, dass sich nur mehr noch die bezahlten Fossil-Lobbyisten (legitim) und einfältige (dumme) Menschen (auch legitim) mit Diskussionen über die Ursachen der Klima-Erhitzung befassen.
In meinen Vorträgen zitiere ich folgendes geniales Stammtisch-Gespräch:
Frage 1: Was passiert, wenn du in dein Auto, (du sitzt drinnen) bei geschlossenen Autofenstern, bei laufendem Benzin-oder Dieselmotor, mit einem Schlauch die Autoabgase ins Auto-Innere leitest?
Antwort 1: Zuerst sterben im Auto die Insekten, dann du selbst! Ok, verstanden? (Gelächter)

Frage 2: Was passiert, wenn du in die Erdatmosphäre, sie ist ähnlich des Innenraumes eines Autos, ebenfalls ein abgeschlossener, noch dazu ein absolut dichter Raum, ununterbrochen Auto- Schiffs- Flugzeug- und Kraftwerks-Abgase einleitest?
Antwort 2: Zuerst sterben die Insekten, dann du selbst! Ok, verstanden? (Stille)

Das heißt, Abgase haben im Auto und auf der Erde die selbe Wirkung, nur auf der Erde dauert es länger, bis alle tot sind!
Vielleicht hast du schon gehört, dass 2019 bereits drei Viertel unserer Insekten tot sind! (sie sind in den letzten 30 Jahren verstorben) Mhhh, rechnen wir mal nach: In 30 Jahren waren drei Viertel der Insekten tot, das sind 75 %, in weiteren 10 Jahren, (2029) werden es vier Viertel sein, also 100%, huch, dann sind ja alle tot! Dann, wie im Auto, dann sind wir Menschen dran, werden auch alle tot!
Ja, wenn man das so sieht, ok, ich denk noch mal darüber nach. Ich schaue mir das mit der CO2 Keeling Kurve im Internet noch einmal an…

Fakten: Unser Planet Erde befindet sich bereits seit mehr als 30 Jahren in einem beispiellosen Notfall. Seit 1990 ist 75% der Biomasse unserer Insekten „verschwunden“. Auf unserer Erde grassiert die größte Arten-Vernichtung seit dem Aussterben der Saurier! Dazu apokalyptische Wetterereignisse, Wasser- und Nahrungsmittelknappheit. 7 Wirbelstürme gleichzeitig, der Meeresspiegel steigen auf Grund der Eissschmelze ebenfalls exponentiell an. Es sind die Auswirkungen unserer auf fossiler Energie basierenden Lebensweise.

Geschichte: Das politische Establishment kennt seit 1972 die Berechnungen des Club of Rome,  „Grenzen des Wachstums“. Nach dem Eintreffen der ersten in diesen Hochrechnungen angekündigten Krisen initiierte die UN 1997 das Kyoto Klimaschutz-Protokoll. Die Politik reagiert aus bekannten Gründen nur zögerlich, die Vorgaben bringen keine Wende, die CO2 Konzentration in der Atmosphäre steigt weiter an.

UN / IPCC warnen eindringlichst vor einem Welt-Klima-Kollaps! 2015 wird das völkerrechtlich verbindliche Pariser Klimaschutzabkommen vereinbart. Trotz Mindest-Kompromiss-Auftrag weltweit kaum messbare Fortschritte. Auf Grund bekannter „auf lobbyismus basierender demokratischer Entscheidungsfindungen“ sind der Politik für die notwendigen Gegensteuerungs-Maßnahmen die Hände gebunden, die CO2 Konzentration steigt immer schneller an.

Ausgelöst durch Greta Thunbergs fridaysforfuture Schülerstreiks wird weltweit eine kritische Masse in der Bevölkerung sensibilisiert, sich mit den dramatischen Vorgängen auf der Erde auseinanderzusetzen. Die Medien stellen sich bereits hinter die Schüler. Die Aufklärung ist zögerlich, Berichte über den lesenswerten Artikel „Keeling Kurve“ werden trotzdem vermieden. (2010 letzter Artikel in der SZ).

Die Zivilgesellschaft verliert auf Grund des Klima-Schutz Versagens das Vertrauen in die Politik und beginnt eigenverantwortlich zu handeln.

Fridaysforfuture, NGOs und mittlerweile Parteien-Vertreter nahezu aller Coleur nutzen auch in Europa das aus Australien stammende Werkzeug „Klimanotstand“. Die dadurch eingeleitete friedliche „Rebellion von unten“ wird von den Regierungen die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen zur Erreichung der CO2 Reduktions-Ziele (UN-Pariser Abkommen) durchsetzen. In vielen Teilen der Welt geht es bereits um Leben und Tod!

Greta Thunberg nannte die Zukunftsvergessenheit der Erwachsenen (Zitat wikipedia) als Begründung für ihren Schulstreik, bei dem sie die Schulpflicht vernachlässigt:  „Wir Kinder tun oft nicht das, was ihr Erwachsenen von uns verlangt. Aber wir ahmen euch nach. Und weil ihr Erwachsenen euch nicht für meine Zukunft interessiert, werde ich eure Regeln nicht beachten.“

Dieser Satz ist ebenso die moralische Begründung, warum sich streikende Schüler nicht um „Schulregeln“ kümmern brauchen. Mehr als 28.000 Wissenschaftler stehen auf ihrer Seite!

Lösungsvorschläge finden Sie bei „Mitmachen

Guterres – Garabandal – Medjugorje – Hoffnung?

Die Klimaerhitzung ist ohne fremde Hilfe nicht mehr zu stoppen!  UN-Chef Guterres in Ägypten: Wir sind auf dem Highway zur Klimahölle, mit dem Fuß am Gaspedal. Die Klimakleber der letzten Generation ahnen es, die Katholiken wissen es aus der unmissverständlich formulierten Medjugore- Botschaft vom 25.10.2022: Die Menschheit hat sich für den Tod entschieden!    

Gläubige haben zu diesem Thema eine einfach zu verstehende Hoffnung: Eine Menschenseele stirbt nicht!  

Klimaerhitzungsmahner Schrempf entdeckt 2021 eine geheimnisvolle Brücke: „Höheren Mächte“ legten die 2500km entfernt liegenden Erscheinungsorte (Garabandal und Medjugorje) auf den Meter genau auf den selben Breitengrad: 43:12′. Fakt: Füge die beiden bisher getrennt angesehenen Botschaftsreihen aneinander, sie ergeben exakt die oben zitierte Feststellung unseres UN-Generalsekretärs Guterres vom November 2022 bei der COP 27 in Cairo!

Die Treibhausgas-Emissionen sind seit der gefeierten Welt-Klimakonferenz 2015 in Paris nicht zurückgegangen, sondern weiter angestiegen!

Für Klimanotstand-Initiator Ernst Walter Schrempf ist dies der untrügliche Beweis, dass der Klimaerhitzungsanstieg mit unseren menschlichen Fähigkeiten nicht mehr zu stoppen ist. Wir messen heute 420ppm CO2, einen Wert wie vor mehreren Mio. Jahren! Damals herrschte eine um über 4 Grad höhere Temperatur. Das wechselseitig wirkende Naturgesetz, mehr Treibhausgase ergeben steigende Temperaturen, führt uns jetzt direkt in die Heißzeit!


Eine auf Macht und Gier basierende, von Fossil-Lobbyisten geformte Politik, hat trotz besseren Wissens, die Zukunft unserer (unschuldigen) Jungend verzockt.

Statt einer intakten, lebenswerten Umwelt, werden wir unseren Kindern und Enkel abertausende, mit Milliardenaufwand erstellte wissenschaftliche Dokumentationen über die Ursachen und Folgen der Klimaerhitzung, ihres Unterganges, vererben!

Den Klienten des Enkelschutz-Lobbyisten Schrempf, unseren Nachkommen in 50, 500 und 1000 Jahren, wird es kaum mehr möglich sein, ein menschenwürdiges Leben zu führen.
Gibt es für sie wirklich keine Hoffnung mehr?  Doch, die gibt es! Für Millionen gläubiger Menschen sind auch bedrohlichste Zukunftsaussichten leichter zu bewältigen. Ihre Hoffnungen liegen auf einer Rettung aus einer höheren Ebene! Ok, viele nicht Gläubige von uns sind mit ihrem „Latein am Ende“. Da wir alle auf dem selben Planeten leben, ist es legitim, dass wir uns die Hoffnung der Gläubigen einmal genauer ansehen. Die Beschäftigung mit dem Wissen über unerklärbare Phänomene sind für viele von uns „fremd“. Das hat mit unserer Bildung zu tun! Als Beispiel, vor 500 Jahren glaubten wir, die Sonne drehte sich um die Erde. So ist es heute mit dem Wissen über den Glauben und seine Folgen für die Menschheit. Wir stehen lt „Offenbarung“ kurz davor, viele dieser Geheimnisse zu ergründen.


Die aktuell aussagekräftigste Ankündigung dieser, als Zeitenwende beschriebenen Rettung aus höherer Ebene, erhielt die Menschheit in den 1960er Jahren über spektakuläre Botschaften im spanischen Bergdorf Garabandal. Dort wird jedem Menschen auf der Erde eine Warnung prophezeit, welche ihn persönlich zur Umkehr auffordert. Ein danach dauerhaft verbleibendes, von Wissenschaftlern als göttliches Werk anerkanntes Wunder wird uns vor einem Strafgericht mahnen. Sollten wir uns zwischenzeitlich nicht bessern, droht dabei die Mehrheit der Menschheit umzukommen. (Bestätigt am 7.11.2022 durch die Aussagen von Guterres)


Die nachweisliche Erfüllung bereits mehrerer in Garabandal angekündigter Vorzeichen über Päpste, Corona oder Russland, deuten auf einen nicht mehr allzu fernen Stichtag hin. Sie begründen auch die Produktion eines neuen, sehenswerten Kinofilms, welcher das langjährige Verbot einer Verbreitung von gerade heute höchst brisanter Botschaftsinhalte aufdeckt.


Ähnliche Ankündigungen gibt es seit 40 Jahren im bosnischen Medjugorje. Für den Insider Schrempf sind sie eindeutig die Fortsetzung derer von Garabandal. Er entdeckt bei Forschungen für seine Vorträge, dass die Wesen der höhere Ebene beide Erscheinungsorte auf den gleichen Breitengrad legten: 43°12′03″. Für jeden Zweifler an überirdischen Geschehnissen über google earth selbst nachkontrollierbar! Garabandal-klick-Medjugorje


Schrempf deutet diese wissenschaftlich beweisbare Gemeinsamkeit als eine gezielt eingerichtete, zur späteren Entdeckung vorbestimmte (Lese)Brücke. Als verschlüsselte Anregung, auch die Botschaftsinhalte von Garabandal und Medjugorje zu verbinden. Ergebnis: Aneinandergereiht erinnern uns die Begriffe an die uns vor fast 2000 Jahren prophezeite biblische Geschichte der Menschheit, zu finden im letzten Kapitel, der Offenbarung (Apokalypse): Verfehlungen–1961 Mahnungen zur Umkehr–Ignoranz–1965 Es wurde nicht umgekehrt, Plagen 2022 in Medjugorje die Erinnerung an Garabandal 1965, Abwarten auf das Wunder…und auf das Gericht. Danach folgen 1000 friedliche Jahre, die Hoffnung unserer Enkelgenerationen.

Nach Schrempfs Einschätzung steht die Weltpolitik heute bei „Ignoranz“ sonst würde sie klimafreundlich handeln! Wir können ja immer noch umkehren…
Sein persönlicher Umkehrhilfe-Tipp, frei nach Mathematiker Blaise Pascal: Wer glaubt ist im Vorteil! www.klimanotstand.com

Vorträge im Schloss Thannegg, Österreich. Details in Kürze auf klimanotstand.com

Our World in Data – www.klimanotstand.com Verlagerung: Was wir an CO2 Emissionen einsparen, emittieren die asiatischen Länder:

Meine Aufgabe ist, suchende Menschen über diese Hoffnung zu zu informieren. Sie liegt in einer 1965 angekündigten Warnung an die Welt, welche jeden Menschen auf der Erde erreicht und durch seine Gewalt den Epochenumbruch zum Weltfrieden auslöst.

Mein persönlicher Zugang: So lange mir niemand erklären kann wo das Weltall endet oder wann die Zeit begann, so lange bin ich offen für alles! Seien Sie es ebenfalls, beschäftigen Sie sich mit Ihrer Zukunft.

Geschichte:

Seit 1985, ausgelöst durch das Buch Grenzen des Wachstums habe ich mein gesamtes Leben der Nachhaltigkeit und dem Schutz des Klimas verschrieben. Als Pionier (damals unverstandener Spinner) durch jahrzehntelange Nutzung alternativer Energien vorbildlich die eigenen Hausaufgaben gemacht. Mit meiner Familie einen mit internationalen Klimaschutzauszeichnungen (Energy Globe Award) versehenen, nahezu CO2 freien Schlosshotel-Vorzeige-Betrieb entwickelt. Parallel dazu in der Öffentlichkeit als internationaler Klimaschutz-Referent und Nachhaltigkeits-Berater der Regierung gearbeitet.

Jetzt, nach den Ergebnissen der COP26 in Glasgow, welche meine Annahmen endgültig bestätigen, dass die unzureichenden Klimaschutz-Maßnahmen zum globalen Kollaps führen werden, veröffentliche ich zu meinem Lebenswerk folgendes Statement:

Mein konsequentes nachhaltiges Handeln führte den eigenen Familienbetrieb zu größtem Erfolg (beliebtestes Hotel Österreichs, HolidayCheck Award Gold, Rang 5 beliebteste Hotels weltweit) und vor allem zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit. In Familie-, Freundes- Stammgäste- und Klimaschützer-Kreisen zu wunderbaren Erlebnissen, zu tollen Kontakten und zu allergrößter Lebensfreude.

Für die Menschheit jedoch, als Vertreter nenne ich meine zwei 2-jährigen Enkelkinder, waren meine Bemühungen vergebens. Unsere nächsten Generationen werden ein sehr schweres Leben haben. Die Politik und die Zivilgesellschaft ließen und lassen sich durch viele Mahner kaum beeinflussen, sie wollen und können (weltweit) nicht mehr umkehren.

2022, mit 420ppm CO2 in der Atmosphäre ist es zu spät! Das Lebensgrundlagen-zerstörende, immer noch zu 80% mit fossilen Energien gespeiste wirtschaftliche Betriebssystem unserer Menschheit steuert nahezu ungebremst auf den Kollaps zu. Temperaturzunahme, Gletscherschmelze, das Auftauen des Permafrostes, apokalyptische Extremwetterereignisse, gigantische Brände, Artensterben oder die globalen Viruswellen sind sichtbare Symptome des Zerfalles. Wir können den Zusammenbruch bestenfalls hinauszögern können, dies wird auch weiterhin zu meinen Mahner-Aufgaben zählen.

Bereits vor Jahren meine Erkenntnis: Die Pariser Klimaziele 2015 des IPCC mit ihren 800 Gigatonnen an Emissionskontingenten sind eine politische Show um die fossilen Wirtschaftsbereiche noch auf Jahrzehnte zu schonen. Der 1972 vom Club of Rome berechnete globalen Kollaps wird deswegen zur Realität. Trotzdem fand ich mich nicht damit ab, kämpfte verbissen weiter, initiierte Klimanotstand, hielt Vorträge auf Kongressen, in Schulen und Institutionen, bis zur Einladung der EURAC an der europäischen Akademie in Bozen. Unermüdlich suchte ich nach nach Antworten nach dem Wann und Wie und ob es eine doch noch eine letzte Hoffnung auf Rettung gibt.

Ich wurde fündig, und wie mir bisher nicht bekannt, bereits hunderttausende Menschen vor mir ebenfalls!

Die plausibelsten Antworten fand ich nicht nur bei meinen Wissenschaftlern, ich bin Mitglied bei den scientists4future, sondern auch auf „höheren Ebenen“. Ich lade Sie/dich hiermit herzlich auf eine Reise in eine mir bisher zum großen Teil unbekannten Welt ein. Die Voraussetzung an Sie ist die Akzeptanz, dass Unmöglich scheinendes möglich ist. Ein unkonventioneller Weg über eine von mir entdeckte, sensationellen wissenschaftlich haltbaren Brücke zwischen diesen beiden Welten, die Einleitung der Zeitenwende.

1. Die Wissenschaftler des Club of Rome, bereits mehrfach zitiert: Wenn die Menschheit so weitermacht, kommt es um das Jahr 2030 zum Kollaps!

2. Der bayerische Seher Irlmaier nannte in den 1950er Jahren als Zeitpunkt des Kollapses „wenn in Bayern Zitronenbäume blühen„, oder „wenn du die Leute nicht mehr verstehst, die dir entgegenkommen“ und „wenn die Menschen mit Zigarettenschachteln spielen„. Dazu gibt es noch ähnliche Prophezeiungen der Hopi-Indianer oder von Nostradamus…

3. Stephen Hawking wiederum warnte 2018 vor einen durch KI entfachten Krieg, möglich mit Beginn in Europa. der Ukraine-Krieg wird weitergehen, US-Raketen stehen bereits in Polen, die Vorwarnzeit für die mittlerweile auf KI-basierten Raketensteuerungs-Systeme ist 2022 bereits nahezu Null.

4. Gläubige Menschen haben es da anscheinend am einfachsten, bei ihnen wurde ich im Zuge meiner ganzheitlichen Suche fündig! Millionen Gläubige wissen nämlich, dass lt. Bibel die Geschichte der Menschheit geradewegs in die Zeit der Apokalypse (Offenbarung) führt. Dieser Weg wird täglich bestätigt, denn viele Prophezeiungen haben sich bereits erfüllt, zB. die Neugründung Israels.

Das grandiose Positive: Laut biblischen Aussagen folgen auf die Apokalypse 1000 glückliche, friedvollen Jahre. Das ist doch für die Menschheit eine wunderbare Hoffnung. Ist dies der Grund, weswegen so wenige Menschen wirklich massiv gegen die Klimaerhitzung aufbegehren? Weil es bei einem Erfolg der Klimaschutzbemühungen, oder auch nach der Apokalypse (Offenbarung), es ebenfalls gut ausgehen wird?

Es bleiben somit nur mehr die Fragen offenwann dies eintreten wird? Was sich dabei abspielt, ob es dafür bereits Anzeichen gibt? Dazu natürlich, ob es die prophezeiten glücklichen, friedlichen Jahre nur für die Gläubigen geben wird?

Ich beginne mich ab 2015 intensiv mit dem „Nicht-Wissenschaftlichen“ zu beschäftigen und stoße ebenfalls täglich auf neue Übereinstimmungen.

Die Anzeichen der biblischen „Endzeit“ könnten aktuell treffender nicht sein, so ist die Einführung des grünen Passes in Offenbarung 13,17 wie folgt beschrieben: „Ob arm oder reich, nur wer seine persönliche Nummer oder sein persönliches Zeichen (QR-Code) hat, wird kaufen oder verkaufen können“…

Für mich jedoch die interessanteste Quelle für die Deutung unserer Zukunft sind die Botschaften von Garabandal (Kantabrien, 1961 bis 1965) und derer von Medjugorje (1981 bis heute). Im Zuge meiner unkonventionellen Forschungen entdeckte und veröffentliche ich (18.10.2021) den Zusammenhang zwischen den beiden Erscheinungsorten. Sie liegen auf den Meter genau am selben Breitengrad: 43°12′03″.

Diese erstmalig zu 100% wissenschaftlich beweisbare, somit als historische Erkenntnis zu bezeichnende Verbindung himmlischer Erscheinungsorte, kann weltweit von allen Menschen am Handy/PC selbst nachgeprüft werden. (google earth)

Aneinandergereiht erklären die Botschaftsreihen von Garabandal und Medjugorje die Zeichen der Zeit und beschreiben damit die aktuelle Geschichte der Menschheit.

Diese reicht von Garabandal mit der Aufforderung zur Umkehr (wurde nicht eingehalten) der daraufhin erfolgten Ankündigung des Strafgerichtes, einer Warnung und eines Wunders. Ab 1981 in Medjugorje die wundervolle göttliche Begleitung, am 25. 10. 2022 die Bestätigung, dass sich die Menschheit für den Tod entschieden hat. Es wir weitergehen mit der Offenbarung (Apokalypse), diese wiederum als Hoffnung der Menschheit.

Nachfolgend ein Pressebericht (Auszug) über die Entdeckung der Zusammenhänge

Pressebericht A/D/CH 18.10.21

Historischer Durchbruch: Wissenschaft beweist Glauben!
Geheimnis von Garabandal und Medjugorje entschlüsselt:

Die aussagekräftigsten Quellen über unserer Zukunft sind parallel zur Wissenschaft in den Botschaften von Garabandal und Medjugorje zu finden. Im Zuge meiner unkonventionellen Klimaerhitzungsfolgen-Forschungen entdecke und veröffentliche ich (18.10.2021) den Zusammenhang zwischen den beiden obigen Orten. Sie liegen auf den Meter genau am selben Breitengrad: 43°12′03″.

Diese erstmalig zu 100% wissenschaftlich beweisbare, somit als historische Erkenntnis zu bezeichnende Verbindung, kann weltweit von allen Menschen am Handy/PC selbst nachgeprüft werden! (google earth: „Garabandal“ > „Medjugorje“)

Der folgenden Geschichte nach könnten wir Menschen bald auch diese letzten Geheimnisse des Überirdischen offenbart bekommen. Angesichts apokalyptischer Vorkommnisse auf unseren Planeten Erde scheint die Zeit, wenn wir nicht umkehren, in Bälde reif dafür zu sein. Denken wir nur daran, es ist nur einige hundert Jahre her, da vertraten Kirche wie Wissenschaft das Dogma, dass unsere Erde eine Scheibe ist. Die Headline deutet auf eine ähnliche Dimension.

Der Beginn einer der längsten, daher bestens dokumentierten und bisher wissenschaftlich nicht erklärbaren Ereignisreihe jährt sich 2021 zum 60sten Mal. Es sind die direkt an die Menschheit gerichteten, warnenden und zur Umkehr auffordernden himmlischen Botschaften aus San Sebastian de Garabandal, einem abgelegenen kleinen Dorf in den kantabrischen Bergen im Norden Spaniens.
Dort erschien am 18. Juni 1961 vier 11 bis 12jährigen Mädchen zuerst ein Engel und am 2. Juli 1961, wie von diesem angekündigt, die Muttergottes Maria. Sie übermittelte den Kindern eine erste Botschaft an die Welt mit dem Auftrag, diese am 18. Oktober 1961 zu verkünden. Dabei diktierte Maria nicht, sondern überlies es den Kindern, diese mit ihren eigenen kindlichen Worten zu formulieren. Unter großem Interesse der angereisten Bevölkerung, vor Kirchen- und Behördenvertretern, verlasen die Kinder folgende Botschaft:

Wir müssen viel Opfer bringen, viel Busse tun, das Allerheiligste Sakrament besuchen, vor allem müssen wir gut zueinander sein, der Kelch (Zorn Gottes) füllt sich, wenn wir uns nicht ändern, wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen…

In der Folge ereigneten sich im Zeitraum bis 1965 nahezu täglich, insgesamt ca. 2000 Begegnungen der dabei in Trance verfallenen Mädchen mit der nur von ihnen sichtbaren Gottesmutter Maria. Einhergehend mit spektakulären Begebenheiten, wie Wunderheilungen, Aufhebungen der Schwerkraft, unglaublichen Fähigkeiten der Mädchen oder einer auf Bildern festgehaltenen Materialisation. Als weitere Besonderheit wurden zivil gekleidete Priester von den Mädchen als solche erkannt und diese darauf angesprochen.

Diese übersinnlichen Erscheinungen sind damals weit über die schwer zugängliche Bergregion hinaus bekannt gewordene Ereignisse, welche neben tausenden Menschen auch von Psychologen, Ärzten, Geistlichen und Wissenschaftlern mitverfolgt und dokumentiert wurden. Bücher in mehreren Sprachen, Filme und tausende Bilder sind davon erhalten geblieben.

Dem damals für die Pfarre Garabandal zuständigen Bischof von Santander, Senj. Puchol Montis, passte die von den Sehermädchen ausgelöste „Unruhe“ in seinem Bistum nicht ins Konzept. Unter zusätzlichem Druck der damaligen Franco-Diktatur verbot er bald offiziellen Kirchenmitgliedern den Ort Garabandal zu besuchen bzw. den damals nahezu täglich stattfindenden Ekstasen der Mädchen beizuwohnen.

Für eine offizielle kirchliche Anerkennung, wie z.B. in Fatima, fehlte ihm trotz der von den Mädchen angekündigten und daher auch gefilmten Sichtbarwerdung einer Hostie ein unzweifelhafter göttlicher Beweis.

Dieses Wunder kündigt Maria über Vermittlung durch die Sehermädchen jedoch erst für spätere Zeiten an: „Es wird ein so großes Wunder werden, bei dem die Wissenschaft zugeben muss, dass es nur von Gott kommen kann“. Als dauerhafter Beweis wird danach in Garabandal ein Lichtzeichen verbleiben, welches fotografiert, aber nicht berührt werden kann. Dieses Wunder folgt auf eine, alle Menschen der Erde betreffenden „Seelenschau“, einer schonungslosen Erkenntnis über sein eigenes Leben.

Das Datum des Wunders soll von der heute in den USA lebenden Hauptseherin 8 Tage vorher, und für einen Zeitpunkt angekündigt werden, wenn die Menschen ein Zeichen Gottes am notwendigsten benötigen werden.

Das Wunder wird auf der Welt den Wandel zum Guten bringen. Somit ist Garabandal für hunderttausende an ihre Marienbotschaften glaubenden Menschen, zu einem besonderen Ort der Hoffnung geworden.

Die Erscheinungen von Garabandal reihen sich ein in derer von La Salette, Lourdes, Fatima oder Medjugorje. Mit dem Unterschied, dass Garabandal und Medjugorje von der offiziellen Kirche bis heute nicht bestätigt worden sind. Die Ergebnisse der immer noch andauernden Erhebungen stehen im Vatikan unter Verschluss. Beide Vorkommnisse haben aktuell den Status „in Bearbeitung“. Nach den von Maria an die Sehermädchen übermittelten Informationen, wird Garabandal vom Vatikan erst anerkannt werden, wenn es bereits zu spät ist.

Das damals für offizielle Geistliche verhängte Verbot, den Ort Garabandal zu besuchen, wurde, wie ebenfalls von den Sehermädchen vorausgesagt, 2007 von Erzbischof Carlos Osoro-Sierra aufgehoben. Kirchenintern wurde das Hauptsehermädchen Conchita zwei Mal von Papst Paul VI eingeladen, die Taufpatin eines ihrer Kinder ist Mutter Theresa von Kalkutta.

1961, dem Zeitpunkt der ersten Warnung ist das kirchengeschichtlich bedeutende Jahr der Vorbereitungen zum 2. Vatikanischen Konzil (1962-65) mit der Folge von weitreichenden Einflüssen auf das kirchliche Leben.

Für den Garabandal-Kenner und Klimaerhitzungs-Mahner Ernst Walter Schrempf ist 1961 zugleich der Zeitpunkt, bei dem gerade auf der weltlichen Seite die Weichen in eine für den gesamten Planeten Erde fatale Richtung gestellt wurden. Die weltmarktführende amerikanische Regierung entschied damals trotz der bereits wissenschaftlich gesicherten Erkenntnis einer davon ausgehenden lebensbedrohenden Klimaerhitzung, weiterhin auf Öl, Kohle und Gas als (lukrative) Haupt-Energiequellen zu setzen. (Keeling begann 1958 mit der Aufzeichnung seiner CO2-Kurve).

In der ersten Botschaft an die Welt, dem Aufruf zur Einhaltung göttlicher Gesetze, bzw. gut zueinander zu sein, ist nach Schrempf untrennbar auch der Auftrag des Schutzes unseres Planeten Erde (Schöpfung) und aller seiner Lebewesen enthalten. Schrempf ist überzeugt, dass die Mahnung auf Umkehr besonders an die Adresse der auf Macht- und Profit ausgerichteten Weltwirtschaftspolitik gerichtet ist.

Nach über 4 Jahren mit 2000 himmlischen Begegnungen und kurz vor der Beendigung des Zweiten Vatikanischen Konzils, erhielten die Mädchen im Auftrag von Maria durch den hl. Erzengel Michael eine zweite Botschaft an die Menschheit, welche am 18. Juni 1965 vor einer großen Menschenmenge vom Hauptsehermädchen Conchita vorgetragen wurde:

„Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 weder erfüllt, noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, dass dies die letzte sei. Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über (bibl. Zorn Gottes) Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und (sie) ziehen viele Seelen mit sich“…

Der für Garabandal zuständige Bischof von Santander hat daraufhin die Mädchen unter Androhung der Exkommunikation gezwungen, die Erscheinungen Marias und des Engels Michael schriftlich zu widerrufen.
2019 wurde ein sehr sehenswerter spanischer Kinofilm über die Botschaften von Garabandal veröffentlicht: www.garabandalderfilm.com (mit deutschen Untertiteln, kostenfreier Download)

Der Spiegel Originaltext Ausgabe 37/1967 (3. 9. 1967) empfiehlt, dass man an übersinnlichen Wahrnehmungen nicht zweifeln soll, wenn einem sein Leben lieb ist. Als Beispiel bringt das Magazin den 52 Jahre alten Bischof von Santander, Vicente Puchol Montis, welcher die Erscheinungen des Hl. Michaels in Garabandal abstritt.
50 Tage später, auf dem Weg nach Madrid, stürzte sein Auto in einen Abgrund, der Bischof war sofort tot, wogegen sein Mitfahrer mit dem Schrecken davonkam. Der Bischof starb genau am 8. Mai, an diesem Tag feiert die Kirche das Fest der Erscheinung des Heiligen Michaels!

Heute, nach 60 Jahren, scheinen die ausdrücklich an die Welt gerichteten Botschaften von Garabandal täglich an Aktualität zu gewinnen. So erfuhren die Mädchen im Jahr 1963 nach dem Tod von Papst Johannes XXIII, dass es zukünftig nur mehr 4 Päpste geben wird, einer davon „nur von kurzer Dauer“. Anmerkung: Papst Benedikt XVI hat seine Soutane nicht abgelegt. Die Mädchen erfuhren auch, dass vor dem angekündigten Wunder eine Zeit kommen wird, in der es fast nicht möglich sein wird, die hl. Messe zu besuchen. Heute wissen wir die Corona-bedingten Verbote als Ursache. Dazu passend, in Offenbarung 13:17 wird die Einführung des Grünen Passes beschrieben. (Italien) Aktuell spitzt sich die Ukraine-Krise dramatisch zu. Die Sehermädchen berichteten, dass der neue Friede mit viel Blut über Europa erkauft werden wird. Es wird beginnen, wenn der Papst aus Russland zurückkommt.

Für den Autor besteht im großen Jubiläumsjahr 2021, 60 Jahre Garabandal und 40 Jahre Medjugorje kein Zweifel daran, dass die Botschaften von Garabandal in den Botschaften von Medjugorje ihre direkte Fortsetzung finden: Die Erscheinungen in Medjugorje begannen im Juni 1981, nahezu auf den Tag genau 20 Jahre nach Garabandal. Maria erscheinen den Kindern ebenfalls mit einer Krone aus 12 goldenen Sternen, (Offenb.12,1). Die Seherkinder übermitteln nahezu identische Aufforderungen an die Menschheit: Buße, Altarsakrament, Umkehr, Fasten oder den Gebeten für den Frieden…

Nach 40 Jahren die wohl geheimnisvollste Verbindung zwischen diesen beiden Erscheinungsorten entschlüsseln zu dürfen, wird dem Autor selbst zuteil. Im Oktober 2021, im Zuge der Erstellung dieses Garabandal-Jubiläumsjahr-Presseberichtes, folgt er einer inneren Eingebung:

Klick auf Google Earth, Sucheingabe „Garabandal“, der Ort erscheint als Bild. Danach Sucheingabe „Medjugorje“. Planet Erde beginnt sich zu drehen, doch die (Bogen)Zeit bleibt dabei stehen!
Gospa, wie die Königin des Friedens in Bosnien-Herzegowina genannt wird, wählte für ihre Folgebotschaften Medjugorje aus, einen kleinen Ort, welcher auf den Zentimeter genau auf dem gleichen Breitengrad liegt wie San Sebastian de Garabandal:  43°12′03″.

Diese erstmalig zu 100% wissenschaftlich beweisbare, somit als historische Erkenntnis zu bezeichnende Verbindung himmlischer Erscheinungsorte, kann weltweit von allen Menschen am Handy/PC selbst nachgeprüft werden.

Vielleicht ist das Jubiläumsjahr 2021 dafür vorgesehen, mit Hilfe dieser (Bann-brechenden) Erkenntnisse endlich die Seelen und Leben rettende Brücke zu errichten, die Brücke zwischen Wissenschaft und Schöpfungsglauben. Denn aneinandergereiht stellen die Botschaftsreihen von Garabandal und Medjugorje die aktuelle Geschichte der Menschheit dar, es ist eine Geschichte voller Hoffnungen.

Für den Autor, er ist Mitglied bei den scientists4future, sind nicht die Marienbotschaften, sondern das zähe Festhalten an der wissenschaftlich bewiesenen, todbringenden fossilen Wirtschaftspolitik  die „wissenschaftlich nicht mehr erklärbaren Geschehnisse“.

Seine Aufforderung: Erhören wir die Botschaften, kehren wir um! Jetzt! Denn, wie wir alle wissen, später ist zu spät!

Klimanotstand-Initiator Ernst Walter Schrempf hält Vorträge über Klimaerhitzung und über Garabandal.


Ernst Walter Schrempf
schrempfernst@gmail.com

Der obige Pressebericht enthält positive Informationen für Menschen, deren Hoffnungen nur mehr gering sind, dass die Menschheit die notwendige Umkehr zeitgerecht schafft. Die Pariser Ziele sind zahnlos, die Asiaten bauen weiter an 600 Kohlekraftwerken, die OPEC fördert wie früher, die von Lobbyismus gesteuerte Politik wehrt sich mit Händen und Füssen, ihre lukrativen Pfründe zu Macht und Geld zurückzufahren. Und doch bergen folgende Informationen die prophetische Aussicht auf eine glückliche Zeit.

Studien belegen, dass in Risiko-Gebieten prozentual mehr religiöse Menschen leben. Schwere Katastrophen können Menschen demnach nur dann psychisch unbeschadet bewältigen, wenn sie „glauben“. Wie reagieren gläubige Menschen auf die Auswirkungen des Coronavirus, der unaufhaltbaren Klimaerhitzung oder der immensen Kriegsgefahr?

Die breite Masse der Menschen hat bis vor wenigen Jahren die Klimaerhitzung (noch) kaum interessiert. Ich bin aber sicher, dass die bisherigen Vorgänge um Corona auch im Umweltbewusstsein eine Nachdenkphase einleiten werden. Plötzlich gibt es Bilder von leeren Supermarkt-Regalen, im „TV vor Acht“ Erschütterungen bei der Börsenstimmung, Gespräche über bereits abnehmenden Wohlstand und Wachstum. Statt Billigst-Reiseangebote für „so weit weg, wie man will“ wird der regionale / europäische Tourismus gefördert. Die bereits vergessenen Buschbrände in Australien, im Amazonas und in der Arktis sind weit weg und werden von den Corona-Berichten überlagert. Die Menschen erkennen jetzt zunehmend, dass die uns bisher aufdiktierte „Normalität“ unseres bisherigen Lebenssystems maßgeblich dazu beigetragen hat, dass diese Krise zur Welt-Krise geworden ist. Alle sind betroffen, vielen bezahlen dies mit ihrem Leben. Die Lösung heißt nun nicht mehr Globalisierung, sondern zurück zu Nachhaltigkeit, zurück zu regionalem (europäischen) Handeln.

Gläubige Menschen sehen in diesen vielfältigen Katastrophen, im Besonderen in der Klimaerhitzung bereits untrügliche Zeichen einer großen Veränderung. Ähnlich wie vor der Sintflut, diese war ein Extremwetterereignis, bereiten sie sich geistig vor. Die Sintflut war für Gläubige bereits einmal die Strafe Gottes für den Abfall der Menschen vom Glauben. Die jetzige Klimaerhitzung scheint für sie den selben Ursprung zu haben. Der Mensch wendet sich von Gott ab, zerstört vorsätzlich seine Schöpfung unseren Planeten Erde.

Gläubige Menschen glauben an die Existenz eines feststofflichen menschlichen Körpers und genau so fest an die Existenz einer unsichtbaren, unsterblichen Seele. Fest an Gott zu glauben macht für den gläubigen Menschen alles ganz einfach. Er nimmt sein Schicksal einfach hin. Er benötigt keinen Psychiater. Gott wird es schon wissen, es ist alles vorbestimmt. Wohin geht der Weg? Die große Hoffnung zum Besseren liegt in der Kreativ-Pause der Coronakrise. Einem Innehalten von Milliarden Menschen, die Zeit zu nutzen, um die sich scheinbar unabwendbar aufkeimende Weltkrise einzubremsen. Hoffentlich schaffen wir es im Guten. Halten wir zusammen und kämpfen wir gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft unserer Enkelgenerationen. Wir haben die Erde von ihnen nur geliehen.

Für Gläubige ist die Zukunft nachzulesen in der Bibel, im Buch des Johannes, in der Apokalypse.

Wer glaubt, lebt länger: Wer einmal in der Woche das Gotteshaus besucht, kann mit rund sieben Jahren an längerer Lebenszeit rechnen. Bei Minderheiten, die im Durchschnitt einen stressreicheren Alltag und daher eine kürzere Lebenserwartung hätten, betrage nach dieser Erkenntnis der Vorteil sogar 14 Jahre.

Zusammengefasst eröffnet sich mit diesem Wissen über den Glauben eine gute Zukunft. Gestalten wir sie mit und nehmen wir dabei das als gegeben an, was wir nicht ändern können.
Euer Ernst Walter Schrempf

Schnellkurs zum Glauben

In Bearbeitung

Für gläubige Menschen ist alles einfacher, für sie gibt es die Ankündigung eines Wunders, welches die Menschen wachrütteln und zur Umkehr anleiten wird!

Die Wissenschaft hat sich eingehend mit der Frage nach der Existenz Gottes beschäftigt. Bahnbrechend ist die Formel des Mathematikers Blaise Pascal.

Sein Argument lautet, dass eine Analyse der Optionen hinsichtlich des Glaubens an Gott zu folgenden Resultaten führt:

  • Man glaubt an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man belohnt (Himmel – Man hat gewonnen).
  • Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man nichts (verliert aber auch nichts).
  • Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts (verliert aber auch nichts).
  • Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man bestraft (Hölle – Man hat verloren).

Aus seiner ursprünglichen Analyse der Möglichkeiten folgerte Pascal nun, dass es besser sei, bedingungslos an Gott zu glauben.

Viele Menschen sind vom Glauben abgefallen.

Die Botschaften im spanischen Bergdorf Garabandal beantworten das Problem der Kirche: „Viele Bischöfe, Kardinäle und Priester gehen den Weg des Verderbens und reißen viele Seelen mit sich“.

In den christlichen Ländern wurden die Menschen über Jahrhunderte vom Glauben geleitet. Die Aufgabe der Kirche ist, den Menschen Seelenheil zu verkünden. Dieser Auftrag wurde ebenfalls über Jahrhunderte von fehlgeleiteten Kirchenvertretern auf das Schändlichste ausgenutzt. Deshalb ist Kirche und Glaube nicht dasselbe. Die Verfehlungen werden, wie in der folgenden Doku über Garabandal von „höchster Ebene“ angeprangert.

Der Autor EW Schrempf „steht mit beiden Beinen am Boden“, ist erfolgreicher Unternehmer (Hotelier), Elektromeister, kommunaler Klimaschutzbeauftragter, Klima-Fachmann, Berater der Regierung, Familienvater und der bei der Justiz eingetragener Enkelschutz-Lobbyist.

Schrempf ist „gläubig“, sein unermüdlicher Einsatz gilt den Erhalt der Schöpfung als Lebensgrundlage für die nächsten Generationen. Für ihn ist es einfacher…

Wir schreiben das Jahr 2021, genau 60 Jahre nach dem Beginn der Erscheinungen in Garabandal. Die halbe Welt brennt, die Treibhausgaswerte steigen auch ohne die Brände weiter. 600 Kohlekraftwerke sind in Bau, eines der größten davon,mit 4,7 GW Leistung, ist in Südafrika in Betrieb gegangen.

Schrempf hofft, dass nach Szenario A die Zivilgesellschaft noch zeitgerecht gegen diese Politik aufstehen wird. Glauben auch Sie daran? Es müssten nämlich erreicht werden, sofort und weltweit alle CO2 Emissionen einzustellen und ein gigantisches Gegenprogramm umzusetzen. Denken Sie an China, Indien, Brasilien, USA, die Rüstungsindustrie…

Als Mitbegründer von parentsforfuture, Berater von fridaysforfuture, aktiv bei EX, bei CCCA, bei der Initiative Zivilgesellschaft und beim österr. Klimavolksbegehren kennt er die begrenzten Möglichkeiten eines zivilrechtlichen Aufbegehrens.

Für Ernst Walter Schrempf liegt die große Hoffnung beim angekündigten Wunder. es wird dann stattfinden, wenn es die Menschen am notwendigsten benötigen. das könnte bereits im Zuge der Apokalypse sein. Er ist durch langjährige Studien vor Ort überzeugt davon, dass diese Warnungen und Ankündigungen echt sind.

Schrempf hält in seinem Hotel Vorträge über Garabandal und ersucht Sie, lieber Leser, diese Geschehnisse selbst mit kritischem Rationalismus zu beurteilen. Dies ist eine Einstellung, welche zugibt, dass man sich auch irren kann. Entscheiden Sie selbst!

Über diese Geschehnisse gibt es viel Sachliteratur von Zeitzeugen, es gibt tausende Dokus, Bilder und Filme. 2020 ist ein Kinofilm mit deutschsprachigen Untertitel, sogar mit möglichem Bezug auf Corona veröffentlicht worden.

Die Geschichte: Die Seher-Mädchen, in den 60er Jahren auf die Frage, wann denn dieses Wunder denn kommen wird, prophezeiten es für eine Zeit, in der die Messe nicht mehr frei gelesen werden kann. (ist möglicherweise durch Corona eingetreten). Weiters, dass es nach Johannes XXIII nur mehr 4 Päpste geben wird, davon einer nur von kurzer Dauer. (Der vierte Papst ist nach dieser Rechnung Benedikt der XVI. Papst Franziskus müsste bereits ein Papst des neuen Zeitalters sein und zählt nicht mehr zu diesen vier) Fakt: Benedikt hat seine Soutane noch nicht abgelegt. Weiters gibt es eine Aussage, dass es zu dieser Zeit Kometen und Zeichen am Himmel geben wird. Kometen gibt es mehrere, passt aktuell auf Neowise. In der Bibel unter Matthaeus 24:30. Zufälle oder Hinweise. Die Beurteilung hängt vom Glauben ab, jeder kann frei für sich selbst entscheiden.

Der tiefere Sinn dieses Berichtes ist die Botschaft vom 18. Juni 1965: Wenn wir uns bessern, wird uns Gott verzeihen. Es ist die Hoffnung, dass wir die Welt-Katastrophe abwenden, bzw. abmildern können. Sehen Sie sich die Geschichte an. Als Beweis über die Existenz Gottes ist ein Wunder angekündigt.

Die folgenden Auszüge stammen aus dem Text von Albrecht Weber, Stiftung Causa Garabandal. 2020 mit Aktuellem ergänzt durch Ernst Walter Schrempf.

Kurzinformationen der Botschaften:

Am 18. Juni 1961 ist vier jungen Mädchen, Conchita González (12 Jahre), Jacinta González (12), Maria-Dolores (genannt Marie-Loli) (11) und Marie-Cruz (13) am oberen Ende des Dorfes San Sebastián de Garabandal ein Engel erschienen, der zunächst noch nicht mit ihnen sprach, sich aber am 1. Juli 1961 als der Erzengel St. Michael zu erkennen gab. Eine Gedenktafel erinnert dort heute an die erste Erscheinung des Engels. Er kündigte den Kindern an, dass ihnen am Tag darauf, dem Sonntag, den 2. Juli 1961, die „Allerseligste Jungfrau Maria“ erscheinen werde, etwas weiter oben im steinigen Hohlweg (la calleja), der zu der Anhöhe der Kiefernbäume (los Pinos) führt. Auch dort erinnert eine Tafel an den denkwürdigen ersten Besuch der „Heiligen Jungfrau Maria vom Berge Carmel“.

Wie ein Lauffeuer hatte sich diese Nachricht in der ganzen Umgebung verbreitet und so wurde eine große Menschenmenge an jenem Sonntag zu Zeugen der Ekstasen der vier Mädchen, bei der sie mit einer wunderschönen weiß gekleideten Dame sprachen, an deren rechtem Handgelenk ein braunes Skapulier hing und deren Haupt mit einer Krone mit zwölf funkelnden Sternen geziert war. Begleitet wurde sie von zwei Engeln. Der eine war ihnen vom Vortag bekannt, den anderen hielten sie für seinen Zwillingsbruder, weil er ihm so ähnlich sah. Später erfuhren sie von Maria: „Es war der Erzengel Gabriel“.

Maria sprach bereits bei dieser ersten Erscheinung, der dann ca. 2000 weitere folgten, zu den Kindern über den Grund ihres Besuches, und bat sie jeweils an dem von ihr genannten Tag wieder zu dieser Stelle zu kommen. Sie sagten, dass die Heilige Jungfrau Maria für die Menschen in unserer Zeit eine wichtige Botschaft von Gott überbringe. Weiter sagten sie, dass die Heilige Jungfrau wünsche, dass sie diese aber erst am 18. Oktober 1961 bekannt geben sollen. Es ist die erste Botschaft von Garabandal, die uns in kindlicher Einfachheit die absolute Verpflichtung zur Anbetung und Verehrung Gottes im Allerheiligsten Altarsakrament und zu Umkehr, Buße und Gebet aufruft. Dabei hat Maria ihnen den Text nicht in vorgefasstem Wortlaut übergeben, sondern hat ihren „kleinen Freundinnen“ nur in aller Ausführlichkeit und Deutlichkeit erklärt, was darin zum Ausdruck kommen soll. Die Kinder sollten mit ihren eigenen Worten sagen, was das Anliegen ihrer Himmlischen Mutter ist. Obwohl sie sich damit überfordert vorkamen, bestand die Erscheinung darauf, dass sie sehr wohl in der Lage sein werden, es mit eigenen Worten auszudrücken, da Sie denke, dass sie alles gut verstanden hätten. Mit ihrem eigenen, damals noch armen Wortschatz, formulierten die vier Mädchen die erste Botschaft so:

„Man muss viele Opfer bringen, viel Buße tun; oft das Allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein.*) Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen. Der Kelch füllt sich! Wenn wir uns nicht ändern, wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen.“

*) Sehr gut sein bedeutet hier, dass man im Sinne der Gebote Gottes ein gutes und verantwortungsbewusstes Leben führt und Ihm, dem Allmächtigen, den Ihm gebührenden Platz im Tagesablauf einräumt. Anm. EW Schrempf: Das bedeutet auch, mit Gottes Schöpfung, unseren Lebensgrundlagen, achtsam umzugehen.

Das tägliche Gebet; die vermehrte Hinwendung zu Gott. Maria sagte ein anderes Mal: „Ich verlange von euch nichts Übertriebenes und nichts Außergewöhnliches, ich wünsche aber, dass ihr als Menschen vor Gott ein würdiges Lebern führt und Ihm, dem Allmächtigen, den Ihm gebührenden Platz in eurem Tagesablauf einräumt“. Es wäre ein perfektes Lebensprogramm für uns alle und auch leicht zu erfüllen! Allerdings setzt es Entschlossenheit und Glauben voraus.

Die Kinder bettelten, angesichts der vielen Zweifler und Ungläubigen, welche den Ekstasen beiwohnten, die Erscheinung schon sehr bald um ein Wunder an… „damit dann alle glauben können“. Schließlich wurde diesem Wunsche entsprochen. Als der Engel Conchita daraufhin erschien, versprach er ihr ein Wunder. Das versprochene Wunder sollte darin bestehen, dass die hl. Hostie am 18. Juli 1962, für alle Umstehenden zu sehen sein werde. Da die Kinder aber nicht wussten, dass die Hostien, die ihnen der Engel bis dahin brachte unsichtbar waren, hielt Conchita das für ein komisches kleines Wunder und hatte Zweifel, ob es ausreichen würde, bei den Menschen ihre Zweifel auszuräumen. Die heilige Kommunion in würdiger Weise zu empfangen hat sie der Engel mehrmals „mit unverwandelten Hostien“ gelehrt, wie er sagte. Dabei waren die Hostien für die umstehenden Zeugen solcher Ereignisse immer unsichtbar geblieben. Dieses, als Hostienwunder bekannt gewordene Ereignis, fand unweit des Elternhauses von Conchita um Mitternacht des von ihr vorhergesagten Tages statt. Mehr dazu in Filmen und in Büchern über die Geschehnisse.

Nachdem Conchita ihre Zunge zum Empfang der hl. Kommunion aus dem Mund heraushielt, wurde plötzlich eine Hostie auf ihrer Zunge sichtbar, die ein starkes weißes Licht ausstrahlte, das aber die Augen nicht blendete. Es genügte, um einige Bilder eines Schmalfilms zu belichten, den ein Anwesender mit einer 8mm-Kamera aufnahm. Das Geschehen ist von glaubwürdigen Männern, die unmittelbar bei Conchita standen und sie während der ganzen Zeit nicht aus den Augen ließen, absolut glaubwürdig bezeugt.

Da selbst dieses Wunder nicht alle überzeugte und die Kinder nicht aufhörten für die Ungläubigen ein glaubhaftes Zeichen zu erbitten, „… damit alle glauben können“, versprach ihnen die Heilige Jungfrau ein größeres Wunder. Es wird so groß sein, dass es danach keinen Zweifel mehr geben wird, dass es von Gott kommt. Bei diesem Wunder, welches das größte sein wird, das ihr Sohn jemals für die Menschen wirkte und zugleich auch das letzte bis zum Ende der Zeiten sei, werden Ungläubige unter den Anwesenden bekehrt und Kranke geheilt. „Man mache sich wegen des Transportes, auch der Schwerstkranken, keine Sorgen“, sagte sie, „denn Gott wird allen, die zum Wunder kommen wollen, die besondere Gnade zum Schutz für Leib und Leben gewähren“. Den Zeitpunkt des Wunders vertraute sie nur Conchita an, die den Tag erst acht Tage vorher bekannt geben darf. Es wird abends um die gleiche Stunde sein, wie die erste Erscheinung des Engels und ca. 15 Minuten andauern.

Das Wunder wird sich bei den Kiefern (los pinos) ereignen und nur von Garabandal und den umliegenden Bergen aus zu sehen sein. Danach wird an dieser Stelle ein sichtbares Zeichen für immer zurück bleiben. Man wird es anschauen und fotografieren, aber nicht berühren können, da es nicht aus Materie ist. In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung, dass Maria einmal zu den Seherinnen bei einer Erscheinung bei den Kiefern (los pinos) sagte: „Ich liebe diesen Ort sehr, weil Gott ihn liebt. Dieser Ort ist heilig!“

Vor diesem großen Wunder, dessen Termin dann wie ein Lauffeuer durch die Nachrichtenmedien um die ganze Welt verkündet werden wird, ist aber noch ein „aviso“ zu erwarten, das zu deutsch Vorankündigung, Warnung oder Fingerzeig heißt. Es wird eine Warnung vor dem großen Strafgericht sein, das der Menschheit verheißen ist und in der ersten Botschaft genannt und in der zweiten eindrucksvoll bestätigt wurde.

3. Juni 1963 „Garabandal und die 3 Päpste“. Eines der Themen, die im Zusammenhang mit den Ereignissen von Garabandal am meisten kommentiert wird, ist die angebliche Prophezeiung der „drei Päpste“ zusammen mit der Ankündigung einer bevorstehenden „Ende der Zeit“. Link führt zum Bericht auf der Garabandal-Film-Seite.

1963: Aktuell ist die damalige Aussage der Kinder, dass es ebenso als ein Zeichen auf das kommende Wunder zu werten ist, wenn die Messe nicht mehr frei gelesen werden kann. Früher deutete man dies auf das Wiedererstarken des Kommunismus hin. Jetzt wissen wir es, wegen des Coronavirus waren alle Kirchen geschlossen. Im Anhang unter „weitere aktuelle Mitteilungen“ ein Bericht.

Am 18. Juni 1965 überbrachte der Erzengel St. Michael eine weitere Botschaft der Heiligen Jungfrau, die im Auftrage Gottes für die ganze Menschheit bestimmt sein soll. Wieder geschah es im Hohlweg, oberhalb der Erscheinungsstelle Mariens und etwas unterhalb des eingezäunten Geländes am Fuße der Anhöhe, in Gegenwart einer großen Menge. Conchita wurde diese Botschaft während der Vision des Engels übermittelt und sie schrieb folgenden Wortlaut auf: „Botschaft, welche die Heilige Jungfrau durch den Mund des heiligen Michael an die Welt richtet. Der Engel hat gesagt (el angel ha dijo)“:

„Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 weder erfüllt noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, dass diese die letzte ist.
Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über (bibl. = Kelch des Zornes Gottes).
Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und (sie) ziehen viele Seelen mit sich.
Man misst der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.
Wir müssen durch unsere Anstrengungen dem Zorn Gottes über uns entgehen.
Wenn wir ihn aufrichtig um Verzeihung bitten, wird er uns verzeihen. Ich, eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des heiligen Erzengels Michael darum, dass ihr euch bessert. Ihr befindet euch in den Zeiten der letzten Warnungen.
Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung (euren Untergang) nicht.
Bittet uns aufrichtig und wir werden euch erhören. Ihr müsst euch mehr heiligen. Denkt an die Passion Jesu!“

Die Erscheinungen von Garabandal sind von der Kirche noch nicht anerkannt. Vermutlich auf Grund des Inhaltes der obigen Botschaft: „Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens“ Dazu sagte Maria zu den Kindern: „Meine Besuche bei euch werden von der Kirche erst nach dem großen Wunder bestätigt.“ „Vor dem Wunder wird der Bischof ein Zeichen erhalten, worauf er alle Verbote über Garabandal aufheben wird.“ Alle früheren Bischöfe warteten bisher auf die Erfüllung der in Garabandal ergangenen Prophetie. Jetzt ist ein Nachfolger im Amt. Bis dato war der Erzbischof von Oviedo*) als Apostol. Administrator zuständig. Auch der hl. Pater Pio war mit Garabandal sehr verbunden und bestätigte es eindrucksvoll, allerdings mit der Bemerkung: „Die Kirche wird den Erscheinungen der Mutter Jesu in Garabandal erst Glauben schenken, wenn es bereits zu spät ist.“ Zu keiner Zeit aber war es von der Kirche verboten, persönlich an die Erscheinungen von Garabandal zu glauben, auch wenn bis zur Stunde keine offizielle Bestätigung für den übernatürlichen Ursprung gegeben werden konnte, weil, wie es Papst JOHANNES PAUL II. sagte, die Kirche zuerst die Erfüllung der noch ausstehenden Prophetie abwarten muss. In der Dorfkirche durfte über die Ereignisse daher bis zum Mai 2007 nicht gepredigt werden. *)

Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, hat als Apostolischer Administrator, (wie von Maria angekündigt), am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben und Ortspfarrer Don Rolando Cabeza – Fuentes ermuntert, in seiner Pastoral über die Erscheinungen Mariens zu sprechen.

Der frühere Bischof von Fatima, João Pereira-Venancio, war von der Wahrheit der Erscheinungen in Garabandal fest überzeugt. Er besuchte Conchita in ihrer Wohnung bei New York mehrmals und taufte auch eines ihrer Kinder. Taufpatin war Mutter Teresa von Kalkutta. Er hatte Conchita lieb gewonnen wie eine Tochter und wahr von ihrem aufrichtigen Charakter und ihrer absoluten Wahrhaftigkeit tief beeindruckt. Ihre Einfachheit verglich er mit der Mariens.

Dem Stiftungsgründer Albrecht Weber sagte er im Heiligtum von Fatima im Jahre 1982: „Von den Besuchen Unserer Lieben Frau in Garabandal bin ich fest überzeugt und halte es für die einzige direkte Fortführung der marianischen Prophetie von Fatima.

Die letzte Erscheinung in Garabandal ereignete sich am 13. November 1965. Zwischen 1961 und 1965 erschien Maria zeitweise täglich. Sie vermittelte durch die vier Mädchen eine Katechese über die Glaubensgrundsätze, die auf dem Konzil behandelt und neu gefasst wurden. Im seinem Buch: „So sprach Maria in Garabandal“ beschreibt es Robert François in theologischer Hinsicht, ergänzt durch eine Parapsychologische Studie von Dr. Puncernau.

Eine umfassende Darstellung der Ereignisse von Garabandal und deren Bedeutung für jetzt und die vor uns liegende Zeit, finden Sie in dem in ergänzter Neuauflage verfügbaren Buch von Albrecht Weber: „GARABANDAL – Der Zeigefinger Gottes“, mit eingelegten Ergänzungen. Ramon Garcia de la Riva berichtet als spanischer Landpfarrer von den Erlebnissen mit über zweihundert Ekstasen, die er selbst miterlebte, in dem Buch: „Maria erscheint in Garabandal„.

Weitere aktuelle Informationen:

  • *) Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, hat als Apostolischer Administrator, am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben und Ortspfarrer Don Rolando Cabeza – Fuentes ermuntert, in seiner Pastoral über die Erscheinungen Mariens zu sprechen.
  • Am 20. April 2009 verstarb Marie-Loli, einige Tage vor ihrem 60. Geburtstag. Am 1. Mai 2009 nahm das ganze Dorf Garabandal Abschied von ihr mit einer feierlichen hl. Messe. Beigesetzt wurde sie am Wohnort ihrer Familie in den USA.
  • Am 2. Juli 2011, zum 50. Jubiläum der ersten Erscheinung, zelebrierte der Ortspfarrer eine feierliche hl. Messe, bei der er die Botschaft Mariens und die des Engels mit Zustimmung des Ortsbischofs erneut verlas. Seither spricht er offen über die Geschehnisse von Garabandal und begleitet Gruppen zu den Los Pinos zum Rosenkranzgebet.
  • 2020 GARABANDAL UND DAS VERBOT ÖFFENTLICHER GOTTESDIENSTE: (Artikel aus Kath.net)

Die Botschaften von Garabandal riefen die Menschen zu Umkehr und Buße auf, sprachen aber auch von zukünftigen Ereignissen, die sich zu Lebzeiten des vierten Papstes zutragen würden, der auf Johannes XXIII. folgen würde – also Benedikts XVI., auch wenn längst Franziskus amtierender Papst ist. Zuerst würde es zu einer weltweiten Warnung kommen, um die Menschen zur Bekehrung aufzurufen, dann, innerhalb eines Jahres, zu einem großen Wunder in Garabandal.

Das Sehermädchen Conchita erklärte dazu: „Die Warnung ist eine Sache, die direkt von Gott kommt. Alle Menschen auf der Erde werden sie sehen können, egal wo immer sie sich auch befinden sollten. Es wird eine Offenbarung unserer Sünden sein. Gläubige wie Ungläubige aller Erdteile werden sie sehen und spüren… Die Warnung wird schrecklich sein. Viel schrecklicher als ein Erdbeben. Es wird wie Feuer sein. Es wird nicht unseren Körper verbrennen, aber wir werden es an Leib und Seele spüren. Alle Nationen und alle Menschen werden es gleich spüren. Niemand kann ihm entgehen. Und die Ungläubigen selbst werden die Angst vor GOTT spüren. Wir können uns nicht vorstellen, wie sehr wir GOTT beleidigen.“ Die Warnung würde sich kurz nach einer wichtigen Synode und zeitgleich mit einem kosmischen Ereignis zutragen, das mit einem Kometen bzw. der Kollision zweier Kometen in Verbindung steht. Der Zeitpunkt, so Conchita, sei gekommen, „wenn sie sehen, dass die hl. Messe nicht mehr frei gefeiert werden kann; dann wird die Welt es am notwendigsten haben, dass Gott eingreift.“

Als Conchita 1982, 17 Jahre nach der letzten Erscheinung, zu dieser Aussage interviewt wurde, glaubten viele, nur eine Besetzung Westeuropas durch die Sowjets, eine Herrschaft der Kommunisten könne der Grund für ein Verbot der Messen sein. Doch die Seherin weigerte sich, einen Grund zu nennen. Sie beließ es dabei, zu bestätigen, „es werde sehr schwierig werden, die Religion zu praktizieren; es werde für Priester sehr schwierig werden, die Messe zu lesen und für die Leute, die Türen der Kirchen zu öffnen… öffentliche Messen werden offensichtlich verboten werden.“ 

Auf die Frage, wie die Warnung mit dem erwähnten Kometen in Verbindung stünde, antwortete sie schon am 22. Oktober 1965: „Ich weiß nicht was ein Komet ist. Wenn es etwas ist, das vom Willen der Menschen abhängt, dann sage ich – nein. Wenn es etwas von Gott ist, dann ist es möglich“.

Tatsache ist, dass erst durch die Corona-Krise, zum ersten Mal in der 1700 jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes, praktisch in ganz Westeuropa die öffentliche Feier des Messopfers verboten wurde.

Auf der Stiftungsseite erfahren Sie mehr über Garabandal.