2026 Wo geht unsere Reise hin?

Ernst Walter Schrempf, Mitglied des Vorstandes der Stiftung Causa Garabandal, entdeckte 2021 die Breitengradverbindung zwischen Garabandal und Medjugorje.
Frage von Ernst Walter Schrempf: Wer hat auf Grund der Breitengradverbindung den Ort Medjugorje ausgewählt (es gibt keine Zufälle) und die mittlerweile Millionen Menschen bewegenden Geschehnisse geplant? Garabandal war zuerst da.

Für gläubige Menschen ist alles einfacher, für sie gibt es die Ankündigung einer Warnung und eines Wunders, welches die Menschen wachrütteln und zur Umkehr anleiten wird! Durch seine langjährige Studien vor Ort in Garabandal ist er überzeugt, dass die Botschaften in Garabandal zur Warnung direkt an die Menschheit gerichtet sind.

Die Wissenschaft hat sich eingehend mit der Frage nach der Existenz Gottes beschäftigt. Bahnbrechend ist die Formel des Mathematikers Blaise Pascal.

Sein Argument lautet, dass eine Analyse der Optionen hinsichtlich des Glaubens an Gott zu folgenden Resultaten führt:

  • Man glaubt an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man belohnt (Himmel – Man hat gewonnen).
  • Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man nichts (verliert aber auch nichts).
  • Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts (verliert aber auch nichts).
  • Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man bestraft (Hölle – Man hat verloren).

Aus seiner ursprünglichen Analyse der Möglichkeiten folgerte Pascal nun, dass es besser sei, bedingungslos an Gott zu glauben.

Wir leben in der sogenannten biblischen Endzeit, einer prophezeiten Zeit-Epoche, in welcher viele Menschen vom Glauben abfallen.

Die Botschaften im spanischen Bergdorf Garabandal beantworten das Problem der Kirche: „Viele Bischöfe, Kardinäle und Priester gehen den Weg des Verderbens und reißen viele Seelen mit sich“.

Der Autor EW Schrempf „steht mit beiden Beinen am Boden“, ist erfolgreicher Unternehmer (Hotelier), Elektromeister, kommunaler Klimaschutzbeauftragter, Klima-Fachmann, Berater der Regierung, Familienvater und der bei der Justiz eingetragener Enkelschutz-Lobbyist.

Schrempf ist „gläubig“, sein unermüdlicher Einsatz gilt den Erhalt der Schöpfung als Lebensgrundlage für die nächsten Generationen. Für ihn ist es einfacher, den Problemen in das Auge zu sehen.

Wir schreiben das Jahr 2021, genau 60 Jahre nach dem Beginn der Erscheinungen in Garabandal. Die halbe Welt brennt, die Treibhausgaswerte steigen weiter an. 600 Kohlekraftwerke sind in Bau, eines der größten davon,mit 4,7 GW Leistung, ist gerade in Südafrika in Betrieb gegangen.

Schrempf hoffte, dass seine Aktivitäten beitragen, dass die Zivilgesellschaft noch zeitgerecht gegen diese fehlgeleitete Politik aufstehen wird. Das ist trotz vieler Klimaschutzkämpfer nicht eingetreten. Glauben Sie noch daran? Es müssten nämlich erreicht werden, sofort und weltweit alle CO2 Emissionen einzustellen und ein gigantisches Gegenprogramm umzusetzen. Denken Sie an China, Indien, Brasilien, Trump-USA, Putin-Russland, die Rüstungsindustrie…

Als Mitbegründer von parentsforfuture, Berater von fridaysforfuture, aktiv bei EX, bei CCCA, bei der Initiative Zivilgesellschaft und beim österr. Klimavolksbegehren kennt er die begrenzten Möglichkeiten eines zivilrechtlichen Aufbegehrens.

Für Ernst Walter Schrempf liegt die große Hoffnung beim angekündigten Wunder. Nach Prophezeiungen wird es dann stattfinden, wenn es die Menschen am notwendigsten benötigen.

Schrempf hält in seinem Hotel Vorträge über Garabandal und ersucht Sie, lieber Leser, diese Geschehnisse selbst mit kritischem Rationalismus zu beurteilen. Dies ist eine Einstellung, welche zugibt, dass man sich auch irren kann. Entscheiden Sie selbst!

Über diese Geschehnisse gibt es viel Sachliteratur von Zeitzeugen, es gibt tausende Dokus, Bilder und Filme. 2020 ist ein Kinofilm mit deutschsprachigen Untertitel, mit möglichem Bezug auf Corona veröffentlicht worden.

Dazu die sachliche Dokumentation „Garabandal, reissender Wasserfall“ von Zeitzeugen, Ärzten und Wissenschaftlern.

Der tiefere Sinn dieses Berichtes ist die Botschaft vom 18. Juni 1965: Wenn wir uns bessern, wird uns Gott verzeihen. Es ist die Hoffnung, dass wir die Welt-Katastrophe abwenden, bzw. abmildern können. Sehen Sie sich die Geschichte an. Als Beweis über die Existenz Gottes ist ein Wunder angekündigt.

Die folgenden Auszüge stammen aus dem Text von Albrecht Weber, Stiftung Causa Garabandal. 2020 mit Aktuellem ergänzt durch Ernst Walter Schrempf.

Kurzinformationen der Botschaften:

Am 18. Juni 1961 ist vier jungen Mädchen, Conchita González (12 Jahre), Jacinta González (12), Maria-Dolores (genannt Marie-Loli) (11) und Marie-Cruz (13) am oberen Ende des Dorfes San Sebastián de Garabandal ein Engel erschienen, der zunächst noch nicht mit ihnen sprach, sich aber am 1. Juli 1961 als der Erzengel St. Michael zu erkennen gab. Eine Gedenktafel erinnert dort heute an die erste Erscheinung des Engels. Er kündigte den Kindern an, dass ihnen am Tag darauf, dem Sonntag, den 2. Juli 1961, die „Allerseligste Jungfrau Maria“ erscheinen werde, etwas weiter oben im steinigen Hohlweg (la calleja), der zu der Anhöhe der Kiefernbäume (los Pinos) führt. Auch dort erinnert eine Tafel an den denkwürdigen ersten Besuch der „Heiligen Jungfrau Maria vom Berge Carmel“.

Wie ein Lauffeuer hatte sich diese Nachricht in der ganzen Umgebung verbreitet und so wurde eine große Menschenmenge an jenem Sonntag zu Zeugen der Ekstasen der vier Mädchen, bei der sie mit einer wunderschönen weiß gekleideten Dame sprachen, an deren rechtem Handgelenk ein braunes Skapulier hing und deren Haupt mit einer Krone mit zwölf funkelnden Sternen geziert war. Begleitet wurde sie von zwei Engeln. Der eine war ihnen vom Vortag bekannt, den anderen hielten sie für seinen Zwillingsbruder, weil er ihm so ähnlich sah. Später erfuhren sie von Maria: „Es war der Erzengel Gabriel“.

Maria sprach bereits bei dieser ersten Erscheinung, der dann ca. 2000 weitere folgten, zu den Kindern über den Grund ihres Besuches, und bat sie jeweils an dem von ihr genannten Tag wieder zu dieser Stelle zu kommen. Sie sagten, dass die Heilige Jungfrau Maria für die Menschen in unserer Zeit eine wichtige Botschaft von Gott überbringe. Weiter sagten sie, dass die Heilige Jungfrau wünsche, dass sie diese aber erst am 18. Oktober 1961 bekannt geben sollen. Es ist die erste Botschaft von Garabandal, die uns in kindlicher Einfachheit die absolute Verpflichtung zur Anbetung und Verehrung Gottes im Allerheiligsten Altarsakrament und zu Umkehr, Buße und Gebet aufruft. Dabei hat Maria ihnen den Text nicht in vorgefasstem Wortlaut übergeben, sondern hat ihren „kleinen Freundinnen“ nur in aller Ausführlichkeit und Deutlichkeit erklärt, was darin zum Ausdruck kommen soll. Die Kinder sollten mit ihren eigenen Worten sagen, was das Anliegen ihrer Himmlischen Mutter ist. Obwohl sie sich damit überfordert vorkamen, bestand die Erscheinung darauf, dass sie sehr wohl in der Lage sein werden, es mit eigenen Worten auszudrücken, da Sie denke, dass sie alles gut verstanden hätten. Mit ihrem eigenen, damals noch armen Wortschatz, formulierten die vier Mädchen die erste Botschaft so:

„Man muss viele Opfer bringen, viel Buße tun; oft das Allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein.*) Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen. Der Kelch füllt sich! Wenn wir uns nicht ändern, wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen.“

*) Sehr gut sein bedeutet hier, dass man im Sinne der Gebote Gottes ein gutes und verantwortungsbewusstes Leben führt und Ihm, dem Allmächtigen, den Ihm gebührenden Platz im Tagesablauf einräumt. Anm. EW Schrempf: Das bedeutet auch, mit Gottes Schöpfung, unseren Lebensgrundlagen, achtsam umzugehen.

Das tägliche Gebet; die vermehrte Hinwendung zu Gott. Maria sagte ein anderes Mal: „Ich verlange von euch nichts Übertriebenes und nichts Außergewöhnliches, ich wünsche aber, dass ihr als Menschen vor Gott ein würdiges Lebern führt und Ihm, dem Allmächtigen, den Ihm gebührenden Platz in eurem Tagesablauf einräumt“. Es wäre ein perfektes Lebensprogramm für uns alle und auch leicht zu erfüllen! Allerdings setzt es Entschlossenheit und Glauben voraus.

Die Kinder bettelten, angesichts der vielen Zweifler und Ungläubigen, welche den Ekstasen beiwohnten, die Erscheinung schon sehr bald um ein Wunder an… „damit dann alle glauben können“. Schließlich wurde diesem Wunsche entsprochen. Als der Engel Conchita daraufhin erschien, versprach er ihr ein Wunder. Das versprochene Wunder sollte darin bestehen, dass die hl. Hostie am 18. Juli 1962, für alle Umstehenden zu sehen sein werde. Da die Kinder aber nicht wussten, dass die Hostien, die ihnen der Engel bis dahin brachte unsichtbar waren, hielt Conchita das für ein komisches kleines Wunder und hatte Zweifel, ob es ausreichen würde, bei den Menschen ihre Zweifel auszuräumen. Die heilige Kommunion in würdiger Weise zu empfangen hat sie der Engel mehrmals „mit unverwandelten Hostien“ gelehrt, wie er sagte. Dabei waren die Hostien für die umstehenden Zeugen solcher Ereignisse immer unsichtbar geblieben. Dieses, als Hostienwunder bekannt gewordene Ereignis, fand unweit des Elternhauses von Conchita um Mitternacht des von ihr vorhergesagten Tages statt. Mehr dazu in Filmen und in Büchern über die Geschehnisse.

Nachdem Conchita ihre Zunge zum Empfang der hl. Kommunion aus dem Mund heraushielt, wurde plötzlich eine Hostie auf ihrer Zunge sichtbar, die ein starkes weißes Licht ausstrahlte, das aber die Augen nicht blendete. Es genügte, um einige Bilder eines Schmalfilms zu belichten, den ein Anwesender mit einer 8mm-Kamera aufnahm. Das Geschehen ist von glaubwürdigen Männern, die unmittelbar bei Conchita standen und sie während der ganzen Zeit nicht aus den Augen ließen, absolut glaubwürdig bezeugt.

Da selbst dieses Wunder nicht alle überzeugte und die Kinder nicht aufhörten für die Ungläubigen ein glaubhaftes Zeichen zu erbitten, „… damit alle glauben können“, versprach ihnen die Heilige Jungfrau ein größeres Wunder. Es wird so groß sein, dass es danach keinen Zweifel mehr geben wird, dass es von Gott kommt. Bei diesem Wunder, welches das größte sein wird, das ihr Sohn jemals für die Menschen wirkte und zugleich auch das letzte bis zum Ende der Zeiten sei, werden Ungläubige unter den Anwesenden bekehrt und Kranke geheilt. „Man mache sich wegen des Transportes, auch der Schwerstkranken, keine Sorgen“, sagte sie, „denn Gott wird allen, die zum Wunder kommen wollen, die besondere Gnade zum Schutz für Leib und Leben gewähren“. Den Zeitpunkt des Wunders vertraute sie nur Conchita an, die den Tag erst acht Tage vorher bekannt geben darf. Es wird abends um die gleiche Stunde sein, wie die erste Erscheinung des Engels und ca. 15 Minuten andauern.

Das Wunder wird sich bei den Kiefern (los pinos) ereignen und nur von Garabandal und den umliegenden Bergen aus zu sehen sein. Danach wird an dieser Stelle ein sichtbares Zeichen für immer zurück bleiben. Man wird es anschauen und fotografieren, aber nicht berühren können, da es nicht aus Materie ist. In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung, dass Maria einmal zu den Seherinnen bei einer Erscheinung bei den Kiefern (los pinos) sagte: „Ich liebe diesen Ort sehr, weil Gott ihn liebt. Dieser Ort ist heilig!“

Vor diesem großen Wunder, dessen Termin dann wie ein Lauffeuer durch die Nachrichtenmedien um die ganze Welt verkündet werden wird, ist aber noch ein „aviso“ zu erwarten, das zu deutsch Vorankündigung, Warnung oder Fingerzeig heißt. Es wird eine Warnung vor dem großen Strafgericht sein, das der Menschheit verheißen ist und in der ersten Botschaft genannt und in der zweiten eindrucksvoll bestätigt wurde.

1963: Aktuell ist die damalige Aussage der Kinder, dass es ebenso als ein Zeichen auf das kommende Wunder zu werten ist, wenn die Messe nicht mehr frei gelesen werden kann. Früher deutete man dies auf das Wiedererstarken des Kommunismus hin. Jetzt wissen wir es, wegen des Coronavirus waren alle Kirchen geschlossen. Im Anhang unter „weitere aktuelle Mitteilungen“ ein Bericht.

Am 18. Juni 1965 überbrachte der Erzengel St. Michael eine weitere Botschaft der Heiligen Jungfrau, die im Auftrage Gottes für die ganze Menschheit bestimmt sein soll. Wieder geschah es im Hohlweg, oberhalb der Erscheinungsstelle Mariens und etwas unterhalb des eingezäunten Geländes am Fuße der Anhöhe, in Gegenwart einer großen Menge. Conchita wurde diese Botschaft während der Vision des Engels übermittelt und sie schrieb folgenden Wortlaut auf: „Botschaft, welche die Heilige Jungfrau durch den Mund des heiligen Michael an die Welt richtet. Der Engel hat gesagt (el angel ha dijo)“:

„Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 weder erfüllt noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, dass diese die letzte ist.
Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über (bibl. = Kelch des Zornes Gottes).
Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und (sie) ziehen viele Seelen mit sich.
Man misst der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.
Wir müssen durch unsere Anstrengungen dem Zorn Gottes über uns entgehen.
Wenn wir ihn aufrichtig um Verzeihung bitten, wird er uns verzeihen. Ich, eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des heiligen Erzengels Michael darum, dass ihr euch bessert. Ihr befindet euch in den Zeiten der letzten Warnungen.
Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung (euren Untergang) nicht.
Bittet uns aufrichtig und wir werden euch erhören. Ihr müsst euch mehr heiligen. Denkt an die Passion Jesu!“

Die Erscheinungen von Garabandal werden nach Marias Voraussagen von der Kirche erst anerkannt werden, wenn es zu spät ist.

Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, hat als Apostolischer Administrator, (wie von Maria angekündigt), am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben und Ortspfarrer Don Rolando Cabeza – Fuentes ermuntert, in seiner Pastoral über die Erscheinungen Mariens zu sprechen.

Die letzte Erscheinung in Garabandal ereignete sich am 13. November 1965. Zwischen 1961 und 1965 erschien Maria zeitweise täglich. Sie vermittelte durch die vier Mädchen eine Katechese über die Glaubensgrundsätze, die auf dem Konzil behandelt und neu gefasst wurden. Im seinem Buch: „So sprach Maria in Garabandal“ beschreibt es Robert François in theologischer Hinsicht, ergänzt durch eine Parapsychologische Studie von Dr. Puncernau.

Eine umfassende Darstellung der Ereignisse von Garabandal und deren Bedeutung für jetzt und die vor uns liegende Zeit, finden Sie in dem in ergänzter Neuauflage verfügbaren Buch von Albrecht Weber: „GARABANDAL – Der Zeigefinger Gottes“, mit eingelegten Ergänzungen. Ramon Garcia de la Riva berichtet als spanischer Landpfarrer von den Erlebnissen mit über zweihundert Ekstasen, die er selbst miterlebte, in dem Buch: „Maria erscheint in Garabandal„.

Weitere aktuelle Informationen:

  • *) Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, hat als Apostolischer Administrator, am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben und Ortspfarrer Don Rolando Cabeza – Fuentes ermuntert, in seiner Pastoral über die Erscheinungen Mariens zu sprechen.
  • Am 20. April 2009 verstarb Marie-Loli, einige Tage vor ihrem 60. Geburtstag. Am 1. Mai 2009 nahm das ganze Dorf Garabandal Abschied von ihr mit einer feierlichen hl. Messe. Beigesetzt wurde sie am Wohnort ihrer Familie in den USA.
  • Am 2. Juli 2011, zum 50. Jubiläum der ersten Erscheinung, zelebrierte der Ortspfarrer eine feierliche hl. Messe, bei der er die Botschaft Mariens und die des Engels mit Zustimmung des Ortsbischofs erneut verlas. Seither spricht er offen über die Geschehnisse von Garabandal und begleitet Gruppen zu den Los Pinos zum Rosenkranzgebet.
  • 2020 GARABANDAL UND DAS VERBOT ÖFFENTLICHER GOTTESDIENSTE: (Artikel aus Kath.net)

Die Botschaften von Garabandal riefen die Menschen zu Umkehr und Buße auf, sprachen aber auch von zukünftigen Ereignissen, die sich zu Lebzeiten des vierten Papstes zutragen würden, der auf Johannes XXIII. folgen würde – also Benedikts XVI., auch wenn längst Franziskus amtierender Papst ist. Zuerst würde es zu einer weltweiten Warnung kommen, um die Menschen zur Bekehrung aufzurufen, dann, innerhalb eines Jahres, zu einem großen Wunder in Garabandal.

Tatsache ist, dass erst durch die Corona-Krise, zum ersten Mal in der 1700 jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes, praktisch in ganz Westeuropa die öffentliche Feier des Messopfers verboten wurde.

Auf der Stiftungsseite erfahren Sie mehr über Garabandal.