Ennstaler Offensive Klimaschutz

News: Gegenargumente bei politischen Debatten – TheWorldNews

Alle bisherigen „Bemühungen“, die Treibhausgasemissionen zu senken, greifen viel zu kurz. Warum? Weil diese „großen Bemühungen“ ganz bewusst manipulierend auf Denkmustern von Begriffsbezeichnungen aufgebaut sind, welche die Bevölkerung nahezu vollständig geistig lähmen. Politik, fossilfreundliche Wissenschaft und fossilfreundlich geförderte Medien nutzen diese von Lobbyisten perfektionierte psychologische Methode zu ihren Gunsten aus! 85% ihres Welt-Energiegeschäftes hängen davon ab.

Die Ennstaler Offensive Klimaschutz stellt sich die Aufgabe, dieses Wissen über die Macht der Worte zu verbreiten. Sie ist ein weltweit einzigartiges Projekt, „der Zündfunke„, um die Klimaschutz-Anstrengungen (weltweit) zu beschleunigen! Das Wissen um die Ursache führt zur Lösung!

Das Projekt symbolisiert Hilfe suchende Kinderaugen, tränende Augen aus ferner Zukunft. Es sind die fragenden Blicke der Kinder unserer zukünftigen Generationen in 50, 500 und 1000 Jahren. Beim Surfen in ihren Familienalbum-Dateien sind ihre Blicke auf die Bilder des Jahres 2021 gerichtet. Sie sehen die Gesichter ihrer Opas und Omas, es sind unsere, fröhlich lachenden, urlaubsgebräunten Gesichter:

Ihr alle habt es gewusst! > Warum habt ihr damals nichts für uns unternommen?

Der Initiator Ernst Walter Schrempf / Schloss Thannegg Klimaschutz-Academy nennt das nicht problemgerechte Wording als Hauptgrund, weswegen die Menschheit gegen die Bedrohung der Klimaerhitzung viel zu wenig unternimmt. Als Beispiel die von uns teilnahmslos akzeptierten G 20, welche bei der Vorbereitung auf die UN-Klimakonferenz COP26 keine Einigung erzielte, die Asiaten weiter an 600 neuen Kohlekraftwerken bauen oder die OPEC in Kürze ihr Erdöl wieder wie „früher“ fördern wird.

Dies, obwohl alle wissen, dass es um nichts „Geringeres“ geht, als um unser höchstes, verfassungsrechtlich geschütztes Gut, um das Grundrecht auf Leben! Um das Recht unsere Kinder und Enkel auf ein würdiges Leben.

Die „Ennstaler Offensive Klimaschutz“ ist einer der Schlüssel zur Umkehr, eine Hoffnung, uns und die Welt zum Handeln zu bewegen. Es liegt an uns persönlich, ob unsere Kinder und Enkel mit Stolz über unseren Bildern lesen, dass gerade wir, ihre direkten Vorfahren, im Jahr 2021 mit der „Ennstaler Offensive“ beigetragen haben, für ihre Grundrechte zu kämpfen!

Lange bekannte sprachwissenschaftliche Erkenntnisse: Die von Politik und Journalismus bewusst oder aus „Unkenntnis“ verwendeten Begriffe „Klimawandel“, „Klimakatastrophe“, „Klimakrise“ oder „Erderwärmung“ sind „neurolinguistisch positiv besetzte Wörter“. Sie bewirken, wie wir am „neutralen“ Verhalten der Menschen feststellen, nicht die (über)lebensnotwendigen klimaschützenden Reaktionen.

Der Grund ist, dass mit diesen Worten verbundene, über Generationen eingeprägte Begriffs-Denkmuster den Menschen suggerieren, dass das „Klimaproblem“ ebenfalls ein „Normales“, ohne ihr Zutun überwindbares Ereignis ist: Warten wir „es“ einfach ab:

Klimawandel“: „Alles ist doch stets im Wandel, Wandel ist was Gutes, ohne Wandel wäre Stillstand, das will keiner von uns! (ist positiv, ohne Wandel kein steigender „Wohlstand“)

Klimakrise“: „jede Krise vergeht, wir haben noch alle Krisen überstanden, sogar Ehe- Finanz- Banken- oder Wirtschaftskrisen“ (ist positiv, diese Krise wird ebenfalls vergehen…)

Klimakatastrophe“: Auch wenn eine Katastrophe noch so viele Menschenleben kostet, „nach dem Schutt-Wegräumen“ nach der Auszahlung der Hilfsgelder oder spätestens in der nächsten Generation ist jede Katastrophe (Kriege) wieder vergessen“ (ist positiv, löst nur bei den direkt Betroffenen, sofern sie die Katastrophe überlebt haben, Vorsorgemaßnahmen aus)

Erderwärmung“: „Erderwärmung„“ ist der positivste Begriff, er bedeutet bisher im Ennstal bessere Ernten und abends längere Bier- oder Gastgartenbesuche.

Bei der globalen Klimaerhitzung dagegen handelt es sich um eine messbare, immer schneller ansteigende Erhitzung des Meeres und der Erdoberfläche. Wie bei einer riesigen Herdplatte ist diese Erhitzung nur zu stoppen, wenn jeder Mensch für seinen Bereich, seinen eigenen CO2-Schalter zurückdreht und danach mit aller Gewalt trachtet, dass es die Nachbarn, (Nachbarländer, Kontinente) ebenfalls tun. Es ist eine dramatische Aufforderung an die Politik zum Handeln, denn wir leben alle auf der selben Herdplatte!

Extremwetterereignisse in Deutschland, in Kanada oder auf Sizilien bisher noch nie gemessene hohe Temperatur von nahe 50 °C und die nahen Tornados erinnern daran, dass es für uns alle merkbar bedrohlicher wird. Der geografische Breite nach liegt der „abgebrannte“ kanadische Ort Lytton auf der Höhe von Nürnberg. Das Ennstal liegt südlicher, „wärmer“. Deshalb wird das Ennstal mit absoluter Sicherheit erneut betroffen werden. Die Temperatur steigt auch hier! Aus diesen Gründen erfolgt der Start der „Offensive Klimaschutz“ im Ennstal, dem Heimat-Tal des „Enkelschutz-Lobbyisten“ Ernst Walter Schrempf.

Schrempfs Tipp 1 für politische Debatten:

Wenn ein Diskussionsteilnehmer eines dieser vier „verharmlosenden Worte“ verwendet, sofort kontern: Warum verwenden Sie den Begriff „Klimawandel“ Sie wissen genau, der Begriff „Klimawandel“ verharmlost unser globales Klimaerhitzungs-Problem. Hören Sie endlich auf damit. Sie haben mit diesem System jahrzehntelang die Menschen zu einer „Abwartehaltung“ manipuliert. Sie wissen genau um die psychologische Wirkung dieser nicht klimagerechten oder problemgerechten Worte.

Bei der nächsten Verwendung verharmlosender Begriffe erneut der Einwand:

Nur fossilfreundliche Personen, Organisationen und Medien verwenden diese nicht problemgerechten, die Klimaerhitzung verharmlosenden Begriffe! Der einzig zutreffende Begriff ist Klimaerhitzung oder Erderhitzung! Das ist sprachwissenschaftlich belegt! Ich fordere Sie zum letzten Mal eindringlich auf, diese verharmlosenden Begriffe nicht mehr zu verwenden, wir haben keine Zeit mehr für unsinnige DiskussionenDraußen sterben Menschen!

Schrempf ist auf Grund eigener Gesprächsstudien überzeugt, dass die Nutzung, bzw. Einforderung einer klimagerechten Sprache den „Abwartemodus“ auf „Neustart“ stellt!

Schrempfs Tipp 2 für politische Debatten:

Fossile Vertreter in der Politik, namentlich Frau Merkel, Herr Kurz, Herr Kickl oder Herr Altmeier: „Wir müssen auch bei der Umsetzung klimapolitischer Maßnahmen die demokratischen Prozesse einhalten“.
Schrempfs Antwort: Auf Grund ihrer demokratischen, von Lobbyisten gesteuerten fossilen Politik haben wir Millionen, weltweit Milliarden „manipulierter“ Konsumenten Gigatonnen an Treibhausgasen freigesetzt.

Die Natur reagiert darauf nicht demokratisch, sondern nach ihren, mathematisch absolut sicheren Naturgesetzen! Mehr Treibhausgase bedeuten eine höhere Temperatur, das ist die messbare Klimaerhitzung! Dadurch herrscht heute der tödlicher Klimanotstand! Dieser Notstand ist nicht mehr demokratisch, sondern nur mehr mit Notstandsgesetzen in Griff zu bekommen!

Handlungsaufforderung an Politik und Journalismus/Medien: Verwenden Sie ab sofort problemgerechte Bezeichnungen wie „Klimaerhitzung“ oder „Erderhitzung“!

Mit den Begriffen „Klimaerhitzung“ oder „Erderhitzung“ fördern Sie das Erkennen der Gefahr, fördern das Umdenken auf „klimaschützendes Handeln“, „unterstützen“ damit die Politik auf den Weg zu einer neuen nachhaltigen Lebensweise! Die Techniken dazu gibt es seit Jahrzehnten! Nutzen wir sie endlich! Millionen nachhaltiger Arbeitsplätze warten darauf, geschaffen zu werden!

Klimaerhitzungs-Ursachen:

Die ungebremste Bodenversiegelung erzeugt (zusätzliche) Hitzeabstrahlung, diese Strahlung trifft auf die durch Verbrennung von Öl, Kohle und Erdgas emittierten (zusätzlichen) Treibhausgasen in der Atmosphäre. Die (zusätzlichen) CO2-Moleküle geraten in Schwingung und senden die Schwingungen als (zusätzliche) Wärmestrahlung wieder auf die Erde zurück. Auf mehr Treibhausgase folgt nach dem Naturgesetz mehr Hitze, deshalb heizen sich die Erd- und Meeresoberflächen immer weiter auf, ganz besonders in den nördlichen Breiten.

Die Temperatur-Differenz zwischen der nun wärmeren Polarregion und dem Äquator ist bereits deutlich gesunken. Der als „Motor“ wirkende, jetzt geringere Nord-Süd-Temperaturunterschied, verlangsamte den „Jetstream“, welcher mit dem ebenfalls bereits schwächeren „Golfstrom“ unser Europa-Wetter regelt.
Globale Luft- und Wasserströmungssysteme, die Ursachen unserer Tief- und Hochdruckgebiete, verbleiben nun (weltweit) immer länger am selben Ort. Als Folge nehmen lokale Extremwetterereignisse stetig an Häufigkeit und durch den Effekt, dass wärmere Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, auch an Intensität zu.
Alle wissen um diese Zusammenhänge, warum wurde bisher viel zu wenig dagegen getan? Nachfolgend die Gründe, tun wir jetzt etwas dagegen:

Das Projekt

Die Probleme sind seit Jahren bekannt. Jetzt wird erstmals auf breiter Ebene die Gefahr einer lebensbedrohenden Klimaerhitzung beim Namen genannt! Die Zivilgesellschaft wird jetzt aufwachen. Erst über ihren Druck wird die Politik die Rahmenbedingungen schaffen, damit sie, die Bevölkerung, statt lebensbedrohlich klimaschädigenden fossilen Energien zu nutzen, auf bereits seit lange Zeit bekannte, klimafreundlichere und vor allem billigere Energien umschwenken zu kann.

Das Ziel der Offensive: Auslösung einer weltweiten Beschleunigung der Anstrengungen zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen. Abermillionen klimafreundlicher, zukunftssicherer Arbeitsplätze warten darauf, geschaffen zu werden. Bei „weiter so“, gibt es keine Arbeitsplätze mehr.

Der Weg: Eine kritische Masse der Bevölkerung sowie die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik über aufklärende journalistische Arbeit auf eine ungeschönte Neubewertung „ihres/unseres“ globalen Klimaerhitzungs-Problems lenken.

Die Lösung: Als Klimaschutz-Insider ist Ernst Walter Schrempf überzeugt, dass diese Transformation über eine weltweite, in allen Print- und digitalen Medien umgesetzte Änderung der klimarelevanten Begriffsbezeichnungen zu erreichen ist. „Die Feder ist mächtiger als das Schwert“. Das flammende Schwert hat über 50 Grad!

Die Motivation: Es geht um den Schutz einer lebenswerten Zukunft für unsere Kinder und Enkel in 50, 500 und 1000 Jahren. Wir müssen jetzt handeln! Später ist es für sie zu spät!

Umsetzung

In einem weltweit einzigartigen“ Feldversuch“ beginnen die regionalen Ennstaler Zeitungen „Der Ennstaler„, „EnnsSeiten„, „Liezener Bezirksnachrichten“ und die „Woche Ennstal“ weitgehendst die Begriffe „Klimawandel“, „Klimakatastrophe“, „Klimakrise“ oder „Klimaerwärmung“ zu vermeiden und stattdessen die Worte „Klimaerhitzung“ oder „Erderhitzung“ zu verwenden. Projektbegleitend erfolgen Information an die Leserschaft und eine fundierte Erhebung der festgestellten Reaktionen.

Handlungsaufforderung

Im Zuge des Projektes ruft „Enkelschützer“ Ernst Walter Schrempf alle Bürgerinnen und Bürger, die Medien, NGOs, Politik und Wirtschaft auf, der „Ennstaler Offensive Klimaschutz“ zu folgen und für das lebensbedrohliche Erderhitzungs-Phänomen ebenfalls die problembezogen und einzig richtigen Bezeichnungen „Klimaerhitzung“ oder „Erderhitzung“ zu verwenden!

Projektbegleitend läuft eine Evaluierung, welche Personen und Institutionen über ihr Klimabegriffs-Wording bewertet, auf welcher Seite sie stehen: Auf der Seite des Klimaschutzes oder auf der Seite des für die Kinder und Enkel in 50, 500 und 1000 Jahren todbringenden Fossilenergie-Schutzes. Die Liste wird im Zuge der Präsentationen des 6. IPCC Sachstandsberichtes Teil II und Teil III veröffentlicht.

Umkehr der Beweislast: Fossile werden an ihrer verharmlosenden Begriffswahl erkannt mit ihren eigenen Waffen geschlagen:

Mit diesem Wissen über die enorme Wirkung klimagerechter Begriffe kann die Zivilgesellschaft erstmals Personen, Organisationen und Medien auf „unschuldig“ oder „schuldig“ bewerten. Klimanotstand veröffentlicht mit den Ergebnissen des Teil III des 6. IPCC Sachstandsberichtes eine Liste: Gut und Böse, klimaschützend und damit lebensbejahend oder fossilfreundlich, damit zerstörend. Schrempf ist sich sicher, dass „einige Personen“ die Seite wechseln werden. Millionen zukünftiger Hitzeopfer klagen sie als Mit-Verursacher ihres unsäglichen Leides an.

Die fossilenergiefreundliche Wissenschaft nutzt den Begriff „Climate-Change“, sie wissen jetzt weshalb…

Es ist unsere, deine und meine höchste Pflicht und Fürsorge, das fossile System zu durchbrechen und zu beginnen, die Lebensgrundlagen unserer Nachkommen zu schützen! Sie können sich selbst nicht wehren!

Wir sind die letzte Generation, die noch etwas für sie tun kann. Tun wir es jetzt für sie, nutzen auch wir das Wissen über die Macht des Wortens. Fordern wir von der Politik die Verwendung problemgerechter Begriffe wie „Klimaerhitzung“ ein. Wir unterstützen sie dadurch, klimaschützende Rahmenbedingungen zu verordnen!

Jetzt! Später ist zu spät“!

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2021 Klimaschutz- und Friedens-Bemühungen brachten keinen Erfolg:
Ernst Walter Schrempf gründet Medienallianz zur Einführung eines Problem- bzw. Klima-gerechten wordings

Es gibt keinen Klimawandel, keine Klimakrise und keine Klimakatastrophe, das was wir messen, ist eine lebensbedrohende KLIMA-ERHITZUNG!

Nur problemgerechte Wörter und Begriffe lösen klimaschützende Handlungen aus!
2021: Fast 50 Grad in Italien, apokalyptische, weltweite „Klimabrände und Extremwetterereignisse sollten die Zivilgesellschaft doch endlich zum Gegensteuern wecken! Sie tun es aber nicht, das beweisen am Besten die Wahlergebnisse. Warum kommt diese Bedrohung bei den Menschen nicht an?

Weil die Menschen zu wenig über das Weltklimaproblem wissen, es liegt an der Bildung. Die Politik und ein fossilfreundlicher Journalismus verschließen das Wissen und nutzen manipulierende, positiv besetzte Begriffe und Wörter, welche den Menschen einreden, dass es sich bei der Klimaerhitzung um ein vorübergehendes, auch ohne ihr eigenes Zutun überwindbares Ereignis handelt.

Dieses Erkennen der Ursachen unseres „Abwartens“ ist die Voraussetzung für die Lösung! Der Autor Ernst Walter Schrempf beschreibt Gründe und Bedingungen, welche zu diesem todbringenden Verhalten der Menschen führten.

Sprachwissenschaftliche Studien belegen: Die Begriffe „Klimawandel“, „Klimakatastrophe“, „Klimakrise“ oder gar „Erderwärmung“ sind neurolinguistisch positiv besetzte Wörter“. Es sind im germanischen Sprachgebrauch über Generationen eingeprägte Denkmuster, welche uns Menschen in eine Art „Abwartemodus“ versetzen:

Wir haben doch bisher allen Wandel, alle Krisen und auch die schwersten Katastrophen überstanden“...

Klimawandel“: „Alles ist doch stets im Wandel, Wandel ist was Gutes, ohne Wandel wäre doch Stillstand, das will doch keiner von uns! (ist positiv besetzt, löst keine Handlung aus)

Klimakrise“: „jede Krise vergeht, wir haben bisher noch alle Krisen überstanden, sogar Ehe- Banken- Flüchtlings- oder Wirtschaftskrisen“ (ebenfalls positiv besetzt)

Klimakatastrophe“: Auch wenn eine Katastrophe noch so viele Menschenleben kostet, „nach dem Schutt-Wegräumen“, oder spätestens in der nächsten Generation ist jede Katastrophe (Krieg) wieder vergessen“ (ist ebenfalls positiv besetzt, da das Wort für „Nichtbetroffene“ keine Vorsorge-Aktivität auslöst)

Erderwärmung“: „Erderwärmung„“ ist der positivste Begriff, er bedeutet (bisher) bessere Ernten und abends längere Biergartenbesuche…

Bei der globalen, exakt messbaren Klimaerhitzung dagegen handelt es sich um eine immer schneller ansteigende Erhitzung des Meeres und der Erdoberfläche! >>> KLIMAERHITZUNG <<<

Wie bei einer großen (H)erdplatte ist diese Erhitzung nur zu stoppen, wenn jeder Mensch für seinen Bereich, seinen eigenen CO2-Schalter zurückdreht und mit aller Kraft danach trachtet, dass es der Nachbar (Nachbarstaat/Kontinent) ebenfalls tut. Der problemgerechte Begriff „Klimaerhitzung“ dagegen symbolisiert eine dramatische Aufforderung zum Handeln, denn wir leben alle auf der selben Herdplatte!

Die Natur reagiert darauf nicht demokratisch, sondern nach ihren, mathematisch absolut sicheren Naturgesetzen! Mehr Treibhausgase bedeuten eine höhere Temperatur, das ist die messbare Klimaerhitzung! Dadurch herrscht heute der tödlicher Klimanotstand! Dieser Notstand ist nicht mehr demokratisch, sondern nur mehr mit Notstandsgesetzen in Griff zu bekommen!

Handlungsaufforderung an Politik und Journalismus/Medien: Verwenden Sie ab sofort problemgerechte Bezeichnungen wie „Klimaerhitzung“ oder „Erderhitzung“!

Mit den Begriffen „Klimaerhitzung“ oder „Erderhitzung“ fördern Sie das Erkennen der Gefahr, fördern das Umdenken auf „klimaschützendes Handeln“, „unterstützen“ damit die Politik auf den Weg zu einer neuen nachhaltigen Lebensweise! Die Techniken dazu gibt es seit Jahrzehnten! Nutzen wir sie endlich! Millionen nachhaltiger Arbeitsplätze warten darauf, geschaffen zu werden!

„Klimanotstand“ wird im März 2022 eine Tabelle über Medien, Politikerinnen, Politiker, Organisationen, Konzerne- und Wissenschaftsvertreter veröffentlichen. Es ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung des Ergebnisses der Arbeitsgruppe III des 6. IPCC Sachstandsberichtes.

Der Initiator von Klimanotstand, Ernst Walter Schrempf ist kommunaler Klimaschutzbeauftragter, Politik-Insider, praktischer Klimafachmann und internationaler Referent. Mit seiner „Ennstaler Offensive Klimaschutz“ hat er den Zündfunken geliefert, dieses passive „Abwarten“ der Menschen in einen weltweiten offensiven Einsatz für umfassenden Klimaschutz umzuwandeln. Er ist überzeugt, dass nach der „Transformation“ des aktuell herrschenden fossilen Wirtschaftssystems, auf unserem Planeten (für die Überlebenden) eine glückliche Zeit einkehren wird.

Sei ein Teil der Bewegung, schließe dich der Offensive Klimaschutz an, nutze problembezogene Begriffe. Tipp: Verlinkung mit „Klimanotstand“.

2021: 14.000 Forschende rufen den Klimanotstand aus! Sie klagen an!

Extremwetterkatastrophen, Hitzewellen mit fast 50 Grad, das Schmelzen der Eisschilde oder der bereits unaufhaltbare Meeresspiegelanstieg beweisen dass sogenannte sich selbst verstärkenden „Kipppunkte“ bereits überschritten wurden. Der Weltklimarat IPCC gibt es im 1. Teil des 6. Sachstandsberichtes bereits zu.

Es darf nicht mehr so weitergehen: Die untätigen G 20, welche bei der Vorbereitung auf die UN-Klimakonferenz keine Einigung erzielten, die Asiaten weiter an 600 neuen Kohlekraftwerken bauen oder die OPEC in Kürze Erdölmengen wieder „wie früher“ fördern wird. Die fossile Politik und die fossile Wirtschaft will „einfach weiter so“, obwohl diese Verursacher von bereits jetzt hunderttausenden Menschen-Opfern wissen, dass es beim Kampf gegen die Klimaerhitzung um nichts „Geringeres“ geht, als um unser höchstes Gut, um das Grundrecht unsere Kinder und Enkel auf ein (würdiges) Leben!

Für den Fall, dass Sie nicht an eine rechtzeitige Umkehr glauben, siehe das nachfolgende Diagramm, dann klicken Sie bitte hier!

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Weblink

Quellen

  • https://sprachkompass.ch/landschaft/klimawandel
  • https://ikum.mediencampus.h-da.de/blog/leitfaden-fuer-eine-klimagerechte-sprache-torsten-schaefer-im-gespraech-mit-taz-journalist-kai-schoeneberg/
  • https://www.klimanotstand.com/

Garabandal – Medjugorje – Kollaps – Hoffnung

Führt die Klimaerhitzung, wie von den Wissenschaftlern des Club of Rome berechnet, zum globalen Kollaps?

Die aussagekräftigsten Quellen über unserer Zukunft sind parallel zur Wissenschaft in den Botschaften von Garabandal und Medjugorje zu finden. Im Zuge meiner unkonventionellen Klimaerhitzungsfolgen-Forschungen entdecke und veröffentliche ich (18.10.2021) den Zusammenhang zwischen den beiden obigen Orten. Sie liegen auf den Meter genau am selben Breitengrad: 43°12′03″.

Diese erstmalig zu 100% wissenschaftlich beweisbare, somit als historische Erkenntnis zu bezeichnende Verbindung, kann weltweit von allen Menschen am Handy/PC selbst nachgeprüft werden! (google earth: „Garabandal“ > „Medjugorje“)

Liebe fff-Jugendliebe Mitstreiterinnen, liebe Mitstreiter,
hiermit beende ich meinen jahrzehntelang offensiv geführten Klima-Mahner-Einsatz!

Begründung: Meinen Anteil an den Klimaschutz-Bemühungen sehe ich als gescheitert an. Wir haben 420 ppm CO2 in der Atmosphäre, das sind bereits um 130 ppm zu viel. Ich erkenne keinen politischen Willen, (nachfolgende Tabelle Asien, globale Transporte) über eine sofortige Einstellung aller Treibhausgas-Emissionen unseren Kindern und Enkel eine lebenswerte Zukunft zu erhalten.

Trotz der weiter ansteigenden Emissionen hoffe ich, und setze mich persönlich weiterhin dafür ein, dass der Menschheit das Szenario A, die sofort notwendige Umkehr in ein nachhaltiges, emissionsfreies Kreislauf-Wirtschaftssystem doch noch rechtzeitig gelingt…

Klimanotstand dagegen informiert dich/euch ab sofort nur mehr über das Szenario B, mit dem beim Scheitern von Szenario A eintretenden, von den Wissenschaftlern des Club of Rome berechneten Kollaps unseres Systems. Es gibt leider nichts dazwischen…

Ich, Ernst Walter Schrempf, als Initiator von Klimanotstand bleibe dabei weiterhin der positiv Denkende. Denn, und das ist für viele Klimaschützer neu, Szenario B, der Kollaps (Apokalypse?) beinhaltet für uns ebenfalls eine „unglaublich große Hoffnung“ auf eine friedvolle und glückliche Zukunft!

Our World in Data – www.klimanotstand.com


Szenario A oder Szenario B, die Hoffnung, auf lange Sicht wird alles wieder gut!

Meine Aufgabe sehe ich darin, so viele Menschen wie möglich zu erreichen, um ihnen die Ängste vor dem System-Kollaps zu nehmen. Klimanotstand liefert dir/euch Informationen, dies Ungewissheiten der Zukunft psychisch gestärkt bewältigen zu können. Informiere dich, werde selbst zum positiv eingestellten Menschen.

Die folgenden 20 Minuten sind keine einfache Lektüre. Meine Erkenntnis ist eine Zusammenführung großer Gegensätze aus teils unbekannten Welten. Mein eigener Zugang zu meinen Forschungen: So lange mir keiner erklären kann wo das Weltall endet oder wann die Zeit begann, so lange bin ich offen, sei du es auch!

Die Reaktionen bestätigen, dass ich den blanken Nerv getroffen habe! Entscheide auch du selbst! Bitte um Nachsicht, dass nicht alle Zuschriften beantwortet werden können.

Mir persönlich macht dieser Einsatz täglich zunehmend größere Freude, denn nach Studie des vorigem Diagramms birgt Szenario B die am sichersten eintretende, und damit auch die größere Hoffnung auf eine zukünftige friedliche, glückliche Zeit.

Geschichte:

Seit 1985, ausgelöst durch das Buch Grenzen des Wachstums habe ich mein gesamtes Leben der Nachhaltigkeit und dem Schutz des Klimas verschrieben. Als Pionier (damals unverstandener Spinner) durch jahrzehntelange Nutzung alternativer Energien vorbildlich die eigenen Hausaufgaben gemacht. Mit meiner Familie einen mit internationalen Klimaschutzauszeichnungen (Energy Globe Award) versehenen, nahezu CO2 freien Schlosshotel-Vorzeige-Betrieb entwickelt. Parallel dazu in der Öffentlichkeit als internationaler Klimaschutz-Referent und Nachhaltigkeits-Berater der Regierung gearbeitet.

Jetzt, nach den Ergebnissen der COP26 in Glasgow, welche meine Annahmen endgültig bestätigen, dass die unzureichenden Klimaschutz-Maßnahmen zum globalen Kollaps führen werden, veröffentliche ich zu meinem Lebenswerk folgendes Statement:

Mein konsequentes nachhaltiges Handeln führte den eigenen Familienbetrieb zu größtem Erfolg (beliebtestes Hotel Österreichs, HolidayCheck Award Gold, Rang 5 beliebteste Hotels weltweit) und vor allem zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit. In Familie-, Freundes- Stammgäste- und Klimaschützer-Kreisen zu wunderbaren Erlebnissen, zu tollen Kontakten und zu allergrößter Lebensfreude.

Für die Menschheit jedoch, als Vertreter nenne ich meine zwei kleinen 1 1/2 jährigen Enkelkinder, waren alle meine Bemühungen vergebens. Unsere nächsten Generationen werden ein sehr schweres Leben haben. Die Politik und die Zivilgesellschaft ließen und lassen sich durch viele Mahner wie mich kaum beeinflussen, sie wollen und können (weltweit) nicht mehr umkehren. (Szenario A und B sind ident).

Mit 420ppm CO2 in der Atmosphäre ist es nun zu spät! Das Lebensgrundlagen-zerstörende, immer noch zu 80% mit fossilen Energien gespeiste wirtschaftliche Betriebssystem unserer Menschheit steuert deshalb nahezu ungebremst auf den Kollaps zu. Temperaturzunahme, Gletscherschmelze, das Auftauen des Permafrostes, apokalyptische Extremwetterereignisse, gigantische Brände, Artensterben oder das immer schneller mutierende Virus (Omikron) sind sichtbare Symptome des Zerfalles. Wir werden den Zusammenbruch bestenfalls hinauszögern können, dies wird auch weiterhin zu meinen Mahner-Aufgaben zählen.

Meine Erkenntnis 2016: Die Pariser Klimaziele des IPCC mit ihren 800 Gigatonnen an Emissionskontingenten sind eine politische Show um die fossilen Wirtschaftsbereiche noch auf Jahrzehnte zu schonen. Der 1972 vom Club of Rome berechnete globalen Kollaps wird deswegen zur Realität. Trotzdem fand ich mich nicht damit ab, kämpfte verbissen weiter, initiierte Klimanotstand, hielt Vorträge auf Kongressen, in Schulen und Institutionen, bis zur Einladung der EURAC an der europäischen Akademie in Bozen. Unermüdlich suchte ich nach nach Antworten nach dem Wann und Wie und ob es eine doch noch eine letzte Hoffnung auf Rettung gibt.

Ich wurde fündig, und wie mir bisher nicht bekannt, bereits hunderttausende Menschen vor mir ebenfalls!

Die plausibelsten Antworten fand ich nicht nur bei meinen Wissenschaftlern, ich bin Mitglied bei den scientists4future, sondern auch auf „höheren Ebenen“. Ich lade Sie/dich hiermit herzlich auf eine Reise in eine wissenschaftliche, sowie in eine mir bisher zum großen Teil unbekannten, „nicht wissenschaftlich bestätigte Welt“ ein. Ich führe dich auf diesen unkonventionellen Weg über eine in großer Demut von mir entdeckte, sensationellen wissenschaftlich haltbaren Brücke zwischen diesen beiden Welten:

1. Die Wissenschaftler des Club of Rome, bereits mehrfach zitiert: Wenn die Menschheit so weitermacht, kommt es um das Jahr 2030 zum Kollaps!

2. Der bayerische Seher Irlmaier nannte in den 1950er Jahren als Zeitpunkt des Kollapses „wenn in Bayern Zitronenbäume blühen„, oder „wenn du die Leute nicht mehr verstehst, die dir entgegenkommen“ und „wenn die Menschen mit Zigarettenschachteln spielen„. Dazu gibt es noch ähnliche Prophezeiungen der Hopi-Indianer oder von Nostradamus…

3. Stephen Hawking wiederum warnte 2018 vor einen durch KI entfachten Krieg, möglich mit Beginn in Europa. US-Raketen stehen heute in Polen, die Vorwarnzeit für die mittlerweile auf KI-basierten Raketensteuerungs-Systeme ist 2021 bereits nahezu Null. Russland hat deswegen am 18.10. 21 seine Verbindungsoffiziere bei der Nato abgezogen und seine Truppen an der Ukraine verstärkt.

4. Gläubige Menschen haben es da anscheinend am einfachsten, bei ihnen wurde ich im Zuge meiner ganzheitlichen Suche als „rational denkender Techniker“ so richtig fündig! Millionen Gläubige wissen nämlich, dass lt. Bibel die Geschichte der Menschheit zweifellos geradewegs in die Apokalypse führt, bestens beschrieben in der „Offenbarung“. Sie werden täglich bestätigt, denn viele biblische Prophezeiungen haben sich bereits erfüllt, zB. die Neugründung Israels. Ist die biblische Apokalypse der vom Club of Rome prognostizierte Kollaps? Nach meinen Forschungen stimmt „eigentlich alles“ überein…

Das grandiose Positive: Laut biblischen Aussagen folgen nach der Apokalypse 1000 glückliche, friedvollen Jahre. Das ist doch für die Menschheit eine wunderbare Hoffnung. Ist dies der Grund, weswegen so wenige Menschen wirklich massiv gegen die Klimaerhitzung aufbegehren? Weil es bei Szenario A dem Erfolg der Klimaschutzbemühungen, oder bei Szenario B, nach der Apokalypse, es ebenfalls gut ausgehen wird?

Es bleiben somit nur mehr die Fragen offenwann und wie der Kollaps oder die Apokalypse eintreten wird? Was sich dabei abspielt, ob es dafür bereits Anzeichen gibt? Dazu natürlich, ob es die prophezeiten glücklichen, friedlichen Jahre nur für die Gläubigen geben wird? Bis zur Klärung hier zu meinem „Schnellkurs zum Glauben„.

Ich beginne mich ab 2015 intensiv mit dem „Nicht-Wissenschaftlichen“ zu beschäftigen und stoße ebenfalls täglich auf neue Übereinstimmungen.

Die Anzeichen der biblischen „Endzeit“ könnten aktuell treffender nicht sein, so ist die Einführung des grünen Passes in Offenbarung 13,17 wie folgt beschrieben: „Ob arm oder reich, nur wer seine persönliche Nummer oder sein persönliches Zeichen (QR-Code) hat, wird kaufen oder verkaufen können“…

Für mich jedoch die interessanteste Quelle für die Deutung unserer Zukunft sind die Botschaften von Garabandal (Kantabrien, 1961 bis 1965) und derer von Medjugorje (1981 bis heute). Im Zuge meiner unkonventionellen Forschungen entdeckte und veröffentliche ich (18.10.2021) den Zusammenhang zwischen den beiden Erscheinungsorten. Sie liegen auf den Meter genau am selben Breitengrad: 43°12′03″.

Diese erstmalig zu 100% wissenschaftlich beweisbare, somit als historische Erkenntnis zu bezeichnende Verbindung himmlischer Erscheinungsorte, kann weltweit von allen Menschen am Handy/PC selbst nachgeprüft werden. (google earth)

Aneinandergereiht erklären die Botschaftsreihen von Garabandal und Medjugorje die Zeichen der Zeit und beschreiben damit die aktuelle Geschichte der Menschheit.

Diese reicht von Garabandal mit der Aufforderung zur Umkehr (wurde nicht eingehalten) der daraufhin erfolgten Ankündigung des Strafgerichtes und eines Wunders. Ab 1981 in Medjugorje die „wundervolle göttliche Begleitung bis zum biblischen Omega„, der Hoffnung der Menschheit.

Nachfolgend ein Pressebericht über die Entdeckung der Zusammenhänge

18. Oktober 2021 Pressebericht A/D/CH

Historischer Durchbruch: Wissenschaft beweist Glauben!
Geheimnis von Garabandal und Medjugorje in großer Demut entschlüsselt:

Die Geschichte
So lange uns niemand erklären kann „wie weit das Weltall reicht“ oder wann die „Zeit begann“, ist es legitim, über weitere, für die Wissenschaft nicht erklärbare Vorfälle zu diskutieren.

Der folgenden Geschichte nach könnten wir Menschen bald auch diese letzten Geheimnisse des Überirdischen offenbart bekommen. Angesichts apokalyptischer Vorkommnisse auf unseren Planeten Erde scheint die Zeit, wenn wir nicht umkehren, in Bälde reif dafür zu sein. Denken wir nur daran, es ist nur einige hundert Jahre her, da vertraten Kirche wie Wissenschaft das Dogma, dass unsere Erde eine Scheibe ist. Die Headline deutet auf eine ähnliche Dimension.

Der Beginn einer der längsten, daher bestens dokumentierten und bisher wissenschaftlich nicht erklärbaren Ereignisreihe jährt sich 2021 zum 60sten Mal. Es sind die direkt an die Menschheit gerichteten, warnenden und zur Umkehr auffordernden himmlischen Botschaften aus San Sebastian de Garabandal, einem abgelegenen kleinen Dorf in den kantabrischen Bergen im Norden Spaniens.
Dort erschien am 18. Juni 1961 vier 11 bis 12jährigen Mädchen zuerst ein Engel und am 2. Juli 1961, wie von diesem angekündigt, die Muttergottes Maria. Sie übermittelte den Kindern eine erste Botschaft an die Welt mit dem Auftrag, diese am 18. Oktober 1961 zu verkünden. Dabei diktierte Maria nicht, sondern überlies es den Kindern, diese mit ihren eigenen kindlichen Worten zu formulieren. Unter großem Interesse der angereisten Bevölkerung, vor Kirchen- und Behördenvertretern, verlasen die Kinder folgende Botschaft:

Wir müssen viel Opfer bringen, viel Busse tun, das Allerheiligste Sakrament besuchen, vor allem müssen wir gut zueinander sein, der Kelch (Zorn Gottes) füllt sich, wenn wir uns nicht ändern, wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen…

In der Folge ereigneten sich im Zeitraum bis 1965 nahezu täglich, insgesamt ca. 2000 Begegnungen der dabei in Trance verfallenen Mädchen mit der nur von ihnen sichtbaren Gottesmutter Maria. Einhergehend mit spektakulären Begebenheiten, wie Wunderheilungen, Aufhebungen der Schwerkraft, unglaublichen Fähigkeiten der Mädchen oder einer auf Bildern festgehaltenen Materialisation. Als weitere Besonderheit wurden zivil gekleidete Priester von den Mädchen als solche erkannt und diese darauf angesprochen.

Diese übersinnlichen Erscheinungen sind damals weit über die schwer zugängliche Bergregion hinaus bekannt gewordene Ereignisse, welche neben tausenden Menschen auch von Psychologen, Ärzten, Geistlichen und Wissenschaftlern mitverfolgt und dokumentiert wurden. Bücher in mehreren Sprachen, Filme und tausende Bilder sind davon erhalten geblieben. Einer dieser Zeitzeugen war †Albrecht Weber aus Meersburg/Bodensee, der Begründer der deutschen „Stiftung Causa Garabandal“, welche als Stiftungszweck die Botschaften verbreitet, als Mahnung an die Menschheit zur Umkehr.

Dem damals für die Pfarre Garabandal zuständigen Bischof von Santander, Senj. Puchol Montis, passte die von den Sehermädchen ausgelöste „Unruhe“ in seinem Bistum nicht ins Konzept. Unter zusätzlichem Druck der damaligen Franco-Diktatur verbot er bald offiziellen Kirchenmitgliedern den Ort Garabandal zu besuchen bzw. den damals nahezu täglich stattfindenden Ekstasen der Mädchen beizuwohnen.

Für eine offizielle kirchliche Anerkennung, wie z.B. in Fatima, fehlte ihm trotz der von den Mädchen angekündigten und daher auch gefilmten Sichtbarwerdung einer Hostie ein unzweifelhafter göttlicher Beweis.

Dieses Wunder kündigt Maria über Vermittlung durch die Sehermädchen jedoch erst für spätere Zeiten an: „Es wird ein so großes Wunder werden, bei dem die Wissenschaft zugeben muss, dass es nur von Gott kommen kann“. Als dauerhafter Beweis wird danach in Garabandal ein Lichtzeichen verbleiben, welches fotografiert, aber nicht berührt werden kann. Dieses Wunder folgt auf eine, alle Menschen der Erde betreffenden „Seelenschau“, einer schonungslosen Erkenntnis über sein eigenes Leben.

Das Datum des Wunders soll von der heute in den USA lebenden Hauptseherin Conchita 8 Tage vorher, und für einen Zeitpunkt angekündigt werden, wenn die Menschen ein Zeichen Gottes am notwendigsten benötigen werden.

Das Wunder wird auf der Welt den Wandel zum Guten bringen. Somit ist Garabandal für hunderttausende an ihre Marienbotschaften glaubenden Menschen, zu einem besonderen Ort der Hoffnung geworden.

Die Erscheinungen von Garabandal reihen sich ein in derer von La Salette, Lourdes, Fatima oder Medjugorje. Mit dem Unterschied, dass Garabandal und Medjugorje von der offiziellen Kirche bis heute nicht bestätigt worden sind. Die Ergebnisse der immer noch andauernden Erhebungen stehen im Vatikan unter Verschluss. Beide Vorkommnisse haben aktuell den Status „in Bearbeitung“. Nach den von Maria an die Sehermädchen übermittelten Informationen, wird Garabandal vom Vatikan erst anerkannt werden, wenn es bereits zu spät ist.

Das damals für offizielle Geistliche verhängte Verbot, den Ort Garabandal zu besuchen, wurde, wie ebenfalls von den Sehermädchen vorausgesagt, 2007 von Erzbischof Carlos Osoro-Sierra aufgehoben. Kirchenintern wurde das Hauptsehermädchen Conchita zwei Mal von Papst Paul VI eingeladen, die Taufpatin eines ihrer Kinder ist Mutter Theresa von Kalkutta.

1961, dem Zeitpunkt der ersten Warnung ist das kirchengeschichtlich bedeutende Jahr der Vorbereitungen zum 2. Vatikanischen Konzil (1962-65) mit der Folge von weitreichenden Einflüssen auf das kirchliche Leben.

Für den Garabandal-Kenner und Klimaerhitzungs-Mahner Ernst Walter Schrempf ist 1961 zugleich der Zeitpunkt, bei dem gerade auf der weltlichen Seite die Weichen in eine für den gesamten Planeten Erde fatale Richtung gestellt wurden. Die weltmarktführende amerikanische Regierung entschied damals trotz der bereits wissenschaftlich gesicherten Erkenntnis einer davon ausgehenden lebensbedrohenden Klimaerhitzung, weiterhin auf Öl, Kohle und Gas als (lukrative) Haupt-Energiequellen zu setzen. (Keeling begann 1958 mit der Aufzeichnung seiner CO2-Kurve).

In der ersten Botschaft an die Welt, dem Aufruf zur Einhaltung göttlicher Gesetze, bzw. gut zueinander zu sein, ist nach Schrempf untrennbar auch der Auftrag des Schutzes unseres Planeten Erde (Schöpfung) und aller seiner Lebewesen enthalten. Schrempf ist überzeugt, dass die Mahnung auf Umkehr besonders an die Adresse der auf Macht- und Profit ausgerichteten Weltwirtschaftspolitik gerichtet ist.

Nach über 4 Jahren mit 2000 himmlischen Begegnungen und kurz vor der Beendigung des Zweiten Vatikanischen Konzils, erhielten die Mädchen im Auftrag von Maria durch den hl. Erzengel Michael eine zweite Botschaft an die Menschheit, welche am 18. Juni 1965 vor einer großen Menschenmenge vom Hauptsehermädchen Conchita vorgetragen wurde:

„Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 weder erfüllt, noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, dass dies die letzte sei. Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über (bibl. Zorn Gottes) Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und (sie) ziehen viele Seelen mit sich“…

Der für Garabandal zuständige Bischof von Santander hat daraufhin die Mädchen unter Androhung der Exkommunikation gezwungen, die Erscheinungen Marias und des Engels Michael schriftlich zu widerrufen.
2019 wurde ein sehr sehenswerter spanischer Kinofilm über die Botschaften von Garabandal veröffentlicht: www.garabandalderfilm.com (mit deutschen Untertiteln, kostenfreier Download)

Nachforschungen des Autors Der Spiegel Originaltext Ausgabe 37/1967 (3. 9. 1967) empfiehlt, dass man an übersinnlichen Wahrnehmungen nicht zweifeln soll, wenn einem sein Leben lieb ist. Als Beispiel bringt das Magazin den 52 Jahre alten Bischof von Santander, Vicente Puchol Montis, welcher die Erscheinungen des Hl. Michaels in Garabandal abstritt.
50 Tage später, auf dem Weg nach Madrid, stürzte sein Auto in einen Abgrund, der Bischof war sofort tot, wogegen sein Mitfahrer mit dem Schrecken davonkam. Der Bischof starb genau am 8. Mai, an diesem Tag feiert die Kirche das Fest der Erscheinung des Heiligen Michaels!

Heute, nach 60 Jahren, scheinen die ausdrücklich an die Welt gerichteten Botschaften von Garabandal täglich an Aktualität zu gewinnen. So erfuhren die Mädchen im Jahr 1963 nach dem Tod von Papst Johannes XXIII, dass es zukünftig nur mehr 4 Päpste geben wird, einer davon „nur von kurzer Dauer“. Anmerkung: Papst Benedikt XVI hat seine Soutane nicht abgelegt. Die Mädchen erfuhren auch, dass vor dem angekündigten Wunder eine Zeit kommen wird, in der es fast nicht möglich sein wird, die hl. Messe zu besuchen. Heute wissen wir die Corona-bedingten Verbote als Ursache. Dazu passend, in Offenbarung 13:17 wird die Einführung des Grünen Passes beschrieben. (Italien)

Für den Autor besteht im großen Jubiläumsjahr 2021, 60 Jahre Garabandal und 40 Jahre Medjugorje kein Zweifel daran, dass die Botschaften von Garabandal in den Botschaften von Medjugorje ihre direkte Fortsetzung finden: Die Erscheinungen in Medjugorje begannen im Juni 1981, nahezu auf den Tag genau 20 Jahre nach Garabandal. Maria erscheinen den Kindern ebenfalls mit einer Krone aus 12 goldenen Sternen, (Offenb.12,1). Die Seherkinder übermitteln nahezu identische Aufforderungen an die Menschheit: Buße, Altarsakrament, Umkehr, Fasten oder den Gebeten für den Frieden…

Nach 40 Jahren die wohl geheimnisvollste Verbindung zwischen diesen beiden Erscheinungsorten entschlüsseln zu dürfen, wird in allergrößter Demut dem Autor und Mitglied des Vorstandes der Stiftung Causa Garabandal, Ernst Walter Schrempf, selbst zuteil. Im Oktober 2021, im Zuge der Erstellung dieses Garabandal-Jubiläumsjahr-Presseberichtes, folgt er einer inneren Eingebung:

Klick auf Google Earth, Sucheingabe „Garabandal“, der Ort erscheint als Bild. Danach Sucheingabe „Medjugorje“. Es folgen seine Seele zutiefst berührende Sekunden: Unser Planet Erde beginnt sich zu drehen, doch die (Bogen)Zeit bleibt dabei stehen!

Gospa, wie die Königin des Friedens in Bosnien-Herzegowina genannt wird, wählte für ihre Folgebotschaften Medjugorje aus, einen kleinen Ort, welcher auf den Zentimeter genau auf dem gleichen Breitengrad liegt wie San Sebastian de Garabandal:  43°12′03″.

Diese erstmalig zu 100% wissenschaftlich beweisbare, somit als historische Erkenntnis zu bezeichnende Verbindung himmlischer Erscheinungsorte, kann weltweit von allen Menschen am Handy/PC selbst nachgeprüft werden.

Zu Ehren des Engels Michael, demutsvoll der inneren Stimme weiter folgend, schlägt Schrempf am 18. 10. 2021 seine Erkenntnis als Memorandum an die Türe von St. Michael in Moosheim an.

Vielleicht ist das Jubiläumsjahr 2021 dafür vorgesehen, mit Hilfe dieser „bannbrechenden“ Erkenntnisse endlich die Seelen und Leben rettende Brücke zu errichten, die Brücke zwischen Wissenschaft und Schöpfungsglaube. Denn aneinandergereiht stellen die Botschaftsreihen von Garabandal und Medjugorje die aktuelle Geschichte der Menschheit dar, es ist eine Geschichte voller Hoffnungen.

Für Ernst Walter Schrempf, er ist Mitglied bei den scientists4future, sind nicht die Marienbotschaften, sondern das zähe Festhalten an der wissenschaftlich bewiesenen, todbringenden fossilen Wirtschaftspolitik  die „wissenschaftlich nicht mehr erklärbaren Geschehnisse“.

Seine Aufforderung: Erhören wir die Botschaften, kehren wir um!
Jetzt! Denn, wie wir alle wissen: Später ist zu spät!

Klimanotstand-Initiator Ernst Walter Schrempf hält Vorträge über Klimaerhitzung und über Garabandal. Originalbilder, Filmdokumente, Quellenverzeichnis: Causa Stiftung Garabandal.


Ernst Walter Schrempf
Stiftung Causa Garabandal
schrempfernst@gmail.com

Der obige Pressebericht enthält positive Informationen für Menschen, deren Hoffnungen nur mehr gering sind, dass die Menschheit die notwendige Umkehr zeitgerecht schafft. Die Asiaten bauen an 600 Kohlekraftwerken, die OPEC fördert fast wie früher, die von Lobbyismus gesteuerte Politik wehrt sich mit Händen und Füssen, ihre lukrativen Pfründe zu Macht und Geld zurückzufahren. Und doch bergen folgende Informationen die prophetische Aussicht auf eine glückliche Zeit.

Studien belegen, dass in Risiko-Gebieten prozentual mehr religiöse Menschen leben. Schwere Katastrophen können Menschen demnach nur dann psychisch unbeschadet bewältigen, wenn sie „glauben“. Wie reagieren gläubige Menschen auf die Auswirkungen des Coronavirus, der unaufhaltbaren Klimaerhitzung oder der immensen Kriegsgefahr?

Die breite Masse der Menschen hat bis vor wenigen Jahren die Klimaerhitzung (noch) kaum interessiert. Ich bin aber sicher, dass die bisherigen Auswirkungen von Corona auch im Umweltbewusstsein eine Nachdenkphase einleiten werden. Plötzlich gibt es Bilder von leeren Supermarkt-Regalen, im „TV vor Acht“ Erschütterungen bei der Börsenstimmung, Gespräche über bereits abnehmenden Wohlstand und Wachstum. Statt Billigst-Reiseangebote für „so weit weg, wie man will“ wird der regionale / europäische Tourismus gefördert. Die letztjährigen Buschbrände in Australien, im Amazonas und in der Arktis sind weit weg und werden von den Corona-Berichten überlagert. Die Menschen erkennen jetzt zunehmend, dass die uns bisher aufdiktierte „Normalität“ unseres bisherigen Lebenssystems maßgeblich dazu beigetragen hat, dass diese Krise zur Welt-Krise geworden ist. Alle sind betroffen, vielen bezahlen dies mit ihrem Leben. Die Lösung heißt nun nicht mehr Globalisierung, sondern zurück zu Nachhaltigkeit, zurück zu regionalem (europäischen) Handeln.

Gläubige Menschen sehen in diesen vielfältigen Katastrophen, im Besonderen in der Klimaerhitzung bereits untrügliche Zeichen einer großen Veränderung. Ähnlich wie vor der Sintflut, diese war ein Extremwetterereignis, bereiten sie sich geistig vor. Die Sintflut war für Gläubige bereits einmal die Strafe Gottes für den Abfall der Menschen vom Glauben. Die jetzige Klimaerhitzung scheint für sie den selben Ursprung zu haben. Der Mensch wendet sich von Gott ab, zerstört vorsätzlich seine Schöpfung unseren Planeten Erde.

Gläubige Menschen glauben an die Existenz eines feststofflichen menschlichen Körpers und genau so fest an die Existenz einer unsichtbaren, unsterblichen Seele. Fest an Gott zu glauben macht für den gläubigen Menschen alles ganz einfach. Er nimmt sein Schicksal einfach hin. Er benötigt keinen Psychiater. Gott wird es schon wissen, es ist alles vorbestimmt. Wohin geht der Weg? Die große Hoffnung zum Besseren liegt in der Kreativ-Pause der Coronakrise. Einem Innehalten von Milliarden Menschen, die Zeit zu nutzen, um die sich scheinbar unabwendbar aufkeimende Weltkrise einzubremsen. Hoffentlich schaffen wir es im Guten. Halten wir zusammen und kämpfen wir gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft unserer Enkelgenerationen. Wir haben die Erde von ihnen nur geliehen.

Für Gläubige ist die Zukunft nachzulesen in der Bibel, im Buch des Johannes, in der Apokalypse.

Wer glaubt, lebt länger: Wer einmal in der Woche das Gotteshaus besucht, kann mit rund sieben Jahren an längerer Lebenszeit rechnen. Bei Minderheiten, die im Durchschnitt einen stressreicheren Alltag und daher eine kürzere Lebenserwartung hätten, betrage der Vorteil gar 14 Jahre.

DIE BOTSCHAFTEN VON GARABANDAL – ERSCHEINUNGEN 1961 BIS 1965, ZUSAMMENHÄNGE MIT KRIEGEN, KLIMA-ERHITZUNG UND CORONA

Der tiefere Sinn dieses Berichtes ist die erste Botschaft vom 18. Juni 1965: Wenn wir uns bessern, wird uns Gott verzeihen. Das angekündigte Wunder, die Aufforderung zur Umkehr. Die Katastrophe kann abgewendet, bzw. abgemildert werden. Handlungsaufforderung: Handeln wir jetzt, kehren wir um, später ist es zu spät!

Die folgenden Auszüge stammen aus dem Text von Albrecht Weber, Stiftung Causa Garabandal. 2021, zum 60sten Jahrestag des Beginns der Erscheinungen, durch aktuelle Meldungen ergänzt von Ernst Walter Schrempf.

Kurzinformationen:

Am 18. Juni 1961 ist vier jungen Mädchen, Conchita González (12 Jahre), Jacinta González (12), Maria-Dolores (genannt Marie-Loli) (11) und Marie-Cruz (13) am oberen Ende des Dorfes San Sebastián de Garabandal ein Engel erschienen, der zunächst noch nicht mit ihnen sprach, sich aber am 1. Juli 1961 als der Erzengel St. Michael zu erkennen gab. Eine Gedenktafel erinnert dort heute an die erste Erscheinung des Engels. Er kündigte den Kindern an, dass ihnen am Tag darauf, dem Sonntag, den 2. Juli 1961, die „Allerseligste Jungfrau Maria“ erscheinen werde, etwas weiter oben im steinigen Hohlweg (la calleja), der zu der Anhöhe der Kiefernbäume (los Pinos) führt. Auch dort erinnert eine Tafel an den denkwürdigen ersten Besuch der „Heiligen Jungfrau Maria vom Berge Carmel“.

Wie ein Lauffeuer hatte sich diese Nachricht in der ganzen Umgebung verbreitet und so wurde eine große Menschenmenge an jenem Sonntag zu Zeugen der Ekstasen der vier Mädchen, bei der sie mit einer wunderschönen weiß gekleideten Dame sprachen, an deren rechtem Handgelenk ein braunes Skapulier hing und deren Haupt mit einer Krone mit zwölf funkelnden Sternen geziert war. Begleitet wurde sie von zwei Engeln. Der eine war ihnen vom Vortag bekannt, den anderen hielten sie für seinen Zwillingsbruder, weil er ihm so ähnlich sah. Später erfuhren sie von Maria: „Es war der Erzengel Gabriel“.

Maria sprach bereits bei dieser ersten Erscheinung, der dann ca. 2000 weitere folgten, zu den Kindern über den Grund ihres Besuches, und bat sie jeweils an dem von ihr genannten Tag wieder zu dieser Stelle zu kommen. Sie sagten, dass die Heilige Jungfrau Maria für die Menschen in unserer Zeit eine wichtige Botschaft von Gott überbringe. Weiter sagten sie, dass die Heilige Jungfrau wünsche, dass sie diese aber erst am 18. Oktober 1961 bekannt geben sollen. Es ist die erste Botschaft von Garabandal, die uns in kindlicher Einfachheit die absolute Verpflichtung zur Anbetung und Verehrung Gottes im Allerheiligsten Altarsakrament und zu Umkehr, Buße und Gebet aufruft. Dabei hat Maria ihnen den Text nicht in vorgefasstem Wortlaut übergeben, sondern hat ihren „kleinen Freundinnen“ nur in aller Ausführlichkeit und Deutlichkeit erklärt, was darin zum Ausdruck kommen soll. Die Kinder sollten mit ihren eigenen Worten sagen, was das Anliegen ihrer Himmlischen Mutter ist. Obwohl sie sich damit überfordert vorkamen, bestand die Erscheinung darauf, dass sie sehr wohl in der Lage sein werden, es mit eigenen Worten auszudrücken, da Sie denke, dass sie alles gut verstanden hätten. Mit ihrem eigenen, damals noch armen Wortschatz, formulierten die vier Mädchen die erste Botschaft so:

„Man muss viele Opfer bringen, viel Buße tun; oft das Allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein.*) Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen. Der Kelch füllt sich! Wenn wir uns nicht ändern, wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen.“

*) Sehr gut sein bedeutet hier, dass man im Sinne der Gebote Gottes ein gutes und verantwortungsbewusstes Leben führt und Ihm, dem Allmächtigen, den Ihm gebührenden Platz im Tagesablauf einräumt. Anm. EW Schrempf: Das bedeutet auch, mit Gottes Schöpfung, unseren Lebensgrundlagen, achtsam umzugehen.

Das tägliche Gebet; die vermehrte Hinwendung zu Gott. Maria sagte ein anderes Mal: „Ich verlange von euch nichts Übertriebenes und nichts Außergewöhnliches, ich wünsche aber, dass ihr als Menschen vor Gott ein würdiges Lebern führt und Ihm, dem Allmächtigen, den Ihm gebührenden Platz in eurem Tagesablauf einräumt“. Es wäre ein perfektes Lebensprogramm für uns alle und auch leicht zu erfüllen! Allerdings setzt es Entschlossenheit und Glauben voraus.

Die Kinder bettelten, angesichts der vielen Zweifler und Ungläubigen, welche den Ekstasen beiwohnten, die Erscheinung schon sehr bald um ein Wunder an… „damit dann alle glauben können“. Schließlich wurde diesem Wunsche entsprochen. Als der Engel Conchita daraufhin erschien, versprach er ihr ein Wunder. Das versprochene Wunder sollte darin bestehen, dass die hl. Hostie am 18. Juli 1962, für alle Umstehenden zu sehen sein werde. Da die Kinder aber nicht wussten, dass die Hostien, die ihnen der Engel bis dahin brachte unsichtbar waren, hielt Conchita das für ein komisches kleines Wunder und hatte Zweifel, ob es ausreichen würde, bei den Menschen ihre Zweifel auszuräumen. Die heilige Kommunion in würdiger Weise zu empfangen hat sie der Engel mehrmals „mit unverwandelten Hostien“ gelehrt, wie er sagte. Dabei waren die Hostien für die umstehenden Zeugen solcher Ereignisse immer unsichtbar geblieben. Dieses, als Hostienwunder bekannt gewordene Ereignis, fand unweit des Elternhauses von Conchita um Mitternacht des von ihr vorhergesagten Tages statt. Mehr dazu in Filmen und in Büchern über die Geschehnisse.

Nachdem Conchita ihre Zunge zum Empfang der hl. Kommunion aus dem Mund heraushielt, wurde plötzlich eine Hostie auf ihrer Zunge sichtbar, die ein starkes weißes Licht ausstrahlte, das aber die Augen nicht blendete. Es genügte, um einige Bilder eines Schmalfilms zu belichten, den ein Anwesender mit einer 8mm-Kamera aufnahm. Das Geschehen ist von glaubwürdigen Männern, die unmittelbar bei Conchita standen und sie während der ganzen Zeit nicht aus den Augen ließen, absolut glaubwürdig bezeugt.

Da selbst dieses Wunder nicht alle überzeugte und die Kinder nicht aufhörten für die Ungläubigen ein glaubhaftes Zeichen zu erbitten, „… damit alle glauben können“, versprach ihnen die Heilige Jungfrau ein größeres Wunder. Es wird so groß sein, dass es danach keinen Zweifel mehr geben wird, dass es von Gott kommt. Bei diesem Wunder, welches das größte sein wird, das ihr Sohn jemals für die Menschen wirkte und zugleich auch das letzte bis zum Ende der Zeiten sei, werden Ungläubige unter den Anwesenden bekehrt und Kranke geheilt. „Man mache sich wegen des Transportes, auch der Schwerstkranken, keine Sorgen“, sagte sie, „denn Gott wird allen, die zum Wunder kommen wollen, die besondere Gnade zum Schutz für Leib und Leben gewähren“. Den Zeitpunkt des Wunders vertraute sie nur Conchita an, die den Tag erst acht Tage vorher bekannt geben darf. Es wird abends um die gleiche Stunde sein, wie die erste Erscheinung des Engels und ca. 15 Minuten andauern.

Das Wunder wird sich bei den Kiefern (los pinos) ereignen und nur von Garabandal und den umliegenden Bergen aus zu sehen sein. Danach wird an dieser Stelle ein sichtbares Zeichen für immer zurück bleiben. Man wird es anschauen und fotografieren, aber nicht berühren können, da es nicht aus Materie ist. In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung, dass Maria einmal zu den Seherinnen bei einer Erscheinung bei den Kiefern (los pinos) sagte: „Ich liebe diesen Ort sehr, weil Gott ihn liebt. Dieser Ort ist heilig!“

Vor diesem großen Wunder, dessen Termin dann wie ein Lauffeuer durch die Nachrichtenmedien um die ganze Welt verkündet werden wird, ist aber noch ein „aviso“ zu erwarten, das zu deutsch Vorankündigung, Warnung oder Fingerzeig heißt. Es wird eine Warnung vor dem großen Strafgericht sein, das der Menschheit verheißen ist und in der ersten Botschaft genannt und in der zweiten eindrucksvoll bestätigt wurde.

3. Juni 1963 „Garabandal und die 3 Päpste“. Eines der Themen, die im Zusammenhang mit den Ereignissen von Garabandal am meisten kommentiert wird, ist die angebliche Prophezeiung der „drei Päpste“ zusammen mit der Ankündigung einer bevorstehenden „Ende der Zeit“. Link führt zum Bericht auf der Garabandal-Film-Seite.

1963: Aktuell ist die damalige Aussage der Kinder, dass es als ein weiteres Zeichen auf das kommende Geschehen zu werten ist, wenn die Messe nicht mehr frei gelesen werden kann. Früher deutete man dies auf das Wiedererstarken des Kommunismus hin. Jetzt wissen wir es, wegen des Coronavirus waren alle Kirchen geschlossen. Im Anhang unter „weitere aktuelle Mitteilungen“ ein Bericht.

Am 18. Juni 1965 überbrachte der Erzengel St. Michael eine weitere Botschaft der Heiligen Jungfrau, die im Auftrage Gottes für die ganze Menschheit bestimmt sein soll. Wieder geschah es im Hohlweg, oberhalb der Erscheinungsstelle Mariens und etwas unterhalb des eingezäunten Geländes am Fuße der Anhöhe, in Gegenwart einer großen Menge. Conchita wurde diese Botschaft während der Vision des Engels übermittelt und sie schrieb folgenden Wortlaut auf: „Botschaft, welche die Heilige Jungfrau durch den Mund des heiligen Michael an die Welt richtet. Der Engel hat gesagt (el angel ha dijo)“:

„Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 weder erfüllt noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, dass diese die letzte ist. Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über (bibl. = Kelch des Zornes Gottes).
Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und (sie) ziehen viele Seelen mit sich.
Man misst der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.
Wir müssen durch unsere Anstrengungen dem Zorn Gottes über uns entgehen.
Wenn wir ihn aufrichtig um Verzeihung bitten, wird er uns verzeihen. Ich, eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des heiligen Erzengels Michael darum, dass ihr euch bessert. Ihr befindet euch in den Zeiten der letzten Warnungen.
Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung (euren Untergang) nicht.
Bittet uns aufrichtig und wir werden euch erhören. Ihr müsst euch mehr heiligen. Denkt an die Passion Jesu!“

Die Erscheinungen von Garabandal sind von der Kirche noch nicht anerkannt. Vermutlich auf Grund des Inhaltes der obigen Botschaft: „Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens“ Dazu sagte Maria zu den Kindern: „Meine Besuche bei euch werden von der Kirche erst nach dem großen Wunder bestätigt.“ „Vor dem Wunder wird der Bischof ein Zeichen erhalten, worauf er alle Verbote über Garabandal aufheben wird.“

Alle früheren Bischöfe warteten bisher auf die Erfüllung der in Garabandal ergangenen Prophetie. Jetzt ist ein Nachfolger im Amt. Bis dato war der Erzbischof von Oviedo*) als Apostol. Administrator zuständig. Auch der hl. Pater Pio war mit Garabandal sehr verbunden und bestätigte es eindrucksvoll, allerdings mit der Bemerkung: „Die Kirche wird den Erscheinungen der Mutter Jesu in Garabandal erst Glauben schenken, wenn es bereits zu spät ist.“ Zu keiner Zeit aber war es von der Kirche verboten, persönlich an die Erscheinungen von Garabandal zu glauben, auch wenn bis zur Stunde keine offizielle Bestätigung für den übernatürlichen Ursprung gegeben werden konnte, weil, wie es Papst JOHANNES PAUL II. sagte, die Kirche zuerst die Erfüllung der noch ausstehenden Prophetie abwarten muss. In der Dorfkirche durfte über die Ereignisse daher bis zum Mai 2007 nicht gepredigt werden. *)

Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, hat als Apostolischer Administrator, (wie von Maria angekündigt), am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben und Ortspfarrer Don Rolando Cabeza – Fuentes ermuntert, in seiner Pastoral über die Erscheinungen Mariens zu sprechen.

Der frühere Bischof von Fatima, João Pereira-Venancio, war von der Wahrheit der Erscheinungen in Garabandal fest überzeugt. Er besuchte Conchita in ihrer Wohnung bei New York mehrmals und taufte auch eines ihrer Kinder. Taufpatin war Mutter Teresa von Kalkutta. Er hatte Conchita lieb gewonnen wie eine Tochter und wahr von ihrem aufrichtigen Charakter und ihrer absoluten Wahrhaftigkeit tief beeindruckt. Ihre Einfachheit verglich er mit der Mariens.

Dem Stiftungsgründer Albrecht Weber sagte er im Heiligtum von Fatima im Jahre 1982: „Von den Besuchen Unserer Lieben Frau in Garabandal bin ich fest überzeugt und halte es für die einzige direkte Fortführung der marianischen Prophetie von Fatima.

Die letzte Erscheinung in Garabandal ereignete sich am 13. November 1965. Zwischen 1961 und 1965 erschien Maria zeitweise täglich. Sie vermittelte durch die vier Mädchen eine Katechese über die Glaubensgrundsätze, die auf dem Konzil behandelt und neu gefasst wurden. Im seinem Buch: „So sprach Maria in Garabandal“ beschreibt es Robert François in theologischer Hinsicht, ergänzt durch eine Parapsychologische Studie von Dr. Puncernau.

Eine umfassende Darstellung der Ereignisse von Garabandal und deren Bedeutung für jetzt und die vor uns liegende Zeit, finden Sie in dem in ergänzter Neuauflage verfügbaren Buch von Albrecht Weber: „GARABANDAL – Der Zeigefinger Gottes“, mit eingelegten Ergänzungen. Ramon Garcia de la Riva berichtet als spanischer Landpfarrer von den Erlebnissen mit über zweihundert Ekstasen, die er selbst miterlebte, in dem Buch: „Maria erscheint in Garabandal„.

WEITERE AKTUELLE INFORMATIONEN:

  • *) Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, hat als Apostolischer Administrator, am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben und Ortspfarrer Don Rolando Cabeza – Fuentes ermuntert, in seiner Pastoral über die Erscheinungen Mariens zu sprechen.
  • Am 20. April 2009 verstarb Marie-Loli, einige Tage vor ihrem 60. Geburtstag. Am 1. Mai 2009 nahm das ganze Dorf Garabandal Abschied von ihr mit einer feierlichen hl. Messe. Beigesetzt wurde sie am Wohnort ihrer Familie in den USA.
  • Am 2. Juli 2011, zum 50. Jubiläum der ersten Erscheinung, zelebrierte der Ortspfarrer eine feierliche hl. Messe, bei der er die Botschaft Mariens und die des Engels mit Zustimmung des Ortsbischofs erneut verlas. Seither spricht er offen über die Geschehnisse von Garabandal und begleitet Gruppen zu den Los Pinos zum Rosenkranzgebet.
  • 2020 GARABANDAL UND DAS VERBOT ÖFFENTLICHER GOTTESDIENSTE: (Artikel aus Kath.net)
  • Am 18. Oktober 2021 veröffentlicht Ernst Walter Schrempf in großer Demut den Zusammenhang zwischen den Erscheinungsorten Garabandal und Medjugorje.

Die Botschaften von Garabandal riefen die Menschen zu Umkehr und Buße auf, sprachen aber auch von zukünftigen Ereignissen, die sich zu Lebzeiten des vierten Papstes zutragen würden, der auf Johannes XXIII. folgen würde – also Benedikts XVI., auch wenn längst Franziskus amtierender Papst ist. Zuerst würde es zu einer weltweiten Warnung kommen, um die Menschen zur Bekehrung aufzurufen, dann, innerhalb eines Jahres, zu einem großen Wunder in Garabandal.

Das Sehermädchen Conchita erklärte dazu: „Die Warnung ist eine Sache, die direkt von Gott kommt. Alle Menschen auf der Erde werden sie sehen können, egal wo immer sie sich auch befinden sollten. Es wird eine Offenbarung unserer Sünden sein. Gläubige wie Ungläubige aller Erdteile werden sie sehen und spüren… Die Warnung wird schrecklich sein. Viel schrecklicher als ein Erdbeben. Es wird wie Feuer sein. Es wird nicht unseren Körper verbrennen, aber wir werden es an Leib und Seele spüren. Alle Nationen und alle Menschen werden es gleich spüren. Niemand kann ihm entgehen. Und die Ungläubigen selbst werden die Angst vor GOTT spüren. Wir können uns nicht vorstellen, wie sehr wir GOTT beleidigen.“ Die Warnung würde sich kurz nach einer wichtigen Synode und zeitgleich mit einem kosmischen Ereignis zutragen, das mit einem Kometen bzw. der Kollision zweier Kometen in Verbindung steht. Der Zeitpunkt, so Conchita, sei gekommen, „wenn sie sehen, dass die hl. Messe nicht mehr frei gefeiert werden kann; dann wird die Welt es am notwendigsten haben, dass Gott eingreift.“

Als Conchita 1982, 17 Jahre nach der letzten Erscheinung, zu dieser Aussage interviewt wurde, glaubten viele, nur eine Besetzung Westeuropas durch die Sowjets, eine Herrschaft der Kommunisten könne der Grund für ein Verbot der Messen sein. Doch die Seherin weigerte sich, einen Grund zu nennen. Sie beließ es dabei, zu bestätigen, „es werde sehr schwierig werden, die Religion zu praktizieren; es werde für Priester sehr schwierig werden, die Messe zu lesen und für die Leute, die Türen der Kirchen zu öffnen… öffentliche Messen werden offensichtlich verboten werden.“ Auf die Frage, wie die Warnung mit dem erwähnten Kometen in Verbindung stünde, antwortete sie schon am 22. Oktober 1965: „Ich weiß nicht was ein Komet ist. Wenn es etwas ist, das vom Willen der Menschen abhängt, dann sage ich – nein. Wenn es etwas von Gott ist, dann ist es möglich“.

Tatsache ist, dass erst durch die Corona-Krise, zum ersten Mal in der 1700 jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes, praktisch in ganz Westeuropa die öffentliche Feier des Messopfers verboten wurde.

Stiftung Causa Garabandal

Schnellkurs zum Glauben

In Bearbeitung

Für gläubige Menschen ist alles einfacher, für sie gibt es die Ankündigung eines Wunders, welches die Menschen wachrütteln und zur Umkehr anleiten wird!

Die Wissenschaft hat sich eingehend mit der Frage nach der Existenz Gottes beschäftigt. Bahnbrechend ist die Formel des Mathematikers Blaise Pascal.

Sein Argument lautet, dass eine Analyse der Optionen hinsichtlich des Glaubens an Gott zu folgenden Resultaten führt:

  • Man glaubt an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man belohnt (Himmel – Man hat gewonnen).
  • Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man nichts (verliert aber auch nichts).
  • Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts (verliert aber auch nichts).
  • Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man bestraft (Hölle – Man hat verloren).

Aus seiner ursprünglichen Analyse der Möglichkeiten folgerte Pascal nun, dass es besser sei, bedingungslos an Gott zu glauben.

Viele Menschen sind vom Glauben abgefallen.

Die Botschaften im spanischen Bergdorf Garabandal beantworten das Problem der Kirche: „Viele Bischöfe, Kardinäle und Priester gehen den Weg des Verderbens und reißen viele Seelen mit sich“.

In den christlichen Ländern wurden die Menschen über Jahrhunderte vom Glauben geleitet. Die Aufgabe der Kirche ist, den Menschen Seelenheil zu verkünden. Dieser Auftrag wurde ebenfalls über Jahrhunderte von fehlgeleiteten Kirchenvertretern auf das Schändlichste ausgenutzt. Deshalb ist Kirche und Glaube nicht dasselbe. Die Verfehlungen werden, wie in der folgenden Doku über Garabandal von „höchster Ebene“ angeprangert.

Der Autor EW Schrempf „steht mit beiden Beinen am Boden“, ist erfolgreicher Unternehmer (Hotelier), Elektromeister, kommunaler Klimaschutzbeauftragter, Klima-Fachmann, Berater der Regierung, Familienvater und der bei der Justiz eingetragener Enkelschutz-Lobbyist.

Schrempf ist „gläubig“, sein unermüdlicher Einsatz gilt den Erhalt der Schöpfung als Lebensgrundlage für die nächsten Generationen. Für ihn ist es einfacher…

Wir schreiben das Jahr 2021, genau 60 Jahre nach dem Beginn der Erscheinungen in Garabandal. Die halbe Welt brennt, die Treibhausgaswerte steigen auch ohne die Brände weiter. 600 Kohlekraftwerke sind in Bau, eines der größten davon,mit 4,7 GW Leistung, ist in Südafrika in Betrieb gegangen.

Schrempf hofft, dass nach Szenario A die Zivilgesellschaft noch zeitgerecht gegen diese Politik aufstehen wird. Glauben auch Sie daran? Es müssten nämlich erreicht werden, sofort und weltweit alle CO2 Emissionen einzustellen und ein gigantisches Gegenprogramm umzusetzen. Denken Sie an China, Indien, Brasilien, USA, die Rüstungsindustrie…

Als Mitbegründer von parentsforfuture, Berater von fridaysforfuture, aktiv bei EX, bei CCCA, bei der Initiative Zivilgesellschaft und beim österr. Klimavolksbegehren kennt er die begrenzten Möglichkeiten eines zivilrechtlichen Aufbegehrens.

Für Ernst Walter Schrempf liegt die große Hoffnung beim angekündigten Wunder. es wird dann stattfinden, wenn es die Menschen am notwendigsten benötigen. das könnte bereits im Zuge der Apokalypse sein. Er ist durch langjährige Studien vor Ort überzeugt davon, dass diese Warnungen und Ankündigungen echt sind.

Schrempf hält in seinem Hotel Vorträge über Garabandal und ersucht Sie, lieber Leser, diese Geschehnisse selbst mit kritischem Rationalismus zu beurteilen. Dies ist eine Einstellung, welche zugibt, dass man sich auch irren kann. Entscheiden Sie selbst!

Über diese Geschehnisse gibt es viel Sachliteratur von Zeitzeugen, es gibt tausende Dokus, Bilder und Filme. 2020 ist ein Kinofilm mit deutschsprachigen Untertitel, sogar mit möglichem Bezug auf Corona veröffentlicht worden.

Die Geschichte: Die Seher-Mädchen, in den 60er Jahren auf die Frage, wann denn dieses Wunder denn kommen wird, prophezeiten es für eine Zeit, in der die Messe nicht mehr frei gelesen werden kann. (ist möglicherweise durch Corona eingetreten). Weiters, dass es nach Johannes XXIII nur mehr 4 Päpste geben wird, davon einer nur von kurzer Dauer. (Der vierte Papst ist nach dieser Rechnung Benedikt der XVI. Papst Franziskus müsste bereits ein Papst des neuen Zeitalters sein und zählt nicht mehr zu diesen vier) Fakt: Benedikt hat seine Soutane noch nicht abgelegt. Weiters gibt es eine Aussage, dass es zu dieser Zeit Kometen und Zeichen am Himmel geben wird. Kometen gibt es mehrere, passt aktuell auf Neowise. In der Bibel unter Matthaeus 24:30. Zufälle oder Hinweise. Die Beurteilung hängt vom Glauben ab, jeder kann frei für sich selbst entscheiden.

Der tiefere Sinn dieses Berichtes ist die Botschaft vom 18. Juni 1965: Wenn wir uns bessern, wird uns Gott verzeihen. Es ist die Hoffnung, dass wir die Welt-Katastrophe abwenden, bzw. abmildern können. Sehen Sie sich die Geschichte an. Als Beweis über die Existenz Gottes ist ein Wunder angekündigt.

Die folgenden Auszüge stammen aus dem Text von Albrecht Weber, Stiftung Causa Garabandal. 2020 mit Aktuellem ergänzt durch Ernst Walter Schrempf.

Kurzinformationen der Botschaften:

Am 18. Juni 1961 ist vier jungen Mädchen, Conchita González (12 Jahre), Jacinta González (12), Maria-Dolores (genannt Marie-Loli) (11) und Marie-Cruz (13) am oberen Ende des Dorfes San Sebastián de Garabandal ein Engel erschienen, der zunächst noch nicht mit ihnen sprach, sich aber am 1. Juli 1961 als der Erzengel St. Michael zu erkennen gab. Eine Gedenktafel erinnert dort heute an die erste Erscheinung des Engels. Er kündigte den Kindern an, dass ihnen am Tag darauf, dem Sonntag, den 2. Juli 1961, die „Allerseligste Jungfrau Maria“ erscheinen werde, etwas weiter oben im steinigen Hohlweg (la calleja), der zu der Anhöhe der Kiefernbäume (los Pinos) führt. Auch dort erinnert eine Tafel an den denkwürdigen ersten Besuch der „Heiligen Jungfrau Maria vom Berge Carmel“.

Wie ein Lauffeuer hatte sich diese Nachricht in der ganzen Umgebung verbreitet und so wurde eine große Menschenmenge an jenem Sonntag zu Zeugen der Ekstasen der vier Mädchen, bei der sie mit einer wunderschönen weiß gekleideten Dame sprachen, an deren rechtem Handgelenk ein braunes Skapulier hing und deren Haupt mit einer Krone mit zwölf funkelnden Sternen geziert war. Begleitet wurde sie von zwei Engeln. Der eine war ihnen vom Vortag bekannt, den anderen hielten sie für seinen Zwillingsbruder, weil er ihm so ähnlich sah. Später erfuhren sie von Maria: „Es war der Erzengel Gabriel“.

Maria sprach bereits bei dieser ersten Erscheinung, der dann ca. 2000 weitere folgten, zu den Kindern über den Grund ihres Besuches, und bat sie jeweils an dem von ihr genannten Tag wieder zu dieser Stelle zu kommen. Sie sagten, dass die Heilige Jungfrau Maria für die Menschen in unserer Zeit eine wichtige Botschaft von Gott überbringe. Weiter sagten sie, dass die Heilige Jungfrau wünsche, dass sie diese aber erst am 18. Oktober 1961 bekannt geben sollen. Es ist die erste Botschaft von Garabandal, die uns in kindlicher Einfachheit die absolute Verpflichtung zur Anbetung und Verehrung Gottes im Allerheiligsten Altarsakrament und zu Umkehr, Buße und Gebet aufruft. Dabei hat Maria ihnen den Text nicht in vorgefasstem Wortlaut übergeben, sondern hat ihren „kleinen Freundinnen“ nur in aller Ausführlichkeit und Deutlichkeit erklärt, was darin zum Ausdruck kommen soll. Die Kinder sollten mit ihren eigenen Worten sagen, was das Anliegen ihrer Himmlischen Mutter ist. Obwohl sie sich damit überfordert vorkamen, bestand die Erscheinung darauf, dass sie sehr wohl in der Lage sein werden, es mit eigenen Worten auszudrücken, da Sie denke, dass sie alles gut verstanden hätten. Mit ihrem eigenen, damals noch armen Wortschatz, formulierten die vier Mädchen die erste Botschaft so:

„Man muss viele Opfer bringen, viel Buße tun; oft das Allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein.*) Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen. Der Kelch füllt sich! Wenn wir uns nicht ändern, wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen.“

*) Sehr gut sein bedeutet hier, dass man im Sinne der Gebote Gottes ein gutes und verantwortungsbewusstes Leben führt und Ihm, dem Allmächtigen, den Ihm gebührenden Platz im Tagesablauf einräumt. Anm. EW Schrempf: Das bedeutet auch, mit Gottes Schöpfung, unseren Lebensgrundlagen, achtsam umzugehen.

Das tägliche Gebet; die vermehrte Hinwendung zu Gott. Maria sagte ein anderes Mal: „Ich verlange von euch nichts Übertriebenes und nichts Außergewöhnliches, ich wünsche aber, dass ihr als Menschen vor Gott ein würdiges Lebern führt und Ihm, dem Allmächtigen, den Ihm gebührenden Platz in eurem Tagesablauf einräumt“. Es wäre ein perfektes Lebensprogramm für uns alle und auch leicht zu erfüllen! Allerdings setzt es Entschlossenheit und Glauben voraus.

Die Kinder bettelten, angesichts der vielen Zweifler und Ungläubigen, welche den Ekstasen beiwohnten, die Erscheinung schon sehr bald um ein Wunder an… „damit dann alle glauben können“. Schließlich wurde diesem Wunsche entsprochen. Als der Engel Conchita daraufhin erschien, versprach er ihr ein Wunder. Das versprochene Wunder sollte darin bestehen, dass die hl. Hostie am 18. Juli 1962, für alle Umstehenden zu sehen sein werde. Da die Kinder aber nicht wussten, dass die Hostien, die ihnen der Engel bis dahin brachte unsichtbar waren, hielt Conchita das für ein komisches kleines Wunder und hatte Zweifel, ob es ausreichen würde, bei den Menschen ihre Zweifel auszuräumen. Die heilige Kommunion in würdiger Weise zu empfangen hat sie der Engel mehrmals „mit unverwandelten Hostien“ gelehrt, wie er sagte. Dabei waren die Hostien für die umstehenden Zeugen solcher Ereignisse immer unsichtbar geblieben. Dieses, als Hostienwunder bekannt gewordene Ereignis, fand unweit des Elternhauses von Conchita um Mitternacht des von ihr vorhergesagten Tages statt. Mehr dazu in Filmen und in Büchern über die Geschehnisse.

Nachdem Conchita ihre Zunge zum Empfang der hl. Kommunion aus dem Mund heraushielt, wurde plötzlich eine Hostie auf ihrer Zunge sichtbar, die ein starkes weißes Licht ausstrahlte, das aber die Augen nicht blendete. Es genügte, um einige Bilder eines Schmalfilms zu belichten, den ein Anwesender mit einer 8mm-Kamera aufnahm. Das Geschehen ist von glaubwürdigen Männern, die unmittelbar bei Conchita standen und sie während der ganzen Zeit nicht aus den Augen ließen, absolut glaubwürdig bezeugt.

Da selbst dieses Wunder nicht alle überzeugte und die Kinder nicht aufhörten für die Ungläubigen ein glaubhaftes Zeichen zu erbitten, „… damit alle glauben können“, versprach ihnen die Heilige Jungfrau ein größeres Wunder. Es wird so groß sein, dass es danach keinen Zweifel mehr geben wird, dass es von Gott kommt. Bei diesem Wunder, welches das größte sein wird, das ihr Sohn jemals für die Menschen wirkte und zugleich auch das letzte bis zum Ende der Zeiten sei, werden Ungläubige unter den Anwesenden bekehrt und Kranke geheilt. „Man mache sich wegen des Transportes, auch der Schwerstkranken, keine Sorgen“, sagte sie, „denn Gott wird allen, die zum Wunder kommen wollen, die besondere Gnade zum Schutz für Leib und Leben gewähren“. Den Zeitpunkt des Wunders vertraute sie nur Conchita an, die den Tag erst acht Tage vorher bekannt geben darf. Es wird abends um die gleiche Stunde sein, wie die erste Erscheinung des Engels und ca. 15 Minuten andauern.

Das Wunder wird sich bei den Kiefern (los pinos) ereignen und nur von Garabandal und den umliegenden Bergen aus zu sehen sein. Danach wird an dieser Stelle ein sichtbares Zeichen für immer zurück bleiben. Man wird es anschauen und fotografieren, aber nicht berühren können, da es nicht aus Materie ist. In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung, dass Maria einmal zu den Seherinnen bei einer Erscheinung bei den Kiefern (los pinos) sagte: „Ich liebe diesen Ort sehr, weil Gott ihn liebt. Dieser Ort ist heilig!“

Vor diesem großen Wunder, dessen Termin dann wie ein Lauffeuer durch die Nachrichtenmedien um die ganze Welt verkündet werden wird, ist aber noch ein „aviso“ zu erwarten, das zu deutsch Vorankündigung, Warnung oder Fingerzeig heißt. Es wird eine Warnung vor dem großen Strafgericht sein, das der Menschheit verheißen ist und in der ersten Botschaft genannt und in der zweiten eindrucksvoll bestätigt wurde.

3. Juni 1963 „Garabandal und die 3 Päpste“. Eines der Themen, die im Zusammenhang mit den Ereignissen von Garabandal am meisten kommentiert wird, ist die angebliche Prophezeiung der „drei Päpste“ zusammen mit der Ankündigung einer bevorstehenden „Ende der Zeit“. Link führt zum Bericht auf der Garabandal-Film-Seite.

1963: Aktuell ist die damalige Aussage der Kinder, dass es ebenso als ein Zeichen auf das kommende Wunder zu werten ist, wenn die Messe nicht mehr frei gelesen werden kann. Früher deutete man dies auf das Wiedererstarken des Kommunismus hin. Jetzt wissen wir es, wegen des Coronavirus waren alle Kirchen geschlossen. Im Anhang unter „weitere aktuelle Mitteilungen“ ein Bericht.

Am 18. Juni 1965 überbrachte der Erzengel St. Michael eine weitere Botschaft der Heiligen Jungfrau, die im Auftrage Gottes für die ganze Menschheit bestimmt sein soll. Wieder geschah es im Hohlweg, oberhalb der Erscheinungsstelle Mariens und etwas unterhalb des eingezäunten Geländes am Fuße der Anhöhe, in Gegenwart einer großen Menge. Conchita wurde diese Botschaft während der Vision des Engels übermittelt und sie schrieb folgenden Wortlaut auf: „Botschaft, welche die Heilige Jungfrau durch den Mund des heiligen Michael an die Welt richtet. Der Engel hat gesagt (el angel ha dijo)“:

„Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 weder erfüllt noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, dass diese die letzte ist.
Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über (bibl. = Kelch des Zornes Gottes).
Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und (sie) ziehen viele Seelen mit sich.
Man misst der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.
Wir müssen durch unsere Anstrengungen dem Zorn Gottes über uns entgehen.
Wenn wir ihn aufrichtig um Verzeihung bitten, wird er uns verzeihen. Ich, eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des heiligen Erzengels Michael darum, dass ihr euch bessert. Ihr befindet euch in den Zeiten der letzten Warnungen.
Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung (euren Untergang) nicht.
Bittet uns aufrichtig und wir werden euch erhören. Ihr müsst euch mehr heiligen. Denkt an die Passion Jesu!“

Die Erscheinungen von Garabandal sind von der Kirche noch nicht anerkannt. Vermutlich auf Grund des Inhaltes der obigen Botschaft: „Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens“ Dazu sagte Maria zu den Kindern: „Meine Besuche bei euch werden von der Kirche erst nach dem großen Wunder bestätigt.“ „Vor dem Wunder wird der Bischof ein Zeichen erhalten, worauf er alle Verbote über Garabandal aufheben wird.“ Alle früheren Bischöfe warteten bisher auf die Erfüllung der in Garabandal ergangenen Prophetie. Jetzt ist ein Nachfolger im Amt. Bis dato war der Erzbischof von Oviedo*) als Apostol. Administrator zuständig. Auch der hl. Pater Pio war mit Garabandal sehr verbunden und bestätigte es eindrucksvoll, allerdings mit der Bemerkung: „Die Kirche wird den Erscheinungen der Mutter Jesu in Garabandal erst Glauben schenken, wenn es bereits zu spät ist.“ Zu keiner Zeit aber war es von der Kirche verboten, persönlich an die Erscheinungen von Garabandal zu glauben, auch wenn bis zur Stunde keine offizielle Bestätigung für den übernatürlichen Ursprung gegeben werden konnte, weil, wie es Papst JOHANNES PAUL II. sagte, die Kirche zuerst die Erfüllung der noch ausstehenden Prophetie abwarten muss. In der Dorfkirche durfte über die Ereignisse daher bis zum Mai 2007 nicht gepredigt werden. *)

Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, hat als Apostolischer Administrator, (wie von Maria angekündigt), am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben und Ortspfarrer Don Rolando Cabeza – Fuentes ermuntert, in seiner Pastoral über die Erscheinungen Mariens zu sprechen.

Der frühere Bischof von Fatima, João Pereira-Venancio, war von der Wahrheit der Erscheinungen in Garabandal fest überzeugt. Er besuchte Conchita in ihrer Wohnung bei New York mehrmals und taufte auch eines ihrer Kinder. Taufpatin war Mutter Teresa von Kalkutta. Er hatte Conchita lieb gewonnen wie eine Tochter und wahr von ihrem aufrichtigen Charakter und ihrer absoluten Wahrhaftigkeit tief beeindruckt. Ihre Einfachheit verglich er mit der Mariens.

Dem Stiftungsgründer Albrecht Weber sagte er im Heiligtum von Fatima im Jahre 1982: „Von den Besuchen Unserer Lieben Frau in Garabandal bin ich fest überzeugt und halte es für die einzige direkte Fortführung der marianischen Prophetie von Fatima.

Die letzte Erscheinung in Garabandal ereignete sich am 13. November 1965. Zwischen 1961 und 1965 erschien Maria zeitweise täglich. Sie vermittelte durch die vier Mädchen eine Katechese über die Glaubensgrundsätze, die auf dem Konzil behandelt und neu gefasst wurden. Im seinem Buch: „So sprach Maria in Garabandal“ beschreibt es Robert François in theologischer Hinsicht, ergänzt durch eine Parapsychologische Studie von Dr. Puncernau.

Eine umfassende Darstellung der Ereignisse von Garabandal und deren Bedeutung für jetzt und die vor uns liegende Zeit, finden Sie in dem in ergänzter Neuauflage verfügbaren Buch von Albrecht Weber: „GARABANDAL – Der Zeigefinger Gottes“, mit eingelegten Ergänzungen. Ramon Garcia de la Riva berichtet als spanischer Landpfarrer von den Erlebnissen mit über zweihundert Ekstasen, die er selbst miterlebte, in dem Buch: „Maria erscheint in Garabandal„.

Weitere aktuelle Informationen:

  • *) Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, hat als Apostolischer Administrator, am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben und Ortspfarrer Don Rolando Cabeza – Fuentes ermuntert, in seiner Pastoral über die Erscheinungen Mariens zu sprechen.
  • Am 20. April 2009 verstarb Marie-Loli, einige Tage vor ihrem 60. Geburtstag. Am 1. Mai 2009 nahm das ganze Dorf Garabandal Abschied von ihr mit einer feierlichen hl. Messe. Beigesetzt wurde sie am Wohnort ihrer Familie in den USA.
  • Am 2. Juli 2011, zum 50. Jubiläum der ersten Erscheinung, zelebrierte der Ortspfarrer eine feierliche hl. Messe, bei der er die Botschaft Mariens und die des Engels mit Zustimmung des Ortsbischofs erneut verlas. Seither spricht er offen über die Geschehnisse von Garabandal und begleitet Gruppen zu den Los Pinos zum Rosenkranzgebet.
  • 2020 GARABANDAL UND DAS VERBOT ÖFFENTLICHER GOTTESDIENSTE: (Artikel aus Kath.net)

Die Botschaften von Garabandal riefen die Menschen zu Umkehr und Buße auf, sprachen aber auch von zukünftigen Ereignissen, die sich zu Lebzeiten des vierten Papstes zutragen würden, der auf Johannes XXIII. folgen würde – also Benedikts XVI., auch wenn längst Franziskus amtierender Papst ist. Zuerst würde es zu einer weltweiten Warnung kommen, um die Menschen zur Bekehrung aufzurufen, dann, innerhalb eines Jahres, zu einem großen Wunder in Garabandal.

Das Sehermädchen Conchita erklärte dazu: „Die Warnung ist eine Sache, die direkt von Gott kommt. Alle Menschen auf der Erde werden sie sehen können, egal wo immer sie sich auch befinden sollten. Es wird eine Offenbarung unserer Sünden sein. Gläubige wie Ungläubige aller Erdteile werden sie sehen und spüren… Die Warnung wird schrecklich sein. Viel schrecklicher als ein Erdbeben. Es wird wie Feuer sein. Es wird nicht unseren Körper verbrennen, aber wir werden es an Leib und Seele spüren. Alle Nationen und alle Menschen werden es gleich spüren. Niemand kann ihm entgehen. Und die Ungläubigen selbst werden die Angst vor GOTT spüren. Wir können uns nicht vorstellen, wie sehr wir GOTT beleidigen.“ Die Warnung würde sich kurz nach einer wichtigen Synode und zeitgleich mit einem kosmischen Ereignis zutragen, das mit einem Kometen bzw. der Kollision zweier Kometen in Verbindung steht. Der Zeitpunkt, so Conchita, sei gekommen, „wenn sie sehen, dass die hl. Messe nicht mehr frei gefeiert werden kann; dann wird die Welt es am notwendigsten haben, dass Gott eingreift.“

Als Conchita 1982, 17 Jahre nach der letzten Erscheinung, zu dieser Aussage interviewt wurde, glaubten viele, nur eine Besetzung Westeuropas durch die Sowjets, eine Herrschaft der Kommunisten könne der Grund für ein Verbot der Messen sein. Doch die Seherin weigerte sich, einen Grund zu nennen. Sie beließ es dabei, zu bestätigen, „es werde sehr schwierig werden, die Religion zu praktizieren; es werde für Priester sehr schwierig werden, die Messe zu lesen und für die Leute, die Türen der Kirchen zu öffnen… öffentliche Messen werden offensichtlich verboten werden.“ 

Auf die Frage, wie die Warnung mit dem erwähnten Kometen in Verbindung stünde, antwortete sie schon am 22. Oktober 1965: „Ich weiß nicht was ein Komet ist. Wenn es etwas ist, das vom Willen der Menschen abhängt, dann sage ich – nein. Wenn es etwas von Gott ist, dann ist es möglich“.

Tatsache ist, dass erst durch die Corona-Krise, zum ersten Mal in der 1700 jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes, praktisch in ganz Westeuropa die öffentliche Feier des Messopfers verboten wurde.

Auf der Stiftungsseite erfahren Sie mehr über Garabandal.