Garabandal – Medjugorje – Hoffnung

Unsere Lebensweise führt, wenn wir nicht sofort umkehren, direkt zum globalen Kollaps! (Club of Rome)

Meinen Anteil an den Klimaschutz-Bemühungen sehe ich als gescheitert an. Wir haben 2022 über 420 ppm CO2 in der Atmosphäre, das sind bereits um 130 ppm zu viel. Nur eine UN-Resolution eines weltweit sofortigen Verbotes der Förderung von Öl, Kohle und Erdgas kann die Klimaerhitzung verlangsamen. Dafür setze ich mich ein. Passieren tut genau das Gegenteil, händeringend wird von unseren „Grünen“ bei Gewaltherrschern um diese tödlichen Energieträger gebettelt.

Statt einer intakten, lebenswerten Umwelt werden wir unseren Kindern und Enkel mit Milliardenaufwand erstellte wissenschaftlicher Dokumentationen über die Ursache ihres Untergangs, der Klimaerhitzung vererben. Diese Erkenntnisse beweisen mir, dass die aktuellen Menschheits-Probleme mit irdischen Möglichkeiten nicht mehr zu lösen sind.

Gläubige Menschen haben es da einfacher, für sie gibt es die Zukunftshoffnung aus einer höheren Ebene. Da diese prophezeiten Geschehnisse auch Sie persönlich betreffen werden, empfehle ich ihnen, weiterzulesen, denn das ist wissenschaftlich höchst interessant!

Auf Grund der Klimaerhitzung und der Gefahr eines Atomkrieges in Europa widme ich mich schwerpunktmäßig der Vorbereitung auf das Kommende. Dabei bin ich trotz der bedrückenden Nachrichten frohen Mutes. Denn, und das ist für Sie vielleicht neu:

Der Welt-Kollaps, (Club of Rome) bzw. die Apokalypse (Offenbarung) beinhaltet „die große Hoffnung“ auf eine friedvolle, glückliche Zukunft!

Our World in Data – www.klimanotstand.com Verlagerung: Was wir an CO2 Emissionen einsparen, emittieren die asiatischen Länder:

Meine Aufgabe ist, suchende Menschen über diese Hoffnung zu zu informieren. Sie liegt in einer 1965 angekündigten Warnung an die Welt, welche jeden Menschen auf der Erde erreicht und durch seine Gewalt den Epochenumbruch zum Weltfrieden auslöst.

Mein persönlicher Zugang: So lange mir niemand erklären kann wo das Weltall endet oder wann die Zeit begann, so lange bin ich offen für alles! Seien Sie es ebenfalls, beschäftigen Sie sich mit Ihrer Zukunft.

Geschichte:

Seit 1985, ausgelöst durch das Buch Grenzen des Wachstums habe ich mein gesamtes Leben der Nachhaltigkeit und dem Schutz des Klimas verschrieben. Als Pionier (damals unverstandener Spinner) durch jahrzehntelange Nutzung alternativer Energien vorbildlich die eigenen Hausaufgaben gemacht. Mit meiner Familie einen mit internationalen Klimaschutzauszeichnungen (Energy Globe Award) versehenen, nahezu CO2 freien Schlosshotel-Vorzeige-Betrieb entwickelt. Parallel dazu in der Öffentlichkeit als internationaler Klimaschutz-Referent und Nachhaltigkeits-Berater der Regierung gearbeitet.

Jetzt, nach den Ergebnissen der COP26 in Glasgow, welche meine Annahmen endgültig bestätigen, dass die unzureichenden Klimaschutz-Maßnahmen zum globalen Kollaps führen werden, veröffentliche ich zu meinem Lebenswerk folgendes Statement:

Mein konsequentes nachhaltiges Handeln führte den eigenen Familienbetrieb zu größtem Erfolg (beliebtestes Hotel Österreichs, HolidayCheck Award Gold, Rang 5 beliebteste Hotels weltweit) und vor allem zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit. In Familie-, Freundes- Stammgäste- und Klimaschützer-Kreisen zu wunderbaren Erlebnissen, zu tollen Kontakten und zu allergrößter Lebensfreude.

Für die Menschheit jedoch, als Vertreter nenne ich meine zwei 2-jährigen Enkelkinder, waren meine Bemühungen vergebens. Unsere nächsten Generationen werden ein sehr schweres Leben haben. Die Politik und die Zivilgesellschaft ließen und lassen sich durch viele Mahner kaum beeinflussen, sie wollen und können (weltweit) nicht mehr umkehren.

2022, mit 420ppm CO2 in der Atmosphäre ist es zu spät! Das Lebensgrundlagen-zerstörende, immer noch zu 80% mit fossilen Energien gespeiste wirtschaftliche Betriebssystem unserer Menschheit steuert nahezu ungebremst auf den Kollaps zu. Temperaturzunahme, Gletscherschmelze, das Auftauen des Permafrostes, apokalyptische Extremwetterereignisse, gigantische Brände, Artensterben oder die globalen Viruswellen sind sichtbare Symptome des Zerfalles. Wir können den Zusammenbruch bestenfalls hinauszögern können, dies wird auch weiterhin zu meinen Mahner-Aufgaben zählen.

Bereits vor Jahren meine Erkenntnis: Die Pariser Klimaziele 2015 des IPCC mit ihren 800 Gigatonnen an Emissionskontingenten sind eine politische Show um die fossilen Wirtschaftsbereiche noch auf Jahrzehnte zu schonen. Der 1972 vom Club of Rome berechnete globalen Kollaps wird deswegen zur Realität. Trotzdem fand ich mich nicht damit ab, kämpfte verbissen weiter, initiierte Klimanotstand, hielt Vorträge auf Kongressen, in Schulen und Institutionen, bis zur Einladung der EURAC an der europäischen Akademie in Bozen. Unermüdlich suchte ich nach nach Antworten nach dem Wann und Wie und ob es eine doch noch eine letzte Hoffnung auf Rettung gibt.

Ich wurde fündig, und wie mir bisher nicht bekannt, bereits hunderttausende Menschen vor mir ebenfalls!

Die plausibelsten Antworten fand ich nicht nur bei meinen Wissenschaftlern, ich bin Mitglied bei den scientists4future, sondern auch auf „höheren Ebenen“. Ich lade Sie/dich hiermit herzlich auf eine Reise in eine mir bisher zum großen Teil unbekannten Welt ein. Ein unkonventioneller Weg über eine von mir entdeckte, sensationellen wissenschaftlich haltbaren Brücke zwischen diesen beiden Welten:

1. Die Wissenschaftler des Club of Rome, bereits mehrfach zitiert: Wenn die Menschheit so weitermacht, kommt es um das Jahr 2030 zum Kollaps!

2. Der bayerische Seher Irlmaier nannte in den 1950er Jahren als Zeitpunkt des Kollapses „wenn in Bayern Zitronenbäume blühen„, oder „wenn du die Leute nicht mehr verstehst, die dir entgegenkommen“ und „wenn die Menschen mit Zigarettenschachteln spielen„. Dazu gibt es noch ähnliche Prophezeiungen der Hopi-Indianer oder von Nostradamus…

3. Stephen Hawking wiederum warnte 2018 vor einen durch KI entfachten Krieg, möglich mit Beginn in Europa. der Ukraine-Krieg wird weitergehen, US-Raketen stehen bereits in Polen, die Vorwarnzeit für die mittlerweile auf KI-basierten Raketensteuerungs-Systeme ist 2022 bereits nahezu Null.

4. Gläubige Menschen haben es da anscheinend am einfachsten, bei ihnen wurde ich im Zuge meiner ganzheitlichen Suche fündig! Millionen Gläubige wissen nämlich, dass lt. Bibel die Geschichte der Menschheit geradewegs in die Zeit der Apokalypse (Offenbarung) führt. Dieser Weg wird täglich bestätigt, denn viele Prophezeiungen haben sich bereits erfüllt, zB. die Neugründung Israels.

Das grandiose Positive: Laut biblischen Aussagen folgen auf die Apokalypse 1000 glückliche, friedvollen Jahre. Das ist doch für die Menschheit eine wunderbare Hoffnung. Ist dies der Grund, weswegen so wenige Menschen wirklich massiv gegen die Klimaerhitzung aufbegehren? Weil es bei einem Erfolg der Klimaschutzbemühungen, oder auch nach der Apokalypse (Offenbarung), es ebenfalls gut ausgehen wird?

Es bleiben somit nur mehr die Fragen offenwann dies eintreten wird? Was sich dabei abspielt, ob es dafür bereits Anzeichen gibt? Dazu natürlich, ob es die prophezeiten glücklichen, friedlichen Jahre nur für die Gläubigen geben wird?

Ich beginne mich ab 2015 intensiv mit dem „Nicht-Wissenschaftlichen“ zu beschäftigen und stoße ebenfalls täglich auf neue Übereinstimmungen.

Die Anzeichen der biblischen „Endzeit“ könnten aktuell treffender nicht sein, so ist die Einführung des grünen Passes in Offenbarung 13,17 wie folgt beschrieben: „Ob arm oder reich, nur wer seine persönliche Nummer oder sein persönliches Zeichen (QR-Code) hat, wird kaufen oder verkaufen können“…

Für mich jedoch die interessanteste Quelle für die Deutung unserer Zukunft sind die Botschaften von Garabandal (Kantabrien, 1961 bis 1965) und derer von Medjugorje (1981 bis heute). Im Zuge meiner unkonventionellen Forschungen entdeckte und veröffentliche ich (18.10.2021) den Zusammenhang zwischen den beiden Erscheinungsorten. Sie liegen auf den Meter genau am selben Breitengrad: 43°12′03″.

Diese erstmalig zu 100% wissenschaftlich beweisbare, somit als historische Erkenntnis zu bezeichnende Verbindung himmlischer Erscheinungsorte, kann weltweit von allen Menschen am Handy/PC selbst nachgeprüft werden. (google earth)

Aneinandergereiht erklären die Botschaftsreihen von Garabandal und Medjugorje die Zeichen der Zeit und beschreiben damit die aktuelle Geschichte der Menschheit.

Diese reicht von Garabandal mit der Aufforderung zur Umkehr (wurde nicht eingehalten) der daraufhin erfolgten Ankündigung des Strafgerichtes, einer Warnung und eines Wunders. Ab 1981 in Medjugorje die wundervolle göttliche Begleitung bis zur Offenbarung (Apokalypse), der Hoffnung der Menschheit.

Nachfolgend ein Pressebericht (Auszug) über die Entdeckung der Zusammenhänge

Pressebericht A/D/CH 18.10.21

Historischer Durchbruch: Wissenschaft beweist Glauben!
Geheimnis von Garabandal und Medjugorje entschlüsselt:

Die aussagekräftigsten Quellen über unserer Zukunft sind parallel zur Wissenschaft in den Botschaften von Garabandal und Medjugorje zu finden. Im Zuge meiner unkonventionellen Klimaerhitzungsfolgen-Forschungen entdecke und veröffentliche ich (18.10.2021) den Zusammenhang zwischen den beiden obigen Orten. Sie liegen auf den Meter genau am selben Breitengrad: 43°12′03″.

Diese erstmalig zu 100% wissenschaftlich beweisbare, somit als historische Erkenntnis zu bezeichnende Verbindung, kann weltweit von allen Menschen am Handy/PC selbst nachgeprüft werden! (google earth: „Garabandal“ > „Medjugorje“)

Der folgenden Geschichte nach könnten wir Menschen bald auch diese letzten Geheimnisse des Überirdischen offenbart bekommen. Angesichts apokalyptischer Vorkommnisse auf unseren Planeten Erde scheint die Zeit, wenn wir nicht umkehren, in Bälde reif dafür zu sein. Denken wir nur daran, es ist nur einige hundert Jahre her, da vertraten Kirche wie Wissenschaft das Dogma, dass unsere Erde eine Scheibe ist. Die Headline deutet auf eine ähnliche Dimension.

Der Beginn einer der längsten, daher bestens dokumentierten und bisher wissenschaftlich nicht erklärbaren Ereignisreihe jährt sich 2021 zum 60sten Mal. Es sind die direkt an die Menschheit gerichteten, warnenden und zur Umkehr auffordernden himmlischen Botschaften aus San Sebastian de Garabandal, einem abgelegenen kleinen Dorf in den kantabrischen Bergen im Norden Spaniens.
Dort erschien am 18. Juni 1961 vier 11 bis 12jährigen Mädchen zuerst ein Engel und am 2. Juli 1961, wie von diesem angekündigt, die Muttergottes Maria. Sie übermittelte den Kindern eine erste Botschaft an die Welt mit dem Auftrag, diese am 18. Oktober 1961 zu verkünden. Dabei diktierte Maria nicht, sondern überlies es den Kindern, diese mit ihren eigenen kindlichen Worten zu formulieren. Unter großem Interesse der angereisten Bevölkerung, vor Kirchen- und Behördenvertretern, verlasen die Kinder folgende Botschaft:

Wir müssen viel Opfer bringen, viel Busse tun, das Allerheiligste Sakrament besuchen, vor allem müssen wir gut zueinander sein, der Kelch (Zorn Gottes) füllt sich, wenn wir uns nicht ändern, wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen…

In der Folge ereigneten sich im Zeitraum bis 1965 nahezu täglich, insgesamt ca. 2000 Begegnungen der dabei in Trance verfallenen Mädchen mit der nur von ihnen sichtbaren Gottesmutter Maria. Einhergehend mit spektakulären Begebenheiten, wie Wunderheilungen, Aufhebungen der Schwerkraft, unglaublichen Fähigkeiten der Mädchen oder einer auf Bildern festgehaltenen Materialisation. Als weitere Besonderheit wurden zivil gekleidete Priester von den Mädchen als solche erkannt und diese darauf angesprochen.

Diese übersinnlichen Erscheinungen sind damals weit über die schwer zugängliche Bergregion hinaus bekannt gewordene Ereignisse, welche neben tausenden Menschen auch von Psychologen, Ärzten, Geistlichen und Wissenschaftlern mitverfolgt und dokumentiert wurden. Bücher in mehreren Sprachen, Filme und tausende Bilder sind davon erhalten geblieben.

Dem damals für die Pfarre Garabandal zuständigen Bischof von Santander, Senj. Puchol Montis, passte die von den Sehermädchen ausgelöste „Unruhe“ in seinem Bistum nicht ins Konzept. Unter zusätzlichem Druck der damaligen Franco-Diktatur verbot er bald offiziellen Kirchenmitgliedern den Ort Garabandal zu besuchen bzw. den damals nahezu täglich stattfindenden Ekstasen der Mädchen beizuwohnen.

Für eine offizielle kirchliche Anerkennung, wie z.B. in Fatima, fehlte ihm trotz der von den Mädchen angekündigten und daher auch gefilmten Sichtbarwerdung einer Hostie ein unzweifelhafter göttlicher Beweis.

Dieses Wunder kündigt Maria über Vermittlung durch die Sehermädchen jedoch erst für spätere Zeiten an: „Es wird ein so großes Wunder werden, bei dem die Wissenschaft zugeben muss, dass es nur von Gott kommen kann“. Als dauerhafter Beweis wird danach in Garabandal ein Lichtzeichen verbleiben, welches fotografiert, aber nicht berührt werden kann. Dieses Wunder folgt auf eine, alle Menschen der Erde betreffenden „Seelenschau“, einer schonungslosen Erkenntnis über sein eigenes Leben.

Das Datum des Wunders soll von der heute in den USA lebenden Hauptseherin 8 Tage vorher, und für einen Zeitpunkt angekündigt werden, wenn die Menschen ein Zeichen Gottes am notwendigsten benötigen werden.

Das Wunder wird auf der Welt den Wandel zum Guten bringen. Somit ist Garabandal für hunderttausende an ihre Marienbotschaften glaubenden Menschen, zu einem besonderen Ort der Hoffnung geworden.

Die Erscheinungen von Garabandal reihen sich ein in derer von La Salette, Lourdes, Fatima oder Medjugorje. Mit dem Unterschied, dass Garabandal und Medjugorje von der offiziellen Kirche bis heute nicht bestätigt worden sind. Die Ergebnisse der immer noch andauernden Erhebungen stehen im Vatikan unter Verschluss. Beide Vorkommnisse haben aktuell den Status „in Bearbeitung“. Nach den von Maria an die Sehermädchen übermittelten Informationen, wird Garabandal vom Vatikan erst anerkannt werden, wenn es bereits zu spät ist.

Das damals für offizielle Geistliche verhängte Verbot, den Ort Garabandal zu besuchen, wurde, wie ebenfalls von den Sehermädchen vorausgesagt, 2007 von Erzbischof Carlos Osoro-Sierra aufgehoben. Kirchenintern wurde das Hauptsehermädchen Conchita zwei Mal von Papst Paul VI eingeladen, die Taufpatin eines ihrer Kinder ist Mutter Theresa von Kalkutta.

1961, dem Zeitpunkt der ersten Warnung ist das kirchengeschichtlich bedeutende Jahr der Vorbereitungen zum 2. Vatikanischen Konzil (1962-65) mit der Folge von weitreichenden Einflüssen auf das kirchliche Leben.

Für den Garabandal-Kenner und Klimaerhitzungs-Mahner Ernst Walter Schrempf ist 1961 zugleich der Zeitpunkt, bei dem gerade auf der weltlichen Seite die Weichen in eine für den gesamten Planeten Erde fatale Richtung gestellt wurden. Die weltmarktführende amerikanische Regierung entschied damals trotz der bereits wissenschaftlich gesicherten Erkenntnis einer davon ausgehenden lebensbedrohenden Klimaerhitzung, weiterhin auf Öl, Kohle und Gas als (lukrative) Haupt-Energiequellen zu setzen. (Keeling begann 1958 mit der Aufzeichnung seiner CO2-Kurve).

In der ersten Botschaft an die Welt, dem Aufruf zur Einhaltung göttlicher Gesetze, bzw. gut zueinander zu sein, ist nach Schrempf untrennbar auch der Auftrag des Schutzes unseres Planeten Erde (Schöpfung) und aller seiner Lebewesen enthalten. Schrempf ist überzeugt, dass die Mahnung auf Umkehr besonders an die Adresse der auf Macht- und Profit ausgerichteten Weltwirtschaftspolitik gerichtet ist.

Nach über 4 Jahren mit 2000 himmlischen Begegnungen und kurz vor der Beendigung des Zweiten Vatikanischen Konzils, erhielten die Mädchen im Auftrag von Maria durch den hl. Erzengel Michael eine zweite Botschaft an die Menschheit, welche am 18. Juni 1965 vor einer großen Menschenmenge vom Hauptsehermädchen Conchita vorgetragen wurde:

„Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 weder erfüllt, noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, dass dies die letzte sei. Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über (bibl. Zorn Gottes) Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und (sie) ziehen viele Seelen mit sich“…

Der für Garabandal zuständige Bischof von Santander hat daraufhin die Mädchen unter Androhung der Exkommunikation gezwungen, die Erscheinungen Marias und des Engels Michael schriftlich zu widerrufen.
2019 wurde ein sehr sehenswerter spanischer Kinofilm über die Botschaften von Garabandal veröffentlicht: www.garabandalderfilm.com (mit deutschen Untertiteln, kostenfreier Download)

Der Spiegel Originaltext Ausgabe 37/1967 (3. 9. 1967) empfiehlt, dass man an übersinnlichen Wahrnehmungen nicht zweifeln soll, wenn einem sein Leben lieb ist. Als Beispiel bringt das Magazin den 52 Jahre alten Bischof von Santander, Vicente Puchol Montis, welcher die Erscheinungen des Hl. Michaels in Garabandal abstritt.
50 Tage später, auf dem Weg nach Madrid, stürzte sein Auto in einen Abgrund, der Bischof war sofort tot, wogegen sein Mitfahrer mit dem Schrecken davonkam. Der Bischof starb genau am 8. Mai, an diesem Tag feiert die Kirche das Fest der Erscheinung des Heiligen Michaels!

Heute, nach 60 Jahren, scheinen die ausdrücklich an die Welt gerichteten Botschaften von Garabandal täglich an Aktualität zu gewinnen. So erfuhren die Mädchen im Jahr 1963 nach dem Tod von Papst Johannes XXIII, dass es zukünftig nur mehr 4 Päpste geben wird, einer davon „nur von kurzer Dauer“. Anmerkung: Papst Benedikt XVI hat seine Soutane nicht abgelegt. Die Mädchen erfuhren auch, dass vor dem angekündigten Wunder eine Zeit kommen wird, in der es fast nicht möglich sein wird, die hl. Messe zu besuchen. Heute wissen wir die Corona-bedingten Verbote als Ursache. Dazu passend, in Offenbarung 13:17 wird die Einführung des Grünen Passes beschrieben. (Italien) Aktuell spitzt sich die Ukraine-Krise dramatisch zu. Die Sehermädchen berichteten, dass der neue Friede mit viel Blut über Europa erkauft werden wird. Es wird beginnen, wenn der Papst aus Russland zurückkommt.

Für den Autor besteht im großen Jubiläumsjahr 2021, 60 Jahre Garabandal und 40 Jahre Medjugorje kein Zweifel daran, dass die Botschaften von Garabandal in den Botschaften von Medjugorje ihre direkte Fortsetzung finden: Die Erscheinungen in Medjugorje begannen im Juni 1981, nahezu auf den Tag genau 20 Jahre nach Garabandal. Maria erscheinen den Kindern ebenfalls mit einer Krone aus 12 goldenen Sternen, (Offenb.12,1). Die Seherkinder übermitteln nahezu identische Aufforderungen an die Menschheit: Buße, Altarsakrament, Umkehr, Fasten oder den Gebeten für den Frieden…

Nach 40 Jahren die wohl geheimnisvollste Verbindung zwischen diesen beiden Erscheinungsorten entschlüsseln zu dürfen, wird dem Autor selbst zuteil. Im Oktober 2021, im Zuge der Erstellung dieses Garabandal-Jubiläumsjahr-Presseberichtes, folgt er einer inneren Eingebung:

Klick auf Google Earth, Sucheingabe „Garabandal“, der Ort erscheint als Bild. Danach Sucheingabe „Medjugorje“. Planet Erde beginnt sich zu drehen, doch die (Bogen)Zeit bleibt dabei stehen!
Gospa, wie die Königin des Friedens in Bosnien-Herzegowina genannt wird, wählte für ihre Folgebotschaften Medjugorje aus, einen kleinen Ort, welcher auf den Zentimeter genau auf dem gleichen Breitengrad liegt wie San Sebastian de Garabandal:  43°12′03″.

Diese erstmalig zu 100% wissenschaftlich beweisbare, somit als historische Erkenntnis zu bezeichnende Verbindung himmlischer Erscheinungsorte, kann weltweit von allen Menschen am Handy/PC selbst nachgeprüft werden.

Vielleicht ist das Jubiläumsjahr 2021 dafür vorgesehen, mit Hilfe dieser (Bann-brechenden) Erkenntnisse endlich die Seelen und Leben rettende Brücke zu errichten, die Brücke zwischen Wissenschaft und Schöpfungsglauben. Denn aneinandergereiht stellen die Botschaftsreihen von Garabandal und Medjugorje die aktuelle Geschichte der Menschheit dar, es ist eine Geschichte voller Hoffnungen.

Für den Autor, er ist Mitglied bei den scientists4future, sind nicht die Marienbotschaften, sondern das zähe Festhalten an der wissenschaftlich bewiesenen, todbringenden fossilen Wirtschaftspolitik  die „wissenschaftlich nicht mehr erklärbaren Geschehnisse“.

Seine Aufforderung: Erhören wir die Botschaften, kehren wir um! Jetzt! Denn, wie wir alle wissen, später ist zu spät!

Klimanotstand-Initiator Ernst Walter Schrempf hält Vorträge über Klimaerhitzung und über Garabandal.


Ernst Walter Schrempf
schrempfernst@gmail.com

Der obige Pressebericht enthält positive Informationen für Menschen, deren Hoffnungen nur mehr gering sind, dass die Menschheit die notwendige Umkehr zeitgerecht schafft. Die Asiaten bauen an 600 Kohlekraftwerken, die OPEC fördert fast wie früher, die von Lobbyismus gesteuerte Politik wehrt sich mit Händen und Füssen, ihre lukrativen Pfründe zu Macht und Geld zurückzufahren. Und doch bergen folgende Informationen die prophetische Aussicht auf eine glückliche Zeit.

Studien belegen, dass in Risiko-Gebieten prozentual mehr religiöse Menschen leben. Schwere Katastrophen können Menschen demnach nur dann psychisch unbeschadet bewältigen, wenn sie „glauben“. Wie reagieren gläubige Menschen auf die Auswirkungen des Coronavirus, der unaufhaltbaren Klimaerhitzung oder der immensen Kriegsgefahr?

Die breite Masse der Menschen hat bis vor wenigen Jahren die Klimaerhitzung (noch) kaum interessiert. Ich bin aber sicher, dass die bisherigen Auswirkungen von Corona auch im Umweltbewusstsein eine Nachdenkphase einleiten werden. Plötzlich gibt es Bilder von leeren Supermarkt-Regalen, im „TV vor Acht“ Erschütterungen bei der Börsenstimmung, Gespräche über bereits abnehmenden Wohlstand und Wachstum. Statt Billigst-Reiseangebote für „so weit weg, wie man will“ wird der regionale / europäische Tourismus gefördert. Die bereits vergessenen Buschbrände in Australien, im Amazonas und in der Arktis sind weit weg und werden von den Corona-Berichten überlagert. Die Menschen erkennen jetzt zunehmend, dass die uns bisher aufdiktierte „Normalität“ unseres bisherigen Lebenssystems maßgeblich dazu beigetragen hat, dass diese Krise zur Welt-Krise geworden ist. Alle sind betroffen, vielen bezahlen dies mit ihrem Leben. Die Lösung heißt nun nicht mehr Globalisierung, sondern zurück zu Nachhaltigkeit, zurück zu regionalem (europäischen) Handeln.

Gläubige Menschen sehen in diesen vielfältigen Katastrophen, im Besonderen in der Klimaerhitzung bereits untrügliche Zeichen einer großen Veränderung. Ähnlich wie vor der Sintflut, diese war ein Extremwetterereignis, bereiten sie sich geistig vor. Die Sintflut war für Gläubige bereits einmal die Strafe Gottes für den Abfall der Menschen vom Glauben. Die jetzige Klimaerhitzung scheint für sie den selben Ursprung zu haben. Der Mensch wendet sich von Gott ab, zerstört vorsätzlich seine Schöpfung unseren Planeten Erde.

Gläubige Menschen glauben an die Existenz eines feststofflichen menschlichen Körpers und genau so fest an die Existenz einer unsichtbaren, unsterblichen Seele. Fest an Gott zu glauben macht für den gläubigen Menschen alles ganz einfach. Er nimmt sein Schicksal einfach hin. Er benötigt keinen Psychiater. Gott wird es schon wissen, es ist alles vorbestimmt. Wohin geht der Weg? Die große Hoffnung zum Besseren liegt in der Kreativ-Pause der Coronakrise. Einem Innehalten von Milliarden Menschen, die Zeit zu nutzen, um die sich scheinbar unabwendbar aufkeimende Weltkrise einzubremsen. Hoffentlich schaffen wir es im Guten. Halten wir zusammen und kämpfen wir gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft unserer Enkelgenerationen. Wir haben die Erde von ihnen nur geliehen.

Für Gläubige ist die Zukunft nachzulesen in der Bibel, im Buch des Johannes, in der Apokalypse.

Wer glaubt, lebt länger: Wer einmal in der Woche das Gotteshaus besucht, kann mit rund sieben Jahren an längerer Lebenszeit rechnen. Bei Minderheiten, die im Durchschnitt einen stressreicheren Alltag und daher eine kürzere Lebenserwartung hätten, betrage nach dieser Erkenntnis der Vorteil sogar 14 Jahre.

Zusammengefasst eröffnet sich mit diesem Wissen über den Glauben eine gute Zukunft. Gestalten wir sie mit und nehmen wir dabei das als gegeben an, was wir nicht ändern können.
Euer Ernst Walter Schrempf

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