Garabandal – Medjugorje

18. Oktober 2021 Pressebericht A/D/CH

Historischer Durchbruch: Wissenschaft beweist Glauben

Geheimnis von Garabandal und Medjugorje in großer Demut entschlüsselt:

Die beiden Erscheinungsorte liegen auf den Meter genau am selben Breitengrad: 43°12′03″.

Die Geschichte – Pressebericht:
So lange uns niemand erklären kann „wie weit das Weltall reicht“ oder wann die „Zeit begann“, ist es legitim, über weitere, für die Wissenschaft nicht erklärbare Vorfälle zu diskutieren.

Der folgenden Geschichte nach könnten wir Menschen bald auch diese letzten Geheimnisse des Überirdischen offenbart bekommen. Angesichts apokalyptischer Vorkommnisse auf unseren Planeten Erde scheint die Zeit, wenn wir nicht umkehren, in Bälde reif dafür zu sein. Denken wir nur daran, es ist nur einige hundert Jahre her, da vertraten Kirche wie Wissenschaft das Dogma, dass unsere Erde eine Scheibe ist. Die Headline deutet auf eine ähnliche Dimension.

Der Beginn einer der längsten, daher bestens dokumentierten und bisher wissenschaftlich nicht erklärbaren Ereignisreihe jährt sich 2021 zum 60sten Mal. Es sind die direkt an die Menschheit gerichteten, warnenden und zur Umkehr auffordernden himmlischen Botschaften aus San Sebastian de Garabandal, einem abgelegenen kleinen Dorf in den kantabrischen Bergen im Norden Spaniens.
Dort erschien am 18. Juni 1961 vier 11 bis 12jährigen Mädchen zuerst ein Engel und am
2. Juli 1961, wie von diesem angekündigt, die Muttergottes Maria. Sie übermittelte den Kindern eine erste Botschaft an die Welt mit dem Auftrag, diese am 18. Oktober 1961 zu verkünden. Dabei diktierte Maria nicht, sondern überlies es den Kindern, diese mit ihren eigenen kindlichen Worten zu formulieren. Unter großem Interesse der angereisten Bevölkerung, vor Kirchen- und Behördenvertretern, verlasen die Kinder folgende Botschaft:

Wir müssen viel Opfer bringen, viel Busse tun, das Allerheiligste Sakrament besuchen, vor allem müssen wir gut zueinander sein, der Kelch (Zorn Gottes) füllt sich, wenn wir uns nicht ändern, wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen…

In der Folge ereigneten sich im Zeitraum bis 1965 nahezu täglich, insgesamt ca. 2000 Begegnungen der dabei in Trance verfallenen Mädchen mit der nur von ihnen sichtbaren Gottesmutter Maria. Einhergehend mit spektakulären Begebenheiten, wie Wunderheilungen, Aufhebungen der Schwerkraft, unglaublichen Fähigkeiten der Mädchen oder einer auf Bildern festgehaltenen Materialisation. Als weitere Besonderheit wurden zivil gekleidete Priester von den Mädchen als solche erkannt und diese darauf angesprochen.

Diese übersinnlichen Erscheinungen sind damals weit über die schwer zugängliche Bergregion hinaus bekannt gewordene Ereignisse, welche neben tausenden Menschen auch von Psychologen, Ärzten, Geistlichen und Wissenschaftlern mitverfolgt und dokumentiert wurden. Bücher in mehreren Sprachen, Filme und tausende Bilder sind davon erhalten geblieben. Einer dieser Zeitzeugen war †Albrecht Weber aus Meersburg/Bodensee, der Begründer der deutschen „Stiftung Causa Garabandal“, welche als Stiftungszweck die Botschaften verbreitet, als Mahnung an die Menschheit zur Umkehr.

Dem damals für die Pfarre Garabandal zuständigen Bischof von Santander, Senj. Puchol Montis, passte die von den Sehermädchen ausgelöste „Unruhe“ in seinem Bistum nicht ins Konzept. Unter zusätzlichem Druck der damaligen Franco-Diktatur verbot er bald offiziellen Kirchenmitgliedern den Ort Garabandal zu besuchen bzw. den damals nahezu täglich stattfindenden Ekstasen der Mädchen beizuwohnen.

Für eine offizielle kirchliche Anerkennung, wie z.B. in Fatima, fehlte ihm trotz der von den Mädchen angekündigten und daher auch gefilmten Sichtbarwerdung einer Hostie ein unzweifelhafter göttlicher Beweis.

Dieses Wunder kündigt Maria über Vermittlung durch die Sehermädchen jedoch erst für spätere Zeiten an: „Es wird ein so großes Wunder werden, bei dem die Wissenschaft zugeben muss, dass es nur von Gott kommen kann“. Als dauerhafter Beweis wird danach in Garabandal ein Lichtzeichen verbleiben, welches fotografiert, aber nicht berührt werden kann. Dieses Wunder folgt auf eine, alle Menschen der Erde betreffenden „Seelenschau“, einer schonungslosen Erkenntnis über sein eigenes Leben.

Das Datum des Wunders soll von der heute in den USA lebenden Hauptseherin Conchita
8 Tage vorher, und für einen Zeitpunkt angekündigt werden, wenn die Menschen ein Zeichen Gottes am notwendigsten benötigen werden.

Das Wunder wird auf der Welt den Wandel zum Guten bringen. Somit ist Garabandal für hunderttausende an ihre Marienbotschaften glaubenden Menschen, zu einem besonderen Ort der Hoffnung geworden.

Die Erscheinungen von Garabandal reihen sich ein in derer von La Salette, Lourdes, Fatima oder Medjugorje. Mit dem Unterschied, dass Garabandal und Medjugorje von der offiziellen Kirche bis heute nicht bestätigt worden sind. Die Ergebnisse der immer noch andauernden Erhebungen stehen im Vatikan unter Verschluss. Beide Vorkommnisse haben aktuell den Status „in Bearbeitung“. Nach den von Maria an die Sehermädchen übermittelten Informationen, wird Garabandal vom Vatikan erst anerkannt werden, wenn es bereits zu spät ist.

Das damals für offizielle Geistliche verhängte Verbot, den Ort Garabandal zu besuchen, wurde, wie ebenfalls von den Sehermädchen vorausgesagt, 2007 von Erzbischof Carlos Osoro-Sierra aufgehoben. Kirchenintern wurde das Hauptsehermädchen Conchita zwei Mal von Papst Paul VI eingeladen, die Taufpatin eines ihrer Kinder ist Mutter Theresa von Kalkutta.

1961, dem Zeitpunkt der ersten Warnung ist das kirchengeschichtlich bedeutende Jahr der Vorbereitungen zum 2. Vatikanischen Konzil (1962-65) mit der Folge von weitreichenden Einflüssen auf das kirchliche Leben.

Für den Garabandal-Kenner und Klimaerhitzungs-Mahner Ernst Walter Schrempf ist 1961 zugleich der Zeitpunkt, bei dem gerade auf der weltlichen Seite die Weichen in eine für den gesamten Planeten Erde fatale Richtung gestellt wurden. Die weltmarktführende amerikanische Regierung entschied damals trotz der bereits wissenschaftlich gesicherten Erkenntnis einer davon ausgehenden lebensbedrohenden Klimaerhitzung, weiterhin auf Öl, Kohle und Gas als (lukrative) Haupt-Energiequellen zu setzen. (Keeling begann 1958 mit der Aufzeichnung seiner CO2-Kurve).

In der ersten Botschaft an die Welt, dem Aufruf zur Einhaltung göttlicher Gesetze, bzw. gut zueinander zu sein, ist nach Schrempf untrennbar auch der Auftrag des Schutzes unseres Planeten Erde (Schöpfung) und aller seiner Lebewesen enthalten. Schrempf ist überzeugt, dass die Mahnung auf Umkehr besonders an die Adresse der auf Macht- und Profit ausgerichteten Weltwirtschaftspolitik gerichtet ist.

Nach über 4 Jahren mit 2000 himmlischen Begegnungen und kurz vor der Beendigung des Zweiten Vatikanischen Konzils, erhielten die Mädchen im Auftrag von Maria durch den
hl. Erzengel Michael eine zweite Botschaft an die Menschheit, welche am 18. Juni 1965 vor einer großen Menschenmenge vom Hauptsehermädchen Conchita vorgetragen wurde:

„Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 weder erfüllt, noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, dass dies die letzte sei. Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über (bibl. Zorn Gottes) Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und (sie) ziehen viele Seelen mit sich“…

Der für Garabandal zuständige Bischof von Santander hat daraufhin die Mädchen unter Androhung der Exkommunikation gezwungen, die Erscheinungen Marias und des Engels Michael schriftlich zu widerrufen.
2019 wurde ein sehr sehenswerter spanischer Kinofilm über die Botschaften von Garabandal veröffentlicht: www.garabandalderfilm.com (mit deutschen Untertiteln, kostenfreier Download)

Nachforschungen des Autors Der Spiegel Originaltext Ausgabe 37/1967 (3. 9. 1967) empfiehlt, dass man an übersinnlichen Wahrnehmungen nicht zweifeln soll, wenn einem sein Leben lieb ist. Als Beispiel bringt das Magazin den 52 Jahre alten Bischof von Santander, Vicente Puchol Montis, welcher die Erscheinungen des Hl. Michaels in Garabandal abstritt.
50 Tage später, auf dem Weg nach Madrid, stürzte sein Auto in einen Abgrund, der Bischof war sofort tot, wogegen sein Mitfahrer mit dem Schrecken davonkam. Der Bischof starb genau am 8. Mai, an diesem Tag feiert die Kirche das Fest der Erscheinung des Heiligen Michaels!

Heute, nach 60 Jahren, scheinen die ausdrücklich an die Welt gerichteten Botschaften von Garabandal täglich an Aktualität zu gewinnen. So erfuhren die Mädchen im Jahr 1963 nach dem Tod von Papst Johannes XXIII, dass es zukünftig nur mehr 4 Päpste geben wird, einer davon „nur von kurzer Dauer“. Anmerkung: Papst Benedikt XVI hat seine Soutane nicht abgelegt. Die Mädchen erfuhren auch, dass vor dem angekündigten Wunder eine Zeit kommen wird, in der es fast nicht möglich sein wird, die hl. Messe zu besuchen. Heute wissen wir die Corona-bedingten Verbote als Ursache. Dazu passend, in Offenbarung 13:17 wird die Einführung des Grünen Passes beschrieben. (Italien)

Für den Autor besteht im großen Jubiläumsjahr 2021, 60 Jahre Garabandal und 40 Jahre Medjugorje kein Zweifel daran, dass die Botschaften von Garabandal in den Botschaften von Medjugorje ihre direkte Fortsetzung finden: Die Erscheinungen in Medjugorje begannen im Juni 1981, nahezu auf den Tag genau 20 Jahre nach Garabandal. Maria erscheinen den Kindern ebenfalls mit einer Krone aus 12 goldenen Sternen, (Offenb.12,1). Die Seherkinder übermitteln nahezu identische Aufforderungen an die Menschheit: Buße, Altarsakrament, Umkehr, Fasten oder den Gebeten für den Frieden…

Nach 40 Jahren die wohl geheimnisvollste Verbindung zwischen diesen beiden Erscheinungsorten entschlüsseln zu dürfen, wird in allergrößter Demut dem Autor und Mitglied des Vorstandes der Stiftung Causa Garabandal, Ernst Walter Schrempf, selbst zuteil. Vor wenigen Tagen, im Zuge der Erstellung dieses Garabandal-Jubiläumsjahr-Presseberichtes, folgt er einer inneren Eingebung:

Klick auf Google Earth, Sucheingabe „Garabandal“, der Ort erscheint als Bild. Danach Sucheingabe „Medjugorje“. Es folgen seine Seele zutiefst berührende Sekunden: Unser Planet Erde beginnt sich zu drehen, doch die (Bogen)Zeit bleibt dabei stehen!

Gospa, wie die Königin des Friedens in Bosnien-Herzegowina genannt wird, wählte für ihre Folgebotschaften Medjugorje aus, einen kleinen Ort, welcher auf den Zentimeter genau auf dem gleichen Breitengrad liegt wie San Sebastian de Garabandal:  43°12′03″.

Diese erstmalig zu 100% wissenschaftlich beweisbare, somit als historische Erkenntnis zu bezeichnende Verbindung himmlischer Erscheinungsorte, kann weltweit von allen Menschen am Handy/PC selbst nachgeprüft werden.

Zu Ehren des Engels Michael, demutsvoll der inneren Stimme weiter folgend, schlägt Schrempf am 18. 10. 2021 seine Erkenntnis als Memorandum an die Türe von St. Michael in Moosheim an.

Vielleicht ist das Jubiläumsjahr 2021 dafür vorgesehen, mit Hilfe dieser „bannbrechenden“ Erkenntnisse endlich die Seelen und Leben rettende Brücke zu errichten, die Brücke zwischen Wissenschaft und Schöpfungsglaube. Denn aneinandergereiht stellen die Botschaftsreihen von Garabandal und Medjugorje die aktuelle Geschichte der Menschheit dar, es ist eine Geschichte voller Hoffnungen.

Für Ernst Walter Schrempf, er ist Mitglied bei den scientists4future, sind nicht die Marienbotschaften, sondern das zähe Festhalten an der wissenschaftlich bewiesenen, todbringenden fossilen Wirtschaftspolitik  die „wissenschaftlich nicht mehr erklärbaren Geschehnisse“.

Seine Aufforderung: Erhören wir die Botschaften, kehren wir um!
Jetzt! Denn, wie wir alle wissen: Später ist zu spät!

Klimanotstand-Initiator Ernst Walter Schrempf hält Vorträge über Klimaerhitzung und über Garabandal. Originalbilder, Filmdokumente, Quellenverzeichnis: Causa Stiftung Garabandal.

Mit Gottes Segen,
Ernst Walter Schrempf
Stiftung Causa Garabandal

06645232166
schrempfernst@gmail.com

Der obige Pressebericht enthält positive Informationen für Menschen, deren Hoffnungen nur mehr gering sind, dass die Menschheit die notwendige Umkehr zeitgerecht schafft. Die Asiaten bauen an 600 Kohlekraftwerken, die OPEC fördert fast wie früher, die von Lobbyismus gesteuerte Politik wehrt sich mit Händen und Füssen, ihre lukrativen Pfründe zu Macht und Geld zurückzufahren. Und doch bergen folgende Informationen die prophetische Aussicht auf eine glückliche Zeit.

Studien belegen, dass in Risiko-Gebieten prozentual mehr religiöse Menschen leben. Schwere Katastrophen können Menschen demnach nur dann psychisch unbeschadet bewältigen, wenn sie „glauben“. Wie reagieren gläubige Menschen auf die Auswirkungen des Coronavirus, der unaufhaltbaren Klimaerhitzung oder der immensen Kriegsgefahr?

Die breite Masse der Menschen hat bis vor wenigen Jahren die Klimaerhitzung (noch) kaum interessiert. Ich bin aber sicher, dass die bisherigen Auswirkungen von Corona auch im Umweltbewusstsein eine Nachdenkphase einleiten werden. Plötzlich gibt es Bilder von leeren Supermarkt-Regalen, im „TV vor Acht“ Erschütterungen bei der Börsenstimmung, Gespräche über bereits abnehmenden Wohlstand und Wachstum. Statt Billigst-Reiseangebote für „so weit weg, wie man will“ wird der regionale / europäische Tourismus gefördert. Die letztjährigen Buschbrände in Australien, im Amazonas und in der Arktis sind weit weg und werden von den Corona-Berichten überlagert. Die Menschen erkennen jetzt zunehmend, dass die uns bisher aufdiktierte „Normalität“ unseres bisherigen Lebenssystems maßgeblich dazu beigetragen hat, dass diese Krise zur Welt-Krise geworden ist. Alle sind betroffen, vielen bezahlen dies mit ihrem Leben. Die Lösung heißt nun nicht mehr Globalisierung, sondern zurück zu Nachhaltigkeit, zurück zu regionalem (europäischen) Handeln.

Gläubige Menschen sehen in diesen vielfältigen Katastrophen, im Besonderen in der Klimaerhitzung bereits untrügliche Zeichen einer großen Veränderung. Ähnlich wie vor der Sintflut, diese war ein Extremwetterereignis, bereiten sie sich geistig vor. Die Sintflut war für Gläubige bereits einmal die Strafe Gottes für den Abfall der Menschen vom Glauben. Die jetzige Klimaerhitzung scheint für sie den selben Ursprung zu haben. Der Mensch wendet sich von Gott ab, zerstört vorsätzlich seine Schöpfung unseren Planeten Erde.

Gläubige Menschen glauben an die Existenz eines feststofflichen menschlichen Körpers und genau so fest an die Existenz einer unsichtbaren, unsterblichen Seele. Fest an Gott zu glauben macht für den gläubigen Menschen alles ganz einfach. Er nimmt sein Schicksal einfach hin. Er benötigt keinen Psychiater. Gott wird es schon wissen, es ist alles vorbestimmt. Wohin geht der Weg? Die große Hoffnung zum Besseren liegt in der Kreativ-Pause der Coronakrise. Einem Innehalten von Milliarden Menschen, die Zeit zu nutzen, um die sich scheinbar unabwendbar aufkeimende Weltkrise einzubremsen. Hoffentlich schaffen wir es im Guten. Halten wir zusammen und kämpfen wir gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft unserer Enkelgenerationen. Wir haben die Erde von ihnen nur geliehen.

Für Gläubige ist die Zukunft nachzulesen in der Bibel, im Buch des Johannes, in der Apokalypse.

Wer glaubt, lebt länger: Wer einmal in der Woche das Gotteshaus besucht, kann mit rund sieben Jahren an längerer Lebenszeit rechnen. Bei Minderheiten, die im Durchschnitt einen stressreicheren Alltag und daher eine kürzere Lebenserwartung hätten, betrage der Vorteil gar 14 Jahre.

DIE BOTSCHAFTEN VON GARABANDAL – ERSCHEINUNGEN 1961 BIS 1965, ZUSAMMENHÄNGE MIT KRIEGEN, KLIMA-ERHITZUNG UND CORONA

Der tiefere Sinn dieses Berichtes ist die erste Botschaft vom 18. Juni 1965: Wenn wir uns bessern, wird uns Gott verzeihen. Das angekündigte Wunder, die Aufforderung zur Umkehr. Die Katastrophe kann abgewendet, bzw. abgemildert werden. Handlungsaufforderung: Handeln wir jetzt, kehren wir um, später ist es zu spät!

Die folgenden Auszüge stammen aus dem Text von Albrecht Weber, Stiftung Causa Garabandal. 2021, zum 60sten Jahrestag des Beginns der Erscheinungen, durch aktuelle Meldungen ergänzt von Ernst Walter Schrempf.

Kurzinformationen:

Am 18. Juni 1961 ist vier jungen Mädchen, Conchita González (12 Jahre), Jacinta González (12), Maria-Dolores (genannt Marie-Loli) (11) und Marie-Cruz (13) am oberen Ende des Dorfes San Sebastián de Garabandal ein Engel erschienen, der zunächst noch nicht mit ihnen sprach, sich aber am 1. Juli 1961 als der Erzengel St. Michael zu erkennen gab. Eine Gedenktafel erinnert dort heute an die erste Erscheinung des Engels. Er kündigte den Kindern an, dass ihnen am Tag darauf, dem Sonntag, den 2. Juli 1961, die „Allerseligste Jungfrau Maria“ erscheinen werde, etwas weiter oben im steinigen Hohlweg (la calleja), der zu der Anhöhe der Kiefernbäume (los Pinos) führt. Auch dort erinnert eine Tafel an den denkwürdigen ersten Besuch der „Heiligen Jungfrau Maria vom Berge Carmel“.

Wie ein Lauffeuer hatte sich diese Nachricht in der ganzen Umgebung verbreitet und so wurde eine große Menschenmenge an jenem Sonntag zu Zeugen der Ekstasen der vier Mädchen, bei der sie mit einer wunderschönen weiß gekleideten Dame sprachen, an deren rechtem Handgelenk ein braunes Skapulier hing und deren Haupt mit einer Krone mit zwölf funkelnden Sternen geziert war. Begleitet wurde sie von zwei Engeln. Der eine war ihnen vom Vortag bekannt, den anderen hielten sie für seinen Zwillingsbruder, weil er ihm so ähnlich sah. Später erfuhren sie von Maria: „Es war der Erzengel Gabriel“.

Maria sprach bereits bei dieser ersten Erscheinung, der dann ca. 2000 weitere folgten, zu den Kindern über den Grund ihres Besuches, und bat sie jeweils an dem von ihr genannten Tag wieder zu dieser Stelle zu kommen. Sie sagten, dass die Heilige Jungfrau Maria für die Menschen in unserer Zeit eine wichtige Botschaft von Gott überbringe. Weiter sagten sie, dass die Heilige Jungfrau wünsche, dass sie diese aber erst am 18. Oktober 1961 bekannt geben sollen. Es ist die erste Botschaft von Garabandal, die uns in kindlicher Einfachheit die absolute Verpflichtung zur Anbetung und Verehrung Gottes im Allerheiligsten Altarsakrament und zu Umkehr, Buße und Gebet aufruft. Dabei hat Maria ihnen den Text nicht in vorgefasstem Wortlaut übergeben, sondern hat ihren „kleinen Freundinnen“ nur in aller Ausführlichkeit und Deutlichkeit erklärt, was darin zum Ausdruck kommen soll. Die Kinder sollten mit ihren eigenen Worten sagen, was das Anliegen ihrer Himmlischen Mutter ist. Obwohl sie sich damit überfordert vorkamen, bestand die Erscheinung darauf, dass sie sehr wohl in der Lage sein werden, es mit eigenen Worten auszudrücken, da Sie denke, dass sie alles gut verstanden hätten. Mit ihrem eigenen, damals noch armen Wortschatz, formulierten die vier Mädchen die erste Botschaft so:

„Man muss viele Opfer bringen, viel Buße tun; oft das Allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein.*) Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen. Der Kelch füllt sich! Wenn wir uns nicht ändern, wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen.“

*) Sehr gut sein bedeutet hier, dass man im Sinne der Gebote Gottes ein gutes und verantwortungsbewusstes Leben führt und Ihm, dem Allmächtigen, den Ihm gebührenden Platz im Tagesablauf einräumt. Anm. EW Schrempf: Das bedeutet auch, mit Gottes Schöpfung, unseren Lebensgrundlagen, achtsam umzugehen.

Das tägliche Gebet; die vermehrte Hinwendung zu Gott. Maria sagte ein anderes Mal: „Ich verlange von euch nichts Übertriebenes und nichts Außergewöhnliches, ich wünsche aber, dass ihr als Menschen vor Gott ein würdiges Lebern führt und Ihm, dem Allmächtigen, den Ihm gebührenden Platz in eurem Tagesablauf einräumt“. Es wäre ein perfektes Lebensprogramm für uns alle und auch leicht zu erfüllen! Allerdings setzt es Entschlossenheit und Glauben voraus.

Die Kinder bettelten, angesichts der vielen Zweifler und Ungläubigen, welche den Ekstasen beiwohnten, die Erscheinung schon sehr bald um ein Wunder an… „damit dann alle glauben können“. Schließlich wurde diesem Wunsche entsprochen. Als der Engel Conchita daraufhin erschien, versprach er ihr ein Wunder. Das versprochene Wunder sollte darin bestehen, dass die hl. Hostie am 18. Juli 1962, für alle Umstehenden zu sehen sein werde. Da die Kinder aber nicht wussten, dass die Hostien, die ihnen der Engel bis dahin brachte unsichtbar waren, hielt Conchita das für ein komisches kleines Wunder und hatte Zweifel, ob es ausreichen würde, bei den Menschen ihre Zweifel auszuräumen. Die heilige Kommunion in würdiger Weise zu empfangen hat sie der Engel mehrmals „mit unverwandelten Hostien“ gelehrt, wie er sagte. Dabei waren die Hostien für die umstehenden Zeugen solcher Ereignisse immer unsichtbar geblieben. Dieses, als Hostienwunder bekannt gewordene Ereignis, fand unweit des Elternhauses von Conchita um Mitternacht des von ihr vorhergesagten Tages statt. Mehr dazu in Filmen und in Büchern über die Geschehnisse.

Nachdem Conchita ihre Zunge zum Empfang der hl. Kommunion aus dem Mund heraushielt, wurde plötzlich eine Hostie auf ihrer Zunge sichtbar, die ein starkes weißes Licht ausstrahlte, das aber die Augen nicht blendete. Es genügte, um einige Bilder eines Schmalfilms zu belichten, den ein Anwesender mit einer 8mm-Kamera aufnahm. Das Geschehen ist von glaubwürdigen Männern, die unmittelbar bei Conchita standen und sie während der ganzen Zeit nicht aus den Augen ließen, absolut glaubwürdig bezeugt.

Da selbst dieses Wunder nicht alle überzeugte und die Kinder nicht aufhörten für die Ungläubigen ein glaubhaftes Zeichen zu erbitten, „… damit alle glauben können“, versprach ihnen die Heilige Jungfrau ein größeres Wunder. Es wird so groß sein, dass es danach keinen Zweifel mehr geben wird, dass es von Gott kommt. Bei diesem Wunder, welches das größte sein wird, das ihr Sohn jemals für die Menschen wirkte und zugleich auch das letzte bis zum Ende der Zeiten sei, werden Ungläubige unter den Anwesenden bekehrt und Kranke geheilt. „Man mache sich wegen des Transportes, auch der Schwerstkranken, keine Sorgen“, sagte sie, „denn Gott wird allen, die zum Wunder kommen wollen, die besondere Gnade zum Schutz für Leib und Leben gewähren“. Den Zeitpunkt des Wunders vertraute sie nur Conchita an, die den Tag erst acht Tage vorher bekannt geben darf. Es wird abends um die gleiche Stunde sein, wie die erste Erscheinung des Engels und ca. 15 Minuten andauern.

Das Wunder wird sich bei den Kiefern (los pinos) ereignen und nur von Garabandal und den umliegenden Bergen aus zu sehen sein. Danach wird an dieser Stelle ein sichtbares Zeichen für immer zurück bleiben. Man wird es anschauen und fotografieren, aber nicht berühren können, da es nicht aus Materie ist. In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung, dass Maria einmal zu den Seherinnen bei einer Erscheinung bei den Kiefern (los pinos) sagte: „Ich liebe diesen Ort sehr, weil Gott ihn liebt. Dieser Ort ist heilig!“

Vor diesem großen Wunder, dessen Termin dann wie ein Lauffeuer durch die Nachrichtenmedien um die ganze Welt verkündet werden wird, ist aber noch ein „aviso“ zu erwarten, das zu deutsch Vorankündigung, Warnung oder Fingerzeig heißt. Es wird eine Warnung vor dem großen Strafgericht sein, das der Menschheit verheißen ist und in der ersten Botschaft genannt und in der zweiten eindrucksvoll bestätigt wurde.

3. Juni 1963 „Garabandal und die 3 Päpste“. Eines der Themen, die im Zusammenhang mit den Ereignissen von Garabandal am meisten kommentiert wird, ist die angebliche Prophezeiung der „drei Päpste“ zusammen mit der Ankündigung einer bevorstehenden „Ende der Zeit“. Link führt zum Bericht auf der Garabandal-Film-Seite.

1963: Aktuell ist die damalige Aussage der Kinder, dass es als ein weiteres Zeichen auf das kommende Geschehen zu werten ist, wenn die Messe nicht mehr frei gelesen werden kann. Früher deutete man dies auf das Wiedererstarken des Kommunismus hin. Jetzt wissen wir es, wegen des Coronavirus waren alle Kirchen geschlossen. Im Anhang unter „weitere aktuelle Mitteilungen“ ein Bericht.

Am 18. Juni 1965 überbrachte der Erzengel St. Michael eine weitere Botschaft der Heiligen Jungfrau, die im Auftrage Gottes für die ganze Menschheit bestimmt sein soll. Wieder geschah es im Hohlweg, oberhalb der Erscheinungsstelle Mariens und etwas unterhalb des eingezäunten Geländes am Fuße der Anhöhe, in Gegenwart einer großen Menge. Conchita wurde diese Botschaft während der Vision des Engels übermittelt und sie schrieb folgenden Wortlaut auf: „Botschaft, welche die Heilige Jungfrau durch den Mund des heiligen Michael an die Welt richtet. Der Engel hat gesagt (el angel ha dijo)“:

„Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 weder erfüllt noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, dass diese die letzte ist. Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über (bibl. = Kelch des Zornes Gottes).
Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und (sie) ziehen viele Seelen mit sich.
Man misst der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.
Wir müssen durch unsere Anstrengungen dem Zorn Gottes über uns entgehen.
Wenn wir ihn aufrichtig um Verzeihung bitten, wird er uns verzeihen. Ich, eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des heiligen Erzengels Michael darum, dass ihr euch bessert. Ihr befindet euch in den Zeiten der letzten Warnungen.
Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung (euren Untergang) nicht.
Bittet uns aufrichtig und wir werden euch erhören. Ihr müsst euch mehr heiligen. Denkt an die Passion Jesu!“

Die Erscheinungen von Garabandal sind von der Kirche noch nicht anerkannt. Vermutlich auf Grund des Inhaltes der obigen Botschaft: „Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens“ Dazu sagte Maria zu den Kindern: „Meine Besuche bei euch werden von der Kirche erst nach dem großen Wunder bestätigt.“ „Vor dem Wunder wird der Bischof ein Zeichen erhalten, worauf er alle Verbote über Garabandal aufheben wird.“

Alle früheren Bischöfe warteten bisher auf die Erfüllung der in Garabandal ergangenen Prophetie. Jetzt ist ein Nachfolger im Amt. Bis dato war der Erzbischof von Oviedo*) als Apostol. Administrator zuständig. Auch der hl. Pater Pio war mit Garabandal sehr verbunden und bestätigte es eindrucksvoll, allerdings mit der Bemerkung: „Die Kirche wird den Erscheinungen der Mutter Jesu in Garabandal erst Glauben schenken, wenn es bereits zu spät ist.“ Zu keiner Zeit aber war es von der Kirche verboten, persönlich an die Erscheinungen von Garabandal zu glauben, auch wenn bis zur Stunde keine offizielle Bestätigung für den übernatürlichen Ursprung gegeben werden konnte, weil, wie es Papst JOHANNES PAUL II. sagte, die Kirche zuerst die Erfüllung der noch ausstehenden Prophetie abwarten muss. In der Dorfkirche durfte über die Ereignisse daher bis zum Mai 2007 nicht gepredigt werden. *)

Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, hat als Apostolischer Administrator, (wie von Maria angekündigt), am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben und Ortspfarrer Don Rolando Cabeza – Fuentes ermuntert, in seiner Pastoral über die Erscheinungen Mariens zu sprechen.

Der frühere Bischof von Fatima, João Pereira-Venancio, war von der Wahrheit der Erscheinungen in Garabandal fest überzeugt. Er besuchte Conchita in ihrer Wohnung bei New York mehrmals und taufte auch eines ihrer Kinder. Taufpatin war Mutter Teresa von Kalkutta. Er hatte Conchita lieb gewonnen wie eine Tochter und wahr von ihrem aufrichtigen Charakter und ihrer absoluten Wahrhaftigkeit tief beeindruckt. Ihre Einfachheit verglich er mit der Mariens.

Dem Stiftungsgründer Albrecht Weber sagte er im Heiligtum von Fatima im Jahre 1982: „Von den Besuchen Unserer Lieben Frau in Garabandal bin ich fest überzeugt und halte es für die einzige direkte Fortführung der marianischen Prophetie von Fatima.

Die letzte Erscheinung in Garabandal ereignete sich am 13. November 1965. Zwischen 1961 und 1965 erschien Maria zeitweise täglich. Sie vermittelte durch die vier Mädchen eine Katechese über die Glaubensgrundsätze, die auf dem Konzil behandelt und neu gefasst wurden. Im seinem Buch: „So sprach Maria in Garabandal“ beschreibt es Robert François in theologischer Hinsicht, ergänzt durch eine Parapsychologische Studie von Dr. Puncernau.

Eine umfassende Darstellung der Ereignisse von Garabandal und deren Bedeutung für jetzt und die vor uns liegende Zeit, finden Sie in dem in ergänzter Neuauflage verfügbaren Buch von Albrecht Weber: „GARABANDAL – Der Zeigefinger Gottes“, mit eingelegten Ergänzungen. Ramon Garcia de la Riva berichtet als spanischer Landpfarrer von den Erlebnissen mit über zweihundert Ekstasen, die er selbst miterlebte, in dem Buch: „Maria erscheint in Garabandal„.

WEITERE AKTUELLE INFORMATIONEN:

  • *) Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, hat als Apostolischer Administrator, am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben und Ortspfarrer Don Rolando Cabeza – Fuentes ermuntert, in seiner Pastoral über die Erscheinungen Mariens zu sprechen.
  • Am 20. April 2009 verstarb Marie-Loli, einige Tage vor ihrem 60. Geburtstag. Am 1. Mai 2009 nahm das ganze Dorf Garabandal Abschied von ihr mit einer feierlichen hl. Messe. Beigesetzt wurde sie am Wohnort ihrer Familie in den USA.
  • Am 2. Juli 2011, zum 50. Jubiläum der ersten Erscheinung, zelebrierte der Ortspfarrer eine feierliche hl. Messe, bei der er die Botschaft Mariens und die des Engels mit Zustimmung des Ortsbischofs erneut verlas. Seither spricht er offen über die Geschehnisse von Garabandal und begleitet Gruppen zu den Los Pinos zum Rosenkranzgebet.
  • 2020 GARABANDAL UND DAS VERBOT ÖFFENTLICHER GOTTESDIENSTE: (Artikel aus Kath.net)
  • Am 18. Oktober 2021 veröffentlicht Ernst Walter Schrempf in großer Demut den Zusammenhang zwischen den Erscheinungsorten Garabandal und Medjugorje.

Die Botschaften von Garabandal riefen die Menschen zu Umkehr und Buße auf, sprachen aber auch von zukünftigen Ereignissen, die sich zu Lebzeiten des vierten Papstes zutragen würden, der auf Johannes XXIII. folgen würde – also Benedikts XVI., auch wenn längst Franziskus amtierender Papst ist. Zuerst würde es zu einer weltweiten Warnung kommen, um die Menschen zur Bekehrung aufzurufen, dann, innerhalb eines Jahres, zu einem großen Wunder in Garabandal.

Das Sehermädchen Conchita erklärte dazu: „Die Warnung ist eine Sache, die direkt von Gott kommt. Alle Menschen auf der Erde werden sie sehen können, egal wo immer sie sich auch befinden sollten. Es wird eine Offenbarung unserer Sünden sein. Gläubige wie Ungläubige aller Erdteile werden sie sehen und spüren… Die Warnung wird schrecklich sein. Viel schrecklicher als ein Erdbeben. Es wird wie Feuer sein. Es wird nicht unseren Körper verbrennen, aber wir werden es an Leib und Seele spüren. Alle Nationen und alle Menschen werden es gleich spüren. Niemand kann ihm entgehen. Und die Ungläubigen selbst werden die Angst vor GOTT spüren. Wir können uns nicht vorstellen, wie sehr wir GOTT beleidigen.“ Die Warnung würde sich kurz nach einer wichtigen Synode und zeitgleich mit einem kosmischen Ereignis zutragen, das mit einem Kometen bzw. der Kollision zweier Kometen in Verbindung steht. Der Zeitpunkt, so Conchita, sei gekommen, „wenn sie sehen, dass die hl. Messe nicht mehr frei gefeiert werden kann; dann wird die Welt es am notwendigsten haben, dass Gott eingreift.“

Als Conchita 1982, 17 Jahre nach der letzten Erscheinung, zu dieser Aussage interviewt wurde, glaubten viele, nur eine Besetzung Westeuropas durch die Sowjets, eine Herrschaft der Kommunisten könne der Grund für ein Verbot der Messen sein. Doch die Seherin weigerte sich, einen Grund zu nennen. Sie beließ es dabei, zu bestätigen, „es werde sehr schwierig werden, die Religion zu praktizieren; es werde für Priester sehr schwierig werden, die Messe zu lesen und für die Leute, die Türen der Kirchen zu öffnen… öffentliche Messen werden offensichtlich verboten werden.“ Auf die Frage, wie die Warnung mit dem erwähnten Kometen in Verbindung stünde, antwortete sie schon am 22. Oktober 1965: „Ich weiß nicht was ein Komet ist. Wenn es etwas ist, das vom Willen der Menschen abhängt, dann sage ich – nein. Wenn es etwas von Gott ist, dann ist es möglich“.

Tatsache ist, dass erst durch die Corona-Krise, zum ersten Mal in der 1700 jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes, praktisch in ganz Westeuropa die öffentliche Feier des Messopfers verboten wurde.

Stiftung Causa Garabandal

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